Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.08.2009 14:01 
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liebe bv,

vielen dank für deine zusammenfassung. damit kann ich schon viel anfangen.

nach Bedarf: Mülleimer leeren, fegen, saugen, wischen

das finde ich schon mal gut. dass diese dinge nicht zeitlich festgebunden werden.

täglich: spülen, Arbeitsflächen feucht abwischen, aufräumen (Müll wegräumen - wieviel das ist, ist (Selbst)-Erziehungssache, Tipp: in jedem Zimmer Papierkorb haben)

das ist mir vorhin aufgefallen, als ich so über mein eigenes verhalten nachdachte. vor allem, als ich eamane schrieb, dass ich gerne möchte, dass der haushalt irgendwann mal automatisch und ohne plan läuft. bei diesen täglichen arbeiten verspüre ich weder eine schwelle, die ich überwinden muss, noch denke ich drüber nach, ob das denn wirklich sein muss. sie kosten mich weder kraft, noch mühe, noch sonstwas. damit ist nun für mich (hoffnungsvoll) bewiesen, dass sich eben doch ein automatismus entwickeln kann!

wöchentlich: staubwischen, saugen, Fußböden wischen, Bad reinigen

oder einfach, wenn irgendwas schmutzig ist?

14-tägig: Betten beziehen, Polstermöbel saugen (Chips-Esser, Selbstdreher, Keks-Kleinkinder-Eltern, Hunde/Katzen-Halter)

das finde ich okay!

monatlich und seltener:
Fliesen Küche/Bad (Küche: direkt nach dem Kochen mit heißfeuchtem Tuch Herd und Fliesen abwischen, hält alles in Grenzen)
Lichtschalter und Türklinken (Erziehungssache, wie dreckig die Hände der Bewohner sind)
Fenster putzen (falls man in der Großstadt wohnt), Kühlschrank feucht auswischen

auch das ist okay, oder eben dann, wenn es dreckig ist. sauberes zu putzen ist irgendwie gar nicht meins.

Halbjährlich/jährlich: zB Gardinen waschen... den Rest macht man eh nie, ich jedenfalls nicht (Kleiderschränke innen...Gefriergerät abtauen.... Silber putzen...

Dann behandelt sie die einzelnen Arbeiten, welche Geräte, wieviel Zeit braucht man dafür, spez. Tipps...
willst du was besonderes wissen?

nein, das war schon mal sehr hilfreich und hat mir eine sehr gute übersicht ermöglicht.

herzlichen dank dafür!

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winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.08.2009 14:12 
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...apropos "Silber" - wenn jemand mal angelaufenes Silber schnell und einfach sauber bekommen möchte (grad' bei Kettchen u.ä. eine super Sache):

...den Gegenstand gut mit Zahnpasta einschmieren (wenn ich z.B. ein Silberkettchen habe, lege ich das in meine Hand, mache ordentlich Zahnpasta drauf, 'massiere' das Ganze noch ein bisschen zwischen den Handflächen)
und dann: mit Wasser abwaschen - das Silber sieht wieder prima aus und nimmt auch keinen Schaden.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.08.2009 15:41 
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also, ich mache das Meiste nur, wenn es nötig ist... und wenn ich so Großaktionen wie im Moment angehe, dann bleibt der Kleinprüll auch liegen. Sprich: der Fernseher ist seeeehr staubig... Das stört mich dann aber nicht so sehr... weil ich ja an anderer Stelle extrem Ordnung schaffe und im Moment bin ich dabei, diese Ecken weg zu schaffen, die irgendwie immer zugemüllt werden: Alle Handtaschen auf dem Sofa im Wohnzimmer, die Klamotten der letzten Woche auf dem Schaukelstuhl im Schlafzimmer und der Rock von gestern in der Badewanne... Wenn der Kleiderschrank erstmal da ist ist und sich alle Türen schließen lassen, wir nicht dauernd in den offenen Kleiderschrank sehen müssen... ich glaube, dann hänge ich die Sachen auch relativ zügig weg. Ich werde noch so einen "Boy" anschaffen, an dem man einen Blazer und eine Hose edel (!!) anbringen kann.

Aber dafür wird der Rest putzfreundlicher, es ist auch viel Wert, wenn nicht so viel Zeugs auf und in den Ecken herumsteht und man nicht dauernd erstmal stundenlang irgendetwas hin und her räumen muß. Deko gibt es bei uns deswegen wenig, aber ausgefallen und damit auffallend.

Das muß alles huschhusch fertig sein.

Nur ein Tisch ist eine Ausnahme, auf dem stehen Obst und Kräuter... der geht irgendwie nicht leerer zu räumen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.08.2009 16:58 
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liebe sabine,

wir hatten das in der alten wohnung so. die war sooooo gross, dass man einfach alles bedenkenlos irgendwo hinpfeffern konnte, ohne dass es deswegen unordentlich aussah. das problem war nur, dass wir uns alle 3 sehr daran gewöhnten, es so zu handhaben. und im laufe der zeit wurde dann die geschichte doch recht unübersichtlich.

aufgrund der hier sehr anderen raumaufteilung, musste ich mich von einem grossen teil der möbel trennen. der gedanke hat mir am anfang etwas zugesetzt, weil ich angst hatte, dass nicht mehr alle dinge vernünftig verstaut werden können und das ist, wie auch du schreibst, die quelle allen übels. das mit dem platz hat sich hier nun viel besser dargestellt, als in meinen vorstellungen und es ist mir im moment ein echtes anliegen, "von anfang an" ordnung zu halten.

dabei hat sich diese bereits erwähnte "kleine dinge sofort erledigen taktik" wirklich sehr bewährt.

mir ging es in der alten wohnung oft so, wie du es beschreibst und ich redete mir ein, dass es schön ist, so unkompliziert "haushalten" zu können. aber irgendwo nagte an mir doch oft das schlechte gewissen.

die vorstellungen, wie aufgeräumt eine wohnung sein "sollte", gehen aber sicher weit auseinander. bei mir z.b. muss es keinesfalls keimfrei oder sowas sein, aber ich möchte gerne, dass es hier so aussieht, dass wirklich zu jederzeit jemand vorbeikommen kann, ohne dass ich grosse aufräumaktionen tätigen muss. die fand ich nämlich immer ziemlich ätzend ;-)

das mit dem putzfreundlich scheint mir auch ein sehr wichtiger punkt zu sein. aber ich lasse es jetzt, mich zum x.ten mal über meine früheren, glänzenden nicht sauber zu kriegenden plattenböden auszulassen! trotzdem sagte ich aber gerne, dass ein pflegeleichter boden für mich im moment das schönste auf der welt ist.

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winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.08.2009 09:40 
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Liebe Heidi,

also, dass ich das Gefühl habe, niemand dürfe vorbei kommen... ohne dass es peinlich ist, hatte ich jetzt so eigentlich nicht, mal abgesehen davon, dass mein GG und ich mal eine Weile eine Wochenendbeziehung führten und ich die süße Wohnung, die ich damals hatte, nur notdürftigst eingerichtet hatte, weil ich immer davon ausgegangen bin, dass wie wieder zusammen ziehen... das hat aber 7 oder 8 Jahre gedauert und ich habe nur die allerbesten Freunde in die Wohnung gelassen. Das hatte aber nichts mit Dreck oder Unordnung zu tun, sondern damit, dass die Möbel teilweise echt schrottig waren...

Allerdings hat GG neulich eine Kollegin (noch dazu in meiner Abwesenheit) ins Haus geschleppt, da habe ich erstmal überlegt, ob es wohl sauber genug gewesen sei... naja, zu späääät .... Bild da mußte sie durch.

Weißt du, ich arbeite viel, da ist einfach wenig Zeit und wir leisten uns keine Putzfrau, weil ich immer denke sooooo viel Arbeit ist das nun auch wieder nicht. Gestern habe ich eine Etage gemacht, relativ gründlich, mit den Fenstern und Gardinenwaschen... das dauerte 2 Stunden, glaube ich. Jetzt müßte ich eigentlich an die anderen Etagen gehen, aber ich schreibe lieber hier, da wird nochmal mit dem Staubsauger durch gegangen und das wars.

Ist es bei anderen wirklich ordentlicher? Ich bezweifle das.... etwas Chaos herrscht immer und überall. Unsere Böden sind alle pflegeleicht, so schön z.B. diese historischen Fliesen sind: nein danke. Außerdem haben wir fast nur weiße Fliesen an den Wänden (Küche / Bad), da sieht man Dreck sofort und solange er nicht "angebacken" ist, läßt er sich viel schneller weg wischen. Farbe kommt durch Handtücher und Accessoires ins Spiel.

Was ich mir angewöhnt habe: möglichst konsequent nichts auf dem Boden rumstehen lassen, vor allem keine Bücher und Zeitschriften. Das sieht wirklich nach Studentenbude und unaufgeräumt aus. Dann ist auch schnell gewischt und durchgesaugt.

Unsere Fenster sind riesig. Wahrscheinlich brauche ich keine Putzfrau, sondern einen Fensterputzer. Der Nachbar hatte mal welche, die haben so herumgesaut... konnte ich echt nicht ansehen. Fenster sauber, Boden eingeschlämmt. Da mach ichs lieber selber, zumal wir im Wohnbereich Parkett liegen haben. Naja, irgendwann mal, wenn es echt zu viel werden wird.

Achja, und ich habe ziemlich viel Putzgezähe, diverse Wischer (kleine, schmale, knickbare, schwenkbare - die nehmen eigentlich nicht viel Platz weg, weil man sie an die gleiche Stange stecken kann) und "Wundertücher", diesen Swiffer... Wenns ganz schnell gehen muß, rase ich mit diesem Swiffer durchs Haus und schmeiße hinterher 4 schwarze Tücher weg... der wirbelt nix auf, hält alles fest... naja gut, der festgetretene Dreck kommt nicht runter, aber den sieht man meist nicht so Bild Die Tücher benutze ich auch als Staubtücher auf den Schränken. Die beste Methode, wenn Schwiemu von unterwegs anruft und sagt: wir sind gleich da... oder die Zeit furchtbar knapp ist... Für mich jedenfalls.

LG

Sabine


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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.08.2009 09:46 
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Am leichtesten fällt es mir aufzuräumen wenn ich auch weiß wofür ich das tue und nicht den Endruck habe mir würde durch die aufgebrachte Zeit etwas entgehen.

Der Wohnzimmertisch sah hier die ganze Woche aus wie Sau, ich habe zig mal alles beiseite geschoben um ein bisschen zu lernen oder Hausaufgaben zu machen. Gersten wollten mein Schatz und ich dann ein Spiel spielen und aber vorher noch einen Auflauf in den Ofen schieben. Ich hatte also Zeit und wollte gleich am Tisch spielen und Schwupps hatte ich ihn aufgeräumt.

Wenn die Hausarbeit von schönem was ich tun will ablenkt, habe ich eigentlich kaum Chancen bei mir, dann will ich Spaß und nicht putzen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.08.2009 10:28 
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Wunderbar, Teresa, einfach den Bedürfnissen nach gehen und dazu stehen...


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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.08.2009 10:48 
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Swiffer-Staubmagnet-Wedel (oder ihre preiswerten Versionen von Schlecker/Rossmann) und Mikrofasertücher sind wirklich geniale Erfindungen, die das Putzleben ungemein erleichtern.

Bei langen Telefongesprächen putze ich beim Herumgehen mit einem feuchten Mikrofasertuch in der Hand die halbe Wohnung, ohne dass Wilson (s.Jeckenfaden) das bemerken würde... Lichtschalter, da ein Fettspritzer, dort ein Handabdruck....

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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.08.2009 12:45 
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Vielleicht schräg vielleicht normal.. wie macht ihr das eigentlich?

Ich hab mich im Bad häufig abgemüht. Beim Wanneschrubben ging mir der Rücken zu Bruch und wenn ich an die Ränder bei den Amaturen denke, besonders die vom Vormieter.. uarghssssgrlllmrlbbllllirglll Schon als Kind war die verhassteste Aufgabe das Fliesenputzen unser Badezimmer war komplett weiß gekachelt und die Fliesen würden irgendwann mein Untergang sein dessen war ich mir sicher.

Mittlerweile finde ich das gar nicht mehr schlimm, seid dem ich meinen Schwamm weggeschmissen habe und statt dessen eine Bürste aus der Küche benutze.. ich weiß nicht mal wofür das Ding ursprünglich ist, Pfanne Putzen wäre möglich.
Das Ding hat einen langen Griff und ich muss mich nicht mehr so tief in die Wanne beugen. Die Borsten drücken sich Prima in die Ränder rein, auch bei den Fließen und de Dreck flutscht nur so raus. Ich brauche weniger Kraft und spare gefühlt die Hälfte der Zeit und Kraft bei einem 300%igen Spaßgewinn.
Da ich sehr oft Bade und von meinem Badezusatz auch Rückstände in der Wanne bleiben bin ich natürlich doppeltfroh das diese Arbeit so schön leicht geworden ist.

Dazu nehme ich übrigens immer den Orangenreiniger von Frosch, kommt Naturlieb daher und riecht gut.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.08.2009 12:56 
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Teste mal den geilen Sprüh-Badreiniger mit Zitronengeruch von FROSCH...aufsprühen, abspülen, feddisch.
Ich liebe alles von Frosch, u.a. wegen der schönen Gerüche - und weil sie was taugen.
Mein Zauberzeig in der Küche: der Soda-Reiniger (auch ein Sprüh, ich liebe das)...wenn Fett den sieht, löst es sich schon freiwillig auf und verpieselt sich...(daher sehr sparsam, man braucht es nur für blinde Flecken...*auf schenkel hauBild*)

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Zuletzt geändert von BlaueVase am 30.08.2009 15:12, insgesamt 1-mal geändert.

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