Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 18:32 
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Cassiopeia hat geschrieben:
.....

Aber wenn sie mich darum rausschmeissen, weil ich auf die Werte, die wir in unserem Leitbild haben, hinweise... dann wars das Wert,
dann arbeite ich lieber woanders, wo solche Werte nicht stehen, sondern sogar gelebt werden.

Ich glaube ich habe einfach keine Angst... jedenfalls keine grosse Angst.... Bild



Ach, liebe Cassi, das tat mir gerade soooo gut, das zu lesen, das freut und "lüpft" mich

und erinnert mich an ähnliche Arbeitssituationen, wo "hinterher" Kollegen zu mir sagten:
"Du bist eben mutig!" - Aber meistens hatte ich eine große Tüte Gebibber und nur ein paar Krümel
Beherztheit - aber die Krümel waren "Konzentrate" Bild


Ich wünsch' Dir KK's (Krümel-Konzentrate) vom Feinsten. Jawoll! Bild


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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 19:40 
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Letzte Nacht hatte ich das Gespräch.

Ich habe zuerst eine Einschätzung von ihm bekommen, anhand von multiple choice Antwortkreuzchen... in den meisten Fällen hab ich die Erwartung übertroffen... gut.

dann kam ich dran, mit einem A4 Blatt handgeschrieben, ich sah ihm an, dass er jetzt gar nicht weiss, was kommt.
Ich habe ihn als erstes beruhigt, dass wir einige Punkte von meiner Liste schon angesprochen und besprochen hätten, dass es also nicht soviel sei, wie es auf den ersten Blick wirke.

er war gespannt, und ich konnte, ihm sagen, was ich von seinem unplanmässigen rumgerede halte, er hat mir erklärt, dass er so,
Infos über andere Mitarbeitende einholt, weil er sonst gar nichts erfahre.

ich habe ihn gefragt, ob er wisse, warum die Mitarbeitenden ihm nichts erzählen.
er hat gesagt nein.

ich habe ihm gesagt, warum, nämlich weil sie Angst haben, die Stelle zu verlieren, angewiesen seien,
und grad vor der Nase, zwei Beispiele hätten, wo Mitarbeiterinnen gekündigt haben, weil sie nichts verändern konnten,
ich habe ihm gesagt, dass mir Wirksamkeit, und Wertschätzung wichtig seien,
dass es an uns allen liegt, die Verantwortung und die Kompetenz zu zeigen, und sie zu leben,
und dass er als Gruppenleiter, noch mehr darauf achten muss. Er hat mir zugestimmt.

dass es in meinen Augen nicht drin liegt, über andere zu reden, sondern nur mit ihnen.
ich habe ihn gefragt, ob er schon einen Führungskurs gemacht habe,
er sagte er sei dran, ich sagte ihm dass es immer eine Wechselwirkung hat, dass es sehr schnell geht, bis ein Team eben nicht mehr miteinander sondern übereinander redet. und dass es aber auch umkehren kann, sobald sich die Mitarbeitenden wahrgenommen, und wertgeschätzt fühlen.

ich habe mit ihm über Tricks und Tipps... vom Plan machen geredet. über Wertschätzung, indem man MitarbeiterInnenwünsche,
aufschreibt, und einhält was möglich ist,

wir haben über die Teamsitzung geredet, dass ich noch ein Traktandum reinbringen will...

Ich habe seine nicht rückenschonende Arbeitsweise angesprochen, Kinästhetik, sein alleine arbeiten wollen, sein nicht auf die Glocke gehen, sein sitzen bleiben, seine Kommunikationsform.... ich habe ihm gesagt, dass ich fände, wenn er die Arbeit anders einteilen würde, dass er ab und zu jemanden mitnehmen soll auf seine Abteilung, dann könne er auch besser einschätzen, wer wie arbeitet....

er sagte mir er arbeite einfach gerne alleine.... ich fragte ihn, ob dann die Pflege wirklich sein Ding sei.... wir seien doch aufeinander angewiesen, auf Teamarbeit, und ihm als Gruppenleiter, sei nun mal die Aufgabe zuteil, die andern einzuschätzen....

er macht es nicht so gerne, ich glaube, wenn jemand anders damals die Führung übernommen hätte, wäre es ihm recht gewesen, jetzt ist er es, und hat alle Konsequenzen.

zeitweise war es wirklich so, als ob ich mit ihm Probezeit gespräch hätte, nicht er mit mir....
aber das war nicht schlimm, es war einfach....

Schlussendlich hat er mich gefragt, ob nicht ich lieber diesen Job als Gruppenleiter machen wolle... ich habe dankend abgelehnt, und ihm gesagt, ich sei froh, dass er es macht,
und ich fände er könne mit wenig Veränderung, einen Haufen bewirken, und dass ich gerne helfe.
Ich habe ihm gesagt, dass ich an einer Teamsitzung auch gerne helfe, zusammenzutragen, was Sache sei,
mir sei es wichtig, dass meine KollegInnen gerne arbeiten kommen.

Er war froh über meine Unterstützung, und über mein Engagement.

Ob sich tatsächlich etwas ändert, weiss ich nicht,
morgen früh, hab ich noch mit der Personalabteilung das Gespräch.

Dort werde ich noch sagen, dass wir zuwenig Personal haben,
und dass ich finde, der Gruppenleiter könnte Unterstützung brauchen.

ich habe dem GL gesagt, dass ich froh bin, dass er die GL macht, und dass es schön wäre,
wenn das Team, mit der Zeit sich wieder trauen würde, zu sagen, was sie stört, ohne Angst. Sehr bedenklich fand ich seine Einschätzung, dass das Team gut auf ihn zu sprechen sei.

es gebe einfach ein paar ruppige darunter....

Ich sagte ihm, dass ich weiss, dass das Team ihn gewählt hätte, einstimmig als Gruppenleiter..
Sie hätten ihn gewählt, wären mit ihm einverstanden gewesen, seien nun aber enttäuscht, und sagten, er hätte sich sehr verändert...
ich sagte ihm dass ich verstehe, dass Gruppenleitung natürlich viel mehr Arbeit sei, und dass ich verstehe, dass er immer noch nach Wegen sucht.... und dass ich wisse, dass es nicht einfach sei, den Spagat zu machen, und dass er es nie, allen recht machen könne, und er auch nicht verantwortlich sei, für die Befindlichkeit, dass er trotzdem noch viel mehr rausholen könne.....

Ich schlug vor, ein Traktandum zu nehmen an der Teamsitzung, einen Zettel machen, wo nicht nur fixe Freiwünsche drauf kommen,
sondern auch noch Vorlieben, wieviele Nächte am Stück, wieviele Nächte insgesamt, usw. wo alle mal sagen können, was ihnen wichtig ist, ich sagte ihm, dass ich es gerne hätte, wenn wir die Emotionen die hockkommen könnten an einer Sitzung, nehmen könnten, wie wenn BewohnerInnen sich über uns aufregen, das nehmen wir auch nicht persönlich. dass es wichtig sei, zuzuhören, was den anderen nicht gefällt. und das eigene für den Moment auf der Seite zu lassen.
ich habe ihm gesagt, dass es Unmut, und nicht Verständnis weckt, wenn er sich beklagt, wieviel Arbeit er hat, und dann nicht aufsteht, wenn es klingelt....

Ich bin jedenfalls total zufrieden, ich habe wirklich alles sagen können, und hatte den Eindruck, dass bei ihm die Erleichterung überwiegt, eine Mitarbeiterin bekommen zu haben, die friedlich ist, die konstruktiv mithelfen will.
und die Interesse hat, zu ändern.... und die ihn nicht als Person, blöd findet, sondern sieht, was für einen Stress er hat. und ihn deswegen nicht runtermacht, sondern sagt, es gibt für alles eine Lösung. Und du kannst auf mich zählen.

Und mein Einstieg, mit den fünf Werten war einfach gold wert.
ich sagte wie ich sie ausfüllen möchte.... was für Gefühle in mir sind, wenn sie nicht erfüllt werden.... obwohl sie im Leitbild unseres Betriebes stehen. und ich hatte während des ganzen Gesprächs das Gefühl, ich konnte ihn erreichen, er hat mir zugehört, und er hat verstanden, was ich meinte. Ich sah ihn als Menschen der eine bestimmte Aufgabe übernommen hat, und nun gehörig damit kämpft.

Er ist sonst einer, der nicht so hinter seinen Vorgesetzten steht, und auf einmal hockt da eine, die vom Direktor redet.... der ihr die Werte ans Herz gelegt hat, indem er sie bei seiner Begrüssung, hervorgehoben hat....
und die diese Werte nicht höhnisch belächelt,
sondern sie erfüllen will, mit Freude, Vitalität, Kompetenz, Verantwortung und Wertschätzung....

und das nicht nur während des Gesprächs, sondern auch an Rapporten, beim Begrüssen, beim miteinander arbeiten, beim Pause machen.

es war einfach nur goil.... es war wie ein Fluss..... Teresa auf meiner Schulter... die Werte um mich herum, der volle Mond mit seiner Kraft,
und ich mitten drin.....
ruhig, gelassen, kompetent und verantwortungsbewusst.

hüpf....und danke für eure Gedanken.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 19:58 
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Cassi, ich bewundere dich und guck mir - wenn ich darf - das ein oder andere bei dir ab Bild


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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 20:25 
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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 20:25 
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Danke Sunsilk.... es hat sich gelohnt, für mich selbst, diesen Mut zu entwickeln, weil ich jetzt weiss, ich kann alles sagen, wenn ich weiss, was ich will.

ich habe die Wahrheit gesagt,
ich habe mich nicht auf eine Lösung fixiert,
ich bin offen geblieben,
ich habe mich im Moment aufgehalten,
ich bin authentisch geblieben,
ich habe auf meine Gefühle gehört,
ich habe aufmerksam zugehört, und mir Gewissheit verschafft, wenn mir etwas unklar war,
ich bin im Erwachsenen ich geblieben,
ich habe mich darauf konzentriert, wie ich mich fühlen will.

und,
ich habe herausgefunden, was sein Bedürfnis ist,
Wertschätzung.... und da das ein Bedürfnis ist, das alle haben, oder die meisten..... ist er kein allmachtsmensch, sondern ein Mensch der auch Bedürfnisse hat.....und wieder auf einer Stufe, mit uns allen....

selber mutig sein, gibt mir total viel mehr Mut.

und, ich habe ein ganz anderes Bild bekommen, von ihm,
als aus den Gesprächen, mit meinen KollegInnen....

und ich nehme das mit, denn es zeigt,
wir sind alle gleich,
er wurde und liess sich auf einen Sockel stellen....


lach... da bleibt man nicht lange.... kicher....
darum bin ich so gern auf dem Waldboden, da fliege ich ab und zu hin, über Wurzeln
und denke, beim mich aufrappeln
zum Glück war ich nicht auf einem Sockel.... Bild richtig menschlich, finde ich, ist es ebenerdig.... auf gleicher Höhe....

Gestern etwa eine Stunde vor dem Gespräch war ich innerlich total nervös....
und meine Kollegin trug noch dazu bei,
indem sie ständig wiederholte,
ui ich wünsche dir viel Glück... ich hoffe wirklich, das geht gut aus....

ich lachte sie an, und sagte, keine Angst, mir kann nichts passieren, es ist Vollmond und den Besen, hab ich hinter dem Haus abgestellt....
sie sagte,
wozu einen Besen ?
ich sagte,
na zum morgen früh nach Hause fliegen, mir ist nicht nach laufen.... nach einem erhebenden Probezeitgespräch....
und zwinkerte ihr zu,

wir haben herzlich gelacht, und auf einmal wusste ich,
wenn er dir blöd kommt, nimmst du den Besen, und fliegst einfach weg....

lach....

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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 21:35 
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Boah Cassiopeia, mir fehlen die Worte! Ich weiß nicht was ich zuerst sagen möchte... wie sehr ich mich darüber freue das du so vieles anbringen konntest und das ich mir sicher bin dass du gut aufgehoben oder wie wahnsinnig tough ich dich finde und wieviel scheiben ich mir von dir gern abschneiden würde... wahnsinn...

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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 21:49 
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Bitte erst nach meinem Tod Scheiben abschneiden.... es tut sonst weh.... kicher....

ich bin gar nicht überrascht, dass ich es so gemacht habe, ich wollte es einfach,
ich dachte

wenn nicht ich, wer dann,
wenn nicht jetzt, wann dann ?

das denke ich öfters... tut mir gut...

kann ich mir erlauben, wahrhaft liebenswert zu sein ?

JA!!

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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 22:17 
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Cassi, ich mag dich!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 03.11.2009 22:21 
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Wie wärs mit Haaren, Cassi? Die wachsen doch nach!
Spaß beiseite, es tut einfach gut zu wissen dass es geht! Und man sieht ja an dir, dass zu wissen was man sich wünscht, wo es hingehen soll, eine Menge ausmacht.

Das ist immer wieder das A und O für mich, weil ich oft verzage und denke: "Schaffe ich nicht!", bevor ich mir eigentlich klar darüber geworden bin, was ich um mich herum erschaffen möchte!

Lieben Gruß,
Teresa

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Ungelesener BeitragVerfasst: 04.11.2009 09:32 
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Wow, Cassi, du hast meine volle Bewunderung und Hochachtung!

Ich wünschte, ich selber würde auch mal so viel Mut wie du aufbringen. Stattdessen rede ich mir immer ein, dass die Situation bei mir ja gaanz anders ist, dass so viele Dinge dagegen sprechen und es bei meinem Chef eh keinen Sinn hat, weil er ja soo verbohrt ist. Naja, und die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes - nicht direkt zwar, aber indirekt durch das sich evtl. anschließende Mobbing usw. - tut ihr übriges.
Und so sitze ich weiter hier rum und ärgere mich, anstatt mal selber aktiv zu werden und die Missstände konkret anzusprechen ...

Danke für deinen Mut und dass du uns davon berichtest!
Vielleicht bekomme ich so doch noch irgendwann mal den entscheidenden Anstoß dafür, selber was zu tun und den Mund aufzumachen ...

Herzlichst,
Skogs


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