Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 18.10.2009 10:52 
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Mir geht es mit diesen Bildern ähnlich, Rübe...auf den allerersten Blick finde ich sie ganz schön...und wenn ich dann näher hinsehe, und mir diese Dimensionen anschaue...diese riesigen, alles verschlingeneden Strudel und Weltenlöcher (oder was das ist), habe ich ein starkes Bedrohungsgefühl. Da ist ja ein Tornado oder Tsunami nichts dagegen!

Das gelbe Bild setzt keine Größen-Verhältnisse, weil keine Menschen und Gegenstände abgebildet sind - ich kann die Größe dieser (wie ich finde) unerschöpflichen Glücksquelle selbst bestimmen und fühle mich wohler. Auf Glücksquelle komme ich wegen der Farbe, die ich warm und strahlend erlebe...wie Glück eben.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 18.10.2009 12:59 
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Spannend, bei mir ist es mal wieder genau anders herum.
Ich fühle mich mit den ersten drei Bildern sehr wohl, das dritte finde ich sogar sehr schön und würde es mir jederzeit hier im Riesenformat aufhängen. Und das gelbe ist wieder gar nichts für mich, dass ist mir irgendwie zu buttrig..

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Leben ist keine exakte Wissenschaft.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 19:00 
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Das letzte gelbe Bild symbolisiert für mich eine Energiequelle, Licht strömt voll Leichtigkeit durch die warme gelbe Hülle heraus und fließt hinunter ins Firmament. Ich empfinde es als wohltuend und tröstlich. Es gefällt mir sehr gut.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.11.2009 19:39 
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Das erste Bild wirkt sehr abstoßend und beängstigend auf mich, da ich zum einen die vorherrschenden Farben - giftgrün - nicht mag und diesen überwältigenden Tornado als bedrohlich erachte. Es hat für mich negative Energien.

Das dritte Bild hat ebenfalls eine eher negative Wirkung auf mich, denn ich empfinde es als kalt und verworren/verwirrend.

Ganz anders sieht es beim zweiten Bild aus, welches mich ein wenig zum Träumen inspiriert hat. Ich habe mir vorgestellt, mit dem Schiff über das Himmelsmeer zu gleiten und mich gefragt, wo es mich und die übrige Besatzung wohl hinführen wird. Der helle lichte Horizont verspricht die Hoffnung auf eine positive Reise und Zukunft. Ich empfinde Freiheit.


Joh, soweit meine personlichen Bildeindrücke.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 07.01.2010 13:10 
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Hey, unsere Bildbesprechungen sind leider ganz eingeschlafen. Gerade habe ich beim Herumgooglen folgendes Bild entdeckt:


BildBild



So, lasst eure Empfindungen, Eindrücke, Gedanken, Assoziationen... fließen, ich bin gespannt Bild


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Ungelesener BeitragVerfasst: 07.01.2010 18:36 
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Die Spiegelschrift im Boden : nicht genug.!

An der Schwelle der Zeitenwende von "zuviel" zu "nicht genug"

das Gesicht des jungen, einfach gekleideten Menschen mit dem Ausdruck von Ratlosigkeit und dem Funken Hoffnung im Buch zu finden, was er(sie) sucht. Das Buch vll auch die einzige Möglichkeit, weil nötige Fertigkeiten nie gelernt wurden.

Einsam in spiegelnder Öde sitzend.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 07.01.2010 19:28 
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Das Kiindgesicht (jung) paßt nicht zum Körper (erwachsen). Der Körper an sich wirkt älter, die Hände sind aber nicht knochig. Mit passendem Gesicht wäre da vermutlich ein hagerer junger Mann zu sehen. Vermutlich würde er ins grüne Buch gucken und nicht zum Bildbetrachter. Das junge Kindgesicht hat einen Lichtkreis um den Kopf.

Sehr konstruiertes Bild, der Betrachter soll in eine bestimmte Richtung gelenkt werden.

Der Mann liest "nicht genug" auf dem Stein ohne Überkopf, der Betrachter liest "zuviel".

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[right]Es grüßt Fender[/right]


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemälde betrachten: was erzählen sie dir, was mir?
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.06.2012 08:56 
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Wenn einer mit unreinem Denken spricht oder handelt, dann folgt ihm das Leiden nach wie das Rad dem Fuße des Zugtieres.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemälde betrachten: was erzählen sie dir, was mir?
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.06.2012 10:48 
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Gute Idee, diesen Faden mal wieder hoch zu holen!! *freu*

Als erstes dachte ich: da tanzt eine blaue Frau durchs Leben, rechts und links die Dinge und Ereignisse, Waser und Land und Buntheit und Pflanzen(Leben) und Freuden.
Jetzt, bei genauerem Betrachten, sehe ich, dass die schmale blaue Fläche in der Bildmitte gar nicht der Körper ist, sondern ganz deutlich weiter "oben" ein Mensch mit seitlich ausgestreckten Armen zu erkennen ist.
Sei's drum: ich sehe eine blaue Lebenstänzerin!
Das Leben hat alle Farben, und die tanzt mit Leichtigkeit da durch!

*weiter betrachte*

Jetzt sehe ich auch, dass es als eine Art Mandala angelegt ist. Passt: Sonne hinter der Figur, Sonne vor der Figur. So soll das Leben sein!
Und dann denke ich noch: das Bild ist mit energischer und selbstsicherer Hand gemalt worden, keine Zaghaftigkeiten, kein Überkleistern von "Ungelungenem" - wer immer es gemalt hat (Du selbst?), empfand Freude und Befriedigung dabei, hatte möglicherweise richtiggehend den Drang dazu. Das denke ich aber vielleicht nur, weil ich selbst male und das meine Gefühle gewesen wären bei so einem vitalen Bild.
*fröhlich vor mich hin projizier*

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemälde betrachten: was erzählen sie dir, was mir?
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.06.2012 11:46 
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Ein Männerbild, oder?

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Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. Bild ... (Konrad Adenauer gemopst)


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