Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 28.09.2009 21:13 
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... und sie war -wenn ich mich richtig erinnere- die erste PräsidentIN am Bundesverfassungsgericht:

Jutta Limbach

... für mich auch eine sehr interessante Frau, mit der ich mich gern einmal unterhalten würde Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen und ihre Wege.......
Ungelesener BeitragVerfasst: 28.09.2009 21:24 
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Samsara hat geschrieben:
(...) oder aber negativ Beispiele.


*hm*

Magda Goebbels ist für mich so ein Negativbeispiel ...

... ebenso wie Leni Riefenstahl

Beiden Frauen hätte ich weder bei Tag noch bei Nacht begegnen wollen *schauder*

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Zuletzt geändert von wilson am 28.09.2009 21:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 28.09.2009 21:26 
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Indira Priyadarshini Gandhi

1966 bis 1977 und von 1980 bis 1984 Premierministerin Indiens

Sie war immer umstritten

http://de.wikipedia.org/wiki/Indira_Gandhi

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Wenn einer mit unreinem Denken spricht oder handelt, dann folgt ihm das Leiden nach wie das Rad dem Fuße des Zugtieres.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.09.2009 07:41 
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Hej


Eva

damit fing das Elend ja erst an.

Was fuer ein raffinierter Trick, der Frau das in die Schuhe zu schieben.

Erst lässt man den Adam sie "gebären" (wer´s glaubt wird ja bekanntlich selig) aber nicht genug damit, dann hängt man ihr die Entstehung des (Selbst) Bewusstseins an und macht das dann auch noch runter?!?!?

Die spinnen die Männer und die Frauen, die die Männer auch noch ersnt nehmen, genau so.

Kap Horn
der mit der ganzen Sache nichts zu tun hat! :D


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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.09.2009 09:23 
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Lasst uns mal einen Blick werfen auf die Frauen im täglichen Leben. Die ihre Frau stehen ... von denen wir lernen dürfen. Vielleicht begegnet Euch ja die eine oder andere Frau, die ihr dann hier "vorstellen" könnt.

Ich fange mal an:

In einem Rhetoriktraining begegnete mir eine wunderhübschgepflegte Dame von ca. 78 Jahren.
Sie hatte sich angemeldet zum Seminar, weil sie dachte, dass lernen niemals aufhört und weil sie dachte, sie sei "nicht gut genug" für ihr Ehrenamt als Seniorenberaterin.

Von dieser Frau hat die ganze Gruppe gelernt:
- wie beweglich im Geist Frau im Alter sein kann
- wie klare und deutliche Frauensprache sich anhört
- wie Grenzen kommuniziert werden können ohne zu zerstören
- wie schön Frau im Alter sein kann

Und immer - wenn mir erbärmlich zumute ist, dann sehe ich mir den Ausschnitt mit ihrer selbstgebastelten Rede an (ja, ich habe mir die Erlaubnis eingeholt, es nicht löschen zu müssen).


Das war jetzt mal EINE von vielen wunderbaren Alltagsmenschenfrauen.

Ich fänds schön hier eine Sammlung zu finden, von Frauen die keine großen Namen tragen und dennoch für eine von uns als "groß" angesehen wurde.

Aurelia, die unendlich gerne mit spannenden Menschen zusammen ist.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.09.2009 15:40 
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Also ganz ehrlich, aus meinem persönlichen Umfeld fallen mir spontan keine Frauen ein, die auf mich so einen Eindruck gemacht haben, dass ich sie hier gern vorstellen würde ... komischerweise hab ich gerade nur diese "typischen Karrierefrauen" vor Augen, die auf dem Weg nach oben all ihre Weiblichkeit über Bord geworfen haben und jetzt so Fräullein Rottenmeier-mäßig auftreten ... Bild


Allerdings sind meine Vorbilder fast nur Frauen:

Angefangen bei

Astrid Lindgren

über meine "Namensgeberin" Anne LaBastille (Woodswoman) http://de.wikipedia.org/wiki/Anne_LaBastille ,

Helen Nearing http://www.pala-verlag.de/cms/website.php?id=/index/inhalte/autoren/helen_nearing.htm , die mir zeigte, wie man "Ein gutes Leben leben" kann

bis zu Simone de Beauvoir http://de.wikipedia.org/wiki/Simone_de_Beauvoir , die Sartre zwar intellektuell überlegen war, aber dennoch viel zu lange in seinem Schatten stand ...


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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.09.2009 21:43 
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Buchtipp: Wahnsinnsfrauen.
Biographien von berühmten Frauen (quer durch die Geschichte), die als verrückt abgestempelt wurden oder wirklich so endeten. Echt spannend zu lesen, u. a. auch von Marilyn Monroe.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.10.2009 10:06 
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mein Thema, *suppppiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii* Frauen von gestern, vorgestern, die davor und heutige und morgige und übermorgige, ran - ihr schaaaaaaaffst es jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 04.10.2009 09:29 
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Eine ganz tolle Frau und ich kenne sie persönlich - Felicitas Pauss. Sie zeichnet sich durch viele wunderbare Eigenschaften aus.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 04.10.2009 13:44 
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ich habe auch die drei bände "WahnsinnsFrauen" gelesen/verschlungen. den zugang zu dieser thematk eröffnete mir camille claudel, deren schicksal mich zutiefst berührte. u.a. liest man/frau in ihrer biogaphie: sie stirbt 1943, nach 30 jahren (!!!!) des eingesperrtseins.

tip: Ausstellung:

Wahn-Sinn-ige Frauen

Vernissage
30.09.2009, 18:00
unverblümt LOK
Krongasse 19/Ecke Margaretenstraße
1050 Wien
Ausstellungsdauer bis 31.10.2009



Wie ist es möglich, eine öffentliche Diskussion im Alltag und auf breiter Basis anzuregen, welche die Lebensgeschichten von Frauen, deren Grenzgänge und Erfahrungen mit Anderssein, Psychiatrisierung und Stigmatisierung, aber auch deren Kraft und Überlebensstrategien, in den Mittelpunkt stellt? Aus dieser Diskussion entstand - unter anderem angeregt durch die Kenntnis der "Wahnsinnsfrauen" (hrsg. Von Luise F. Pusch und Sibylle Duda), einer dreibändigen Sammlung von Biografien berühmter Frauen, deren Begabungen im Kontext patriarchalen Denkens nicht beachtet und/oder als das Andere, das Verrückte klassifiziert worden sind - die Idee zur Arbeit an der Ausstellung.
Für die insgesamt zwanzig Frauenporträts, die in Form von Bildern, Texten, Videos, Tondokumenten und bewegten Bildern dokumentiert werden, wurden u.a. Unica Zürn, Camille Claudel, Christine Lavant, Zelda Fitzgerald, Virginia Woolf und Helene Druskowitz ausgewählt. Ihre Biografien, Werke und allgemein ihre Lebenserfahrungen sollen nach Aussage der Ausstellungsgestalterinnen, sechs Mitarbeiterinnen von LOK, zum einen stellvertretend für alle Frauen stehen, die als Grenzgängerinnen hier und jetzt leben und zum anderen sind sie als Femmage an all jene Frauen gedacht, deren Lebensgeschichten im Verborgenen geblieben sind.
Jedes Portrait ist Ergebnis der intensiven Beschäftigung mit Biografie und Werken der jeweils porträtierten Schriftstellerin, Denkerin, Malerin, Tänzerin, Feministin, Grenzgängerin, Genia und Überlebenskünstlerin. Das Multimediale als Form - Bild, Text, Film, Stimme, Tanz - , die subjektive Gestaltung der einzelnen Porträts und die Intuition als Teil kollektiven Wissens von Frauen um die Kategorien von Normalität und Anders-Sein, sind für die Ausstellungsmacherinnen die Grundlage für die Vermittlung der Vielfalt des politischen und ästhetischen Ausdrucks von Frauen.


Zuletzt geändert von isis am 04.10.2009 13:48, insgesamt 1-mal geändert.

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