Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Verleumdung und üble Nachrede
Ungelesener BeitragVerfasst: 31.10.2009 13:58 
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Privat ist das ja oft schon kaum auszuhalten, besonders wenn sich a) sicher ist nur die Wahrheit zu sagen und sich b) sicher ist völlig zu Unrecht abgestraft zu werden. Die dann oft völlig ausartende Art des Umgangs tut ihr übriges.

Aber das gibts ja nicht nur im privaten. Im Arbeitsleben hat das eine besondere Brisanz, nicht selten hängt der Job dran.
Gerade habe ich einen Artikel gelesen über eine Frau aus Maryland die ihren Job verlor, nachdem ihr Unternehmen anfing für den Staat zu arbeiten. Dafür fand nämlich eine "routineüberprüfung" statt und man teilte der Firma mit, dass diese Frau nicht bestanden hätte. Warum, wieso, das erfuhr man nicht. Auch nicht die Frau die binnen Minuten ihr Büro räumen musste.
Es stellte sich heraus, das es wohl einen Fehler gegeben haben muss. Die Frau war nie straffällig geworden und die Datenbank des FBI die die Warnung heraus gegeben hat fehlerhaft. Nachzulesen hinterm Spoiler.
Eine Frau aus dem amerikanischen Bundesstaat Maryland hat ihren Jobverloren, weil in einer FBI-Datenbank ein fehlerhafter Eintrag über siegespeichert war. Jetzt will sie dagegen klagen.

Amy Studnitz arbeitete seitAugust 2008 als Buchhalterin bei Corporate Mailing Services (CMS). Imvergangenen Juli gewann das Unternehmen eine Ausschreibung für dieAbwicklung von Postverkehrs für die Social Security Administration(SSA). Das ist die Behörde, von der die amerikanischeSozialversicherung verwaltet wird.

Als Teil dieses staatlichen Auftrags wurde von der SSA eineroutinemäßige Überprüfung der CMS-Mitarbeiter durchgeführt, die mit demProjekt beschäftigt sein sollten. Daraufhin erhielt Studnitz'Arbeitgeber eine Mitteilung der Behörde, dass die Buchhalterin "ungeeignet" für Arbeiten an dem Auftrag sei. Warum, wurde darin nicht erwähnt.

CMS warf die Angstellte daraufhin heraus. Man hätte sie auch einfachnicht an dem Auftrag der SSA arbeiten lassen können, doch stattdessenließ man Studnitz nur wenige Minuten, um ihr Büro freizumachen.

Die Buchhalterin hielt dagegen, sie habe nie eine Straftat begangen.Tatsächlich konnte die Zeitschrift "Baltimore Sun" lediglich eineinziges Gerichtsverfahren finden, in dem Studnitz' Name erwähnt wurde.Es war das Zivilverfahren um Kosten für die frühere Unterbringung ihresverstorbenen Vater im Pflegeheim.

Zwei Wochen später schrieb dann auch die SSA an Studnitz' früherenArbeitgeber und unterstützte ihre Behauptung, unschuldig zu sein. DieBuchhalterin habe eine erste Überprüfung bestanden und könne nunvorerst an dem Auftrag der Behörde arbeiten, sollten nicht bei derweiteren Analyse doch noch Probleme auftauchen.

Doch das Unternehmen stellte Studnitz nicht wieder ein. Stattdessensagte man ihr, sie solle sich erneut auf ihren früheren Job bewerben.Als Studnitz das tut, teilte man ihr mit, man sei dabei, die Abteilungumzustrukturieren und würde sich wieder bei ihre melden. Später dannerhielt sie eine endgültige Absage. Man habe nicht vor, sie wieder anihren Arbeitsplatz zurückzulassen.

CMS brachte noch einige weitere Anschuldigungen gegen dieBuchhalterin vor. Sie habe eine Reihe von Rechnungen nicht korrektbearbeitet oder vergessen, Kunden nach einer neuen Kostentabelleabzurechnen. Studnitz widerspricht dem allerdings.

Mittlerweile ist jedoch herauskommen, warum sie überhaupt von ihremJob gefeuert wurde - ungefähr zumindestens. Ein nicht genau erklärterFehler in der Datenbank des "National Criminal Information Center" desFBI war der Grund dafür, dass die SSA Studnitz zuerst als [I]"ungeeignet"eingestuft hatte. In der Datenbank sammelt die BundespolizeiVorstrafenregister und Informationen über Flüchtlinge, Diebesgut undvermisste Personen. Eingespeist werden die Informationen vonStrafverfolgungsbehörden auf Staats- und Bundesebene aus dem ganzenLand.

Studnitz hat seit ihrer Entlassung keinen neuen Job gefunden. Jetztprüft sie eine Klage. Vielleicht hilft ihr Fall wenigstens, um deutlichzu machen, welches Risiko es bedeutet, blindes Vertrauen in Datenbankenzu setzen. Dahinter stecken nämlich auch nur Menschen, und die könnensich bekanntlich irren.



[/I]Ich selbst habe in der Schule sehr unter mobbong gelitten und bin derzeit nahe am Wasser gebaut, weil ich in der Schule durch Streiterein und Lästereien ständig daran erinnert werde. Ich habe schon wieder mein: "Gebt mir einen Mond zum drauf setzen und lasst mich alle in Ruh!" - Gefühl, weil mich das total überlastet.

Aber was tut man dagegen im Arbeitsleben. Beziehungsweise was tut ihr?
Beispiele:
  • Eine Person die ihr nicht leiden könnt, wird (aus eurer Sicht) teils zu Recht angeklagt und darüber hinaus übertrieben hart angegangen. Was tut ihr?
  • Jemand, der für euch selbst nichts dazu getan hat, bekommt von der Versammelten Mannschaft breitseite und es besteht die Gefahr dass ihr mit gehängt werdet wenn ihr euch einmischt. Was tut ihr?
  • Ihr wart unheilich wütend auf jemand habt euch lautstark aufgeregt, entsprechende Stellen informiert und bemerkt nun dass sich das ganze über euren Kopf hinweg verselbstständig und trotz wiedergutmachung diese Person eine ungerechte schwere Stellung hat. Was tut ihr

Einerseits möchte ich gern wissen wie es euch damit geht. Was ihr denkt wenn ihr all das lest. Und auf der anderen Seite suche ich nach handfesten Strategien für mich, für die ich mich erstmal wieder sortieren muss.

Lieben Gruß,
Teresa

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 00:05 
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Liebe Teresa,

Ich glaube, eine handfeste Strategie git es nicht. Die Ansichten ändern sich mit der Zeit und somit auch die Wichtigkeit, die das Thema mit sich bringt. Wenn ich gerade mal nicht mein eigener Schef bin, weil ich Vertretung mache, halte ich es so:

Ich erledige meine Arbeit gewissenhaft und respektiere die Regeln.
Wenn ich Mist baue, oder es sonstwie Schwierigkeiten gegeben hat, informiere ich meinen Vorgesetzten darüber, damit er im Bilde ist, falls Beschwerden kommen.
Wenn ich mit jemandem nicht gut auskomme gehe ich ihm so gut wie möglich aus dem Weg und wenn ich eine Begegnung nicht vermeiden kann, bleibe ich freundlich, aber distanziert.
Ich bin gut über die Arbeitsrechte informiert und kann diese als Argument benutzen, falls ein Arbeitgeber frech werden will.
Wenn mir was nachgesagt wird, versuche ich, falls möglich, das erstmal mit de Verursacher zu klären und kann wenn man mich so richtig ernsthaft ärgert auch mal extrem unangenehm werden (passiert aber zum Glück nur seeeeeehr selten)

Na und wenn gerad ein Gerücht über mich läuft, setz ich dem noch eins drauf, dann haben die Leute was zu reden, und ich hab meine Ruh' und kann trotzdem noch guten Gewissens in den Spiegel schaun.

Ich hoffe, Du kannst damit was anfangen. Falls mir noch was einfällt, schreib ich morgen weiter.

Liebe Grüsse vom Gretchen

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 11:09 
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Hallo Gretchen,

freu mich das du mir geantwortet hast! Wir ticken da glaube ich auch Recht ähnlich, denn ginge es um mich würde ich genauso Handeln.
Doch wie ist das wenn es um andere geht? Ich rutsche da immer wieder in eine blöde, beklemmende Übertragung rein - mich könnte ich gut verteidigen. Aber es sind leute die ich doof finde die ich gegen meine Freunde versuche zu verteidigen, weil mir ihr Umgang mit denen zu schaffen macht. Eine doofe Situation!

Lieben Gruß,
Teresa

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 14:38 
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Hallo Teresa,

Bild

ein für mich sehr schwieriges Thema und ich kann dir leider nicht wirklich weiterhelfen. Ich habe es nämlich nicht geschafft, damit klarzukommen, bin erkrankt und kämpfe jetzt schon seit einigen Jahren immer wieder mit Rückfällen. Daher habe ich / haben "wir" / wurden -wie auch immer- Konsequenzen gezogen. Genaueres möchte ich öffentlich nicht posten, aber wenn du magst, kannst du mich gerne per PN anschreiben.

"Gebt mir einen Mond zum drauf setzen und lasst mich alle in Ruh!" - das kann ich dir gut nachfühlen...


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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 17:48 
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Ich habe zur Zeit einen Gruppenleiter der mobbt.
ich bin das erste mal mit mobbing konfrontiert, und ich war zuerst verblüfft,
und mittlerweile, will ich dem einfach nur einen Riegel schieben.

Es raubt mir die Energie, wenn ich sehe, wie ungern die einen Mitarbeiterinnen arbeiten kommen,
wie sie aufblühen, wenn ich sie erzählen lasse,
über die Ungerechtigkeiten die hier herrschen.

Ich mag den Gruppenleiter, er ist ein Mensch wie alle andern auch,
aber was er da rauslässt,

zum Beispiel sagte er zu mir am Telefon,

weisst du ich habe viel zu tun, und jetzt beginnen auch noch die Scheissmitarbeitergespräche....

ich war so verdutzt, so etwas aus dem Mund eines Gruppenleiters zu hören,
mein Gruppenleiter, wohlverstanden, dessen neue Scheissmitarbeiterin ich bin.

er setzt auch subtile Pfeile, also eigentlich eher Keulen...

ich sage zu ihm,
ich freue mich, ich geh gleich zur Feuerwehrübung, ich bin immer froh, wenn ich weiss,
was im Notfall wo steht.... und ich freue mich denn die G. kommt ja auch, da bin ich nicht allein...

er sagt darauf,
ja, wenn die G. überhaupt kommt, das ist nicht so sicher, die macht, was sie will....

ich darauf,
ja, so pessimistisch bin ich nicht, ich glaube schon, dass sie kommt.

da hab ich gemerkt... ohhhhhh.... ich muss mich dahinter klemmen,
nun hab ich ganz viele solcher Punkte,
selbst erlebte gesammelt, aufgeschrieben,
und werde heute Nacht, wenn ich arbeite,
mit ihm reden...
ich werde ihm sagen, dass ich die Werte, die in dem Haus, im Leitbild drin sind,
sehr schätze und
verblüfft bin, und irritiert, dass er sie als Gruppenleiter nicht vertritt...

ich vermute auch, er hat Angst,
weil die meisten Mitarbeiterinnen,
reden in einem Ton mit ihm,

unglaaaauuuublich... abweisend, schroff.... er tut so als hörte er es nicht,
aber das kann man nicht überhören,
vor allem wenn sie mit mir dann lachen oder einfach ganz anders sind....
sie helfen ihm nicht mehr....

seit ich hier begonnen habe zu arbeiten,
bin ich nur am staunen,
was für eine Dynamik
etwas entwickeln kann, wenn niemand den Mut hat, es zu stoppen. Hinzustehen und zu sagen, hallo !! gehts noch !!?

ich habe einen guten Draht zu ihm... das nutze ich.

und es geht mir nicht drum, dass er mich mag,
es geht mir drum,
eine Lösung zu finden,
dass es allen wieder besser geht und alle mal sagen können, was Sache ist für sie...
dass wieder mehr miteinander anstatt gegeneinander gearbeitet werden kann...
miteinander reden anstatt übereinander....

ihr glaubt gar nicht wieviel ich über jeden einzelnen weiss, ohne dass ich es von demjenigen direkt erfahren hätte.

zum Glück bin ich, wie ich bin...
ich nehme es als Stimmungsbild... wie genervt alle sind.

ich möchte, dass zumindest wieder soviel Vertrauen da ist, dass man sich traut, etwas direkt anzusprechen....

ich habe schon angedeutet, dass ich finde, es braucht eine Sitzung, um sich auszusprechen. er hat mir zugestimmt.
und ich möchte gerne eine Frau, von der Personalabteilung dabei haben, von der ich denke, dass sie neutral ist...
und Führungsqualitäten hat.

wenn du also fragst, was tun,
das kommt auf die Situation an,
so wie bei mir hier, bleibt mir nichts anderes, entweder mitlästern und Energie verlieren,
oder raushalten und Energie verlieren
oder mitmischen,
sagen, was mich stört, was mir auffällt, was ich mir, statt dessen wünsche.

ich bin jedenfalls gespannt, und sehr zuversichtlich, dass es gelingt...

die Werte, die sie im Haus im Leitbild haben sind,
Wertschätzung
Freude
Vitalität
Kompetenz
Verantwortung

und als Antiwert: Inkongruenz...

darauf baue ich auf,
das fordere ich. (Das gefiel mir schon bei der Einstellung, dass sie diese Werte hier haben.... ) ( die lass ich mir doch nicht einfach zerpflücken....)

dass jeder sich die Mühe macht, diese Werte zu leben,
und dass ich die Werte für erstrebenswert halte,
und dass ich es erstrebenswert finde,
sie zu beachten und versuche, sie mit Leben zu füllen.... die Verantwortung zu tragen, indem ich mir meiner Verantwortung bewusst bin.
Ob als Gruppenleiter oder Putzfrau oder Direktor, alle haben das unterschrieben.

bibber, irgendwie, sind da Teile in mir drin die rufen, uiuiuiuiuiuiui, tus lieber nicht,
der hackt dich runter,
aber ich sage,
es liegt in meiner Kompetenz die ich habe,
es steigert meine Freude, mich zu wehren,
es bringt mir Vitalität, weil mein Adrenalinpegel steigt,
ich liebe Verantwortung für mich selbst
und ich möchte wert geschätzt werden, und ich möchte das für jede... dass sie wert geschätzt wird...

wenn das Gespräch heute Nacht, keinen Erfolg bringt, habe ich immer noch ein Gespräch am Mittwochmorgen,
in besagtem Personalbüro, bei der Frau meines Vertrauens,
da werde ich dann nochmals sagen, um was es mir geht.
und da weiss ich, dass sie mir zuhört....

aber ich glaube auch ganz fest daran,
dass der Gruppenleiter einsieht,
dass es Veränderungen braucht,
ich glaube, er weiss nur nicht wie,
und welchen Anteil er hat, dass es jetzt anders ist.

ich bin schon betroffen,
aber nicht Ziel...
aber auch nur, weil ich die Scheibe meist so drehen kann, dass die Pfeile vorbeischiessen, und ich glaube,
dass ich ihn nicht zurückangreife, sondern ganz klar bin, und ganz klar sagen kann,
um was es mir geht, gibt mir gute Chancen, Gehör zu finden.
Um das Wohl von allen.... Pflege und Betreute....geht es mir.
Um die BewohnerInnen, sollte es gehen,
kann es aber nicht, weil das Pflegepersonal, so ein Durcheinander hat, so ein Gegeneinander... das ist für mich, ein no go....

und ja noch was,
ständig ist eine krank,
ja, kein Wunder.... die andern arbeiten dann mehr, und werden wieder nicht wertgeschätzt und werden dann selber krank....

und in den oberen Etagen, fragen sie sich, woher die Ausfälle kommen..... Bild

ich habe die Energie das zu ändern... ob es ändert, habe nicht ich alleine in der Hand.... lach... ich weiss aber
dass ich nicht die einzige bin, die es ändern möchte....

hoffentlich bin ich jetzt nicht komplett OT. Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 18:03 
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Liebe Sunsilk,

ich finde gut das du auf dich aufpasst und nicht mehr preisgibst als dir grad gut tut! :freunde:

Grüße,
Teresa

Nein Cassiopeia,

gar nicht Off-Topic, es war ja genau meine Frage: Wie geht ihr damit um und du hast mich auf deine Schulter gesetzt und mich zugucken lassen. Wunderbar!
Ich hab erstmal eine Menge zum nachdenken bekommen!

Gruß,
Teresa

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 18:07 
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Teresa hat geschrieben:
Aber es sind leute die ich doof finde die ich gegen meine Freunde versuche zu verteidigen, weil mir ihr Umgang mit denen zu schaffen macht. Eine doofe Situation!


Können die Leute, die Du doof findest sich nicht selber verteidigen?

Wenn nun aber ein Zusammentreffen zwischen den doofen und den Freunden nicht zu vermeiden ist, würde ich meine Freunde bitten, sich neutral zu verhalten, da ich ja mit den "doofen" zusammen arbeite und täglich mit ihnen auskommen muss.

Wenn es sich aber nur um ein Gespräch handelt, ohne ein Zusammentreffen mit beiden "Parteien" ist es doch gar nicht notwendig, die doofen zu verteidigen.

Eventuell würde ich versuchen zu schlichten, falls ein Missverständnis vorliegt, weil z.B. der "doofe" Ausländer ist und die Sprache noch nicht korrekt beherrscht, oder wenn es sich um einen Behinderten handet.

Eingreifen würde ich nur, wenn es sich um absichtliche Ungerechtigkeit oder Psychterror oder Ähnliches handelt.

(aber meine Entscheidung kann je nach Person und Problem immer wieder anders ausfallen)

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 18:12 
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Bilddanke Teresa, ich habe gemerkt beim schreiben, dass es mich ganz schön beschäftigt..... lach.... und dass du dich auf meine Schulter setzt, zeigt mir, dass ich voll recht habe, das zu tun..... also es macht mich auch glücklich,
ich glaube
am glücklichsten macht mich der Mut, das überhaupt anzusprechen,
ich könnte ja kündigen.... lach... und gehen....

ich nehme das Bild, dass du bei mir auf der Schulter sitzt, mit, heute nacht, und fühle dann, deine Energie,
das wird meinen Mut bestärken. Danke dir.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 18:20 
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Ich drück Dir die Daumen, liebe Cassiopeia, dass es heute Nacht wie gewünscht läuft. Ich lese aus Deinen Worten, dass es eigentlich nur gut ausgehen kann und wünsche Dir, dass das Gepräch heute Nacht für alle Beteiligten zum Besten ausgeht.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 20:17 
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Danke liebe Gretchen, ich kanns brauchen, wobei ich auch nicht so grosse Probleme sehe,
meine Mitarbeiterinnen haben richtig Angst vor ihm, und ich kann sie verstehen,
die meisten sagten mir, sie hätten den Mut nicht, sie hätten Angst rausgeschmissen zu werden.

Aber wenn sie mich darum rausschmeissen, weil ich auf die Werte, die wir in unserem Leitbild haben, hinweise... dann wars das Wert,
dann arbeite ich lieber woanders, wo solche Werte nicht stehen, sondern sogar gelebt werden.

Ich glaube ich habe einfach keine Angst... jedenfalls keine grosse Angst.... Bild

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