Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 04.11.2009 19:42 
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Rübenigel hat geschrieben:
:gogogo: :gogogo: :gogogo: ... :rainbow:


ooohhh.....deine Anfeuerungen hab ich übersehen..... war keine Absicht, Rübenigeline Bild

Teresa, Haare sind ok... Bild

Skogs.....:gogogo: :gogogo: :gogogo:

sunsilk, Bild

was mir geholfen hat, mutig zu bleiben, waren meine Notizen,
wo ich immer wieder drauf schaute, und anknüpfen konnte,
damit ich nicht abschweifte,
und immer wieder aufs Thema zurück kam.

Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass mich mein Gegenüber
ganz schön, von der ursprünglichen Sache, wegholen kann....
und auf einmal geht es wieder, um die andern....

Mit den Notizen, auf die ich mich bezog, konnte ich mich konzentrieren und damit
zeigte ich auch, dass ich mir Gedanken gemacht habe,
und dass es kein ins Blaue raus Gespräch ist,
sondern ein Thema hat, und dass es mir wichtig ist,
Klarheit zu haben, in den Punkten, die ich mir aufgeschrieben hatte.

Und wenn nichts mehr drauf steht, ist es erleichternd,
durchzulesen, und zu sehen, ich habe alles gesagt, was ich wollte.
Manche Punkte fielen einfach weg, weil ganz viel zusammenhängt.

Was mir gelungen ist,
er fühlte sich nicht angegriffen.
Das war die halbe Miete,
und weil er sich nicht verteidigen musste,
wurde es ganz schnell menschlich, annehmend und konstruktiv.

Und das was ich angesprochen habe, ist angesprochen,
und daran kann ich später anknüpfen.
Es ist dann nichts mehr neues. Und ich kann mir,
und anderen damit zeigen....
ich habe tatsächlich die Wahl,
ich kann mitmachen, oder ich kann sagen,
stop, mir ist da was aufgefallen und ich
möchte es gerne ändern.
weil mir das und das wichtig ist.
und siehe, es wird verstanden. Bild

Ich musste in der Vorbereitung, mein denken verändern, weg vom, was ist denn das für ein Gruppenleiter....
zu
wenn ich sehe dass......., fühle ich mich.......... und ich möchte es gerne ändern, weil mir wichtig ist, dass...

und ich muss sagen, es macht mir Mut, euch mit mir zu wissen,
zu wissen, dass ich es hier erzählen kann, dass ich mich, mit euch zusammen vorbereiten kann... Bild Merci ihr chéries....
ich finde auch, hier unter der Linde, taucht immer wieder unerwartet ein Faden auf, der mir dienlich ist.... und deshalb liebe ich Gemeinschaft.... hüpf....

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Ungelesener BeitragVerfasst: 04.11.2009 23:02 
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Liebe Cassi,

Ist zwar jetzt gerade etwas OT, aber das muss ich jetzt einfach mal loswerden:

Wenn ich Deine Beiträge lese, habe ich oft das Gefühl, dass Du meine Gedanken und Gefühle in Worte fasst, wo ich gerade mal wider mit meinem "Latein" am Ende bin.
Es fällt mir oft schwer, Bedürfnisse und Gefühle in Worte zu fassen, so dass sie für jeden verständlich sind. Oft fehlt es mir da an Vokabular, oder mir fällt zwar das richtige Wort ein, aber dann gerade nicht in der richtigen Sprache.

Durch Deine Beiträge sehe ich, dass es möglich ist und so kann ich an mir arbeiten.

Vielen Dank dafür

Eine herzliche Umarmung vom Gretchen (natürlich nur, wenn Du magst)

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Das Leben ist wie ein Gleichungssystem: Es gibt unendlich viele Lösungen!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.11.2009 16:50 
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das freut mich liebe Gretchen.... mich selber zu lieben, war die beste Entscheidung meines Lebens.... daraus,
erwächst, was sein will....

es ist ja auch immer eine Frage,
will ich mich gross sehen, oder will ich mich klein sehen,
machtvoll wirksam, oder ohnmächtig wirksam.....

will ich leiden, oder leben....

sei lieb umarmt....

Wir könnten scheitern oder uns noch weiter steigern (Texta, so könnts gehn)

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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.11.2009 17:05 
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oder will ich klein sein, NICHT MACHT-voll, NICHT WIRK-sam und trotzdem geliebt...?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.11.2009 19:33 
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ja sunsilk, genau, trotzdem geliebt.... Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: 12.11.2009 09:55 
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Gestern hatte ich das Gespräch mit der Personalabteilungsfrau.
Es ist genau so, wie ich dachte, es geht nichts in die oberen Etagen,
genauso wie mein Gruppenleiter meint, das Team kommt mit ihm gut aus,
meinen die oberen, es läuft alles gut.

Das Gespräch dauerte eineinviertelstunden, und ich habe einfach alles erzählt,
auch was ich mit dem Gruppenleiter angesprochen habe.

Sie fragte mich, was sie davon alles der Pflegedienstleiterin erzählen darf, ich sagte alles,
ich möchte einfach, dass der Gruppenleiter unterstützt wird,
nicht runtergehackt...

Sie hat mich angelächelt und gesagt, runterhackend seien sie nicht...
ich lachte augenzwinkernd zurück und sagte, siehst du, ich bin schon angesteckt,
von dem oben unten denken....

Es ist ein Glück, dass die von oben, gerne da arbeiten, und die Werte ihnen wichtig sind.
Sie hat verstanden, an was es liegt, und ich glaube das wird gut.

Ich bin so froh, dass gerade sie dort arbeitet. Ich nahm das Buch von Fritsch mit, Praktische Selbst Empathie...
um es ihr zu zeigen, weil ich ihr erklärt habe, dass ich das Gefühl habe, es sollte jemand neutrales
bei einer Sitzung dabei sein.... dass ich mich zwar Dinge traue, aber dass ich auch nicht die Perfektion sei, in Kommunikation.....
weil ich manchmal nicht so stark bleiben könne, in der Gruppe,
und ich manchmal wütend würde, und es dann gut wäre, Unterstützung zu haben.
Sie wollte es grad behalten...das Buch.... lach.....aber ich sagte ihr, dass ich es selber brauche..... sie schrieb dann den Titel ab....

Sie hat auch betont,
dass der Gruppenleiter nur die erste Anlaufstelle sei, und dass es unbedingt weiter gegeben werden müsse... wenn etwas nicht gelöst sei.... ich sagte ihr dass die KollegInnen "wüssten" dass es nicht wirksam sei, und dass es nicht ratsam sei, zu reklamieren, weil man ganz schnell "gegangen würde"....

Sie war sehr froh, über die Infos, zumal ja ständig Leute krank sind.... und man da, einiges aufholen kann, das sieht sie genauso....
sie sieht so ziemlich alles was ich sagte, genauso....

das ist schön zu wissen.
Ich fühle mich jedenfalls sehr unterstützt in meinem Bemühen, etwas zu verändern. Und ich bin erleichtert, dass ich es tat.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 12.11.2009 12:04 
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Cassiopeia hat geschrieben:

Es ist ein Glück, dass die von oben, gerne da arbeiten, und die Werte ihnen wichtig sind.



Wie wunderbar zu hören, liebe Cassi, dass es auch noch solche "obens" in der Arbeitswelt gibt. Und so schön zu hören, dass es sich lohnt, Probleme anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Dass es in meiner Arbeitsumgebung (nach oben geguckt) anders aussieht, ist einer der wesentlichen Gründe für die Probleme, die mich zur Zeit drücken. Ich bin gerade dabei, meine Gedanken dazu zusammenzufassen, dann erzähle ich mehr.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.12.2009 13:16 
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Dass ich überall, alles angesprochen habe, hat bei meinen Mitarbeiterinnen bewirkt,
dass sie auch anfangen,
ihren Arbeitsplatz einzunehmen...

Wir sind vieles am ändern,
weil ich ständig Dinge hinterfrage.

Warum gehen wir in der Nacht dreimal in die Zimmer,
anstatt zweimal,
die Schlafqualität erhöht sich,
wenn man nicht so viele male geweckt wird....

gefragt, geändert.... siehe da, ganz viel liegt nicht am oben,
sondern am unten....

wir machten drei Runden,
damit die am Tag nicht sagen können,
wir hätten nichts zu tun....

sagenhaft....

Wir machen nun, noch ein paar Ämtli, wie Medikamentenschrank putzen,
und nur noch zwei Runden....

alle sind glücklich, die BewohnerInnen können besser schlafen....
wir können die Medikamente schon anfangs Nacht richten, wenn wir noch wach sind und fit im Hirn.... Bild
es war nur eine einzige Nachtwache,
die behauptet hat, sie könne die Verantwortung nicht tragen,
wenn nur zweimal in die Zimmer geschaut werden könne... und es war gleichzeitig diejenige,
die wegen dem Tagdienst Angst hatte....

Hier wird einfach behauptet... und wenn ich nachfrage, ist es meist ganz anders....
wie gut das zu wissen... da lohnt es sich direkt, immer mal wieder zu hinterfragen.... Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.01.2010 20:02 
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Ich hatte heute Nacht mit der Kollegin Nachtwache, die tatsächlich gemobbt wurde, und sie hat mir erzählt, wie es war...für sie...

Sie wurde von einem Pflegefachmann aufs Gröbste runtergemacht, vor BewohnerInnen, die das auch bezeugen hätten können...
verbal belästigt, mit anzüglichen Sprüchen...
Sie wurde von ihm sexuell belästigt, indem er sie im Vorbeigehen am Handgelenk packte und sie auf seinen Schoss zog...
mehrfach alles...

sie hat sich nicht getraut, sich zu wehren, weil sie von ihm beurteilt wurde, sie dachte, er sitzt am längeren Hebel...

dann hatte sie zwei Wochen Ferien,
in diesen zwei Wochen musste der Pflegefachmann zur Leitung, wegen Vorwürfen zu sexueller Belästigung, die aber nicht von ihr kamen, sondern von einer anderen Frau, das wusste er aber nicht, und hat im Team erzählt, dass er wegen ihr, einen Rüffel bekommen hätte und hat die Mehrheit vom Team überzeugen können, was für eine elende hinterfotzige Schlampe, meine Kollegin doch sei......

und dann kam sie wieder und arbeitete eine Nacht, in der niemand etwas ansprach..... am nächsten Tag hatten sie Sitzung...

Als sie reinkam, sah ihr niemand in die Augen, und keiner sprach mit ihr... das fand sie schon komisch...
am Schluss der Sitzung, sagte der Pflegefachmann, dass alle vom Team, mit ihr nicht gerne arbeiteten...

Sie war wie erschlagen, denn niemand hatte ihr das gesagt... sie brach in Tränen aus...

Die Chefinnen wussten schon, von den anderen sexuellen Übergriffen von dem Fachmann und waren sofort alarmiert, als sie die Tränen in den Augen von meiner Kollegin sahen... und sahen, dass sie nicht wusste, um was es ging...
sie schützten sie, indem zwei mit ihr rausgingen, und eine mit dem Pflegefachmann und dem Team Klartext redete...

Er wurde daraufhin, fristlos entlassen, und zwei andere bekamen eine schriftliche Verwarnung... in allen Häusern wurde der Fall offengelegt, was an sich gut ist, aber auch viele Diskussionen auslöste und Parteien (heimliche) bildete...

Sie selber war eine Woche freigestellt, zum sich erholen, und hat dann das Haus wechseln können...

Sie arbeitet total korrekt, macht öfters Dinge, die unnötig sind, und ich fragte mich wieso...
nun ist es mir klar,

sie will ja keinen Fehler machen... sie ist jederzeit unsicher, ob sie angenommen ist oder nicht...
sie weiss nicht, wem sie trauen kann und wem nicht...

und doch weiss sie es im Grunde, sie traut einfach ihren Gefühlen nicht mehr so richtig...
oder lässt sich verwirren,
oder ist extrem vorsichtig...
sie prüft alle, auf Vertrauenswürdigkeit... und kann sich doch nicht sicher sein...

ein Zustand den sie schon zwei Jahre so mitmacht... aus drei Monaten Schikane, entwickelte sich zweijähriges Misstrauen...
sie traute sich bis jetzt nicht zu, die Stelle zu wechseln...

ich glaube aber so langsam, reicht es ihr...
denn jetzt, sind in ihrer Familie drei Menschen hintereinander gestorben,
und keine, von den Mitarbeiterinnen hat ihr kondoliert... niemand...
wenn sie sagt, dass sie Todesfälle in der Familie hatte,
und deshalb nicht zur Arbeit kam... ist nicht die Anteilnahme da,
die sie anderen entgegenbringen...

das fand ich gestern so krass... das zu sehen...
und ich bin froh, dass sie mir das erzählt hat...

ich schreibe es hier, weil aus ihrer Geschichte hervorgeht, wie fies es ist, sich einfach gegen jemand zu verbünden...
das mag als Kinder noch angehen...
aber als Erwachsene ist es ein elendes Leid, das einem andern angetan wird...

und vollkommen unnötig...

und ich schreibe es auch, um wieder mal zu betonen,

lasst euch keine sexuellen Übergriffe gefallen, sagt es jemandem, ihr seid nieeee die Einzigen,
und wenn, ist es erst recht, richtig es zu sagen,
auch wenn man denjenigen nicht grad rauswirft,
haben doch mehr Augen, ein Auge auf ihn...
und es wird schwieriger es zu tun...

Macht es den Tätern nicht einfach
macht es ihnen schwierig,
seid öffentlich, schämt euch nicht,
nicht ihr seid es, die was Unrechtes tut, wenn ihr es erzählt,
sondern der Täter...
wenn euch die erste Person, der ihr es erzählt nicht glaubt,
sagt es der nächsten Person,
sagt es solange, bis man euch glaubt...

Sexuell ausgebeutete Mädchen müssen im Durchschnitt sieben Personen erzählen, was ihnen passiert, bis man ihnen glaubt...

Mut zu sagen, he das ist nicht richtig...
je mehr aufgedeckt wird, desto mehr geschieht...

desto wacher werden Menschen...

das gilt nicht nur für die sexuellen Belästigungen, sondern ganz allgemein, wenn über einen geredet wird... Bild

Sagt es, wenn ihr euch bei etwas nicht wohl fühlt...
Holt euch einfach Hilfe,
es gibt auch Mobbingstellen, wo man sich melden kann, und Hilfe holen kann, die haben meist Erfahrung damit...

Es ist in einer Zeit, wo Arbeitsstellen gerne behalten werden würden, besonders fies, zu mobben.... und besonders effizient...
weil Angst überwiegt...

Hier die Liebe für sich selbst, dass man sich das nicht gefallen lässt, zu finden,
fällt manchmal schwer... ist irgendwann aber lebensnotwendig...

Ist ein bisschen lang geworden, ging nicht kürzer... Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: 02.01.2010 09:35 
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Registriert: 07.2009
Beiträge: 4594
Wohnort: Ostkueste Schwedens
Geschlecht: männlich
Hej Cassio

Hier kam sogar ein Schreiben von der Reederei betreffs sexueller Belästingung aber auch so von wegen "Rassenzugehörigkeit".

Wir sind ja eine bunte Mischung aus Polen, Schweden Lettland, Russland, Phillippinen, Deutschland.

Du hast ganz recht, keiner sollte sich erniedrigen lassen sondern direkt dagegen angehen.

Hier an Bord ist die Hirachie natuerlich ein Teil der Organisation, das gibt die Möglichkiet, aber nicht das Recht ueberheblich zu handeln.

Ich habe selbst schon immer direkt darauf reagiert und finde Du hast absolut Recht: direkt heraus mit der Sprache, direkt einen Riegel vorschieben.

Keiner muss oder soll sich herabwuerdigende Behandlung gefallen lassen!

Kap Horn

_________________
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