Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 16:44 
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Ich war 3 Jahre mit einem Mann zusammen, der noch eine andere nebenbei hatte, was ich aber nicht gleich wusste. Konnte mich schwer trennen, hab es 2x vergeblich veruscht, bis mir klar wurde, ich möchte keinen Mann, denn ich nicht allein für mich habe. Irgendwie hat es plötzlich klick gemacht. Ich machte Schluss und dann war gut!

Ich würde auch sagen. DU musst aufwachen. Oder willst du noch 5 Jahre für ihn verplempern? Ihm geht es doch gut damit, du musst was ändern!

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Manchmal blickt das Glück zu einem Fenster herein,
von dem man gar nicht wusste, dass man es offen gelassen hatte.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 17:03 
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*klopfklopf* ... rosirot? Bist Du noch da? ... Wie geht es Dir mit dem Geschriebenen?

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Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. Bild ... (Konrad Adenauer gemopst)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 19:10 
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*mit klopfklopf* alles okay? Rosirot

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Wenn einer mit unreinem Denken spricht oder handelt, dann folgt ihm das Leiden nach wie das Rad dem Fuße des Zugtieres.

»Pfad der Lehre«


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Ungelesener BeitragVerfasst: 20.09.2009 12:37 
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Hallo Ihr Lieben,

ich war ein paar Tage nicht im Net - Probleme mit der Leitung.

Gerade lese ich die vielen Beiträge und möchte ganz herzlich "Danke schön" sagen. Mir laufen die Tränen übers Gesicht - in vielen Worten und Gedanken erkenne ich wie durch einen Nebel so manche Umrisse. Es fällt mir schwer, genauer hinzusehen, es tut einfach nur weh.

Ich glaube, es braucht ein bißchen, um es mir immer und immer wieder anzusehen - es ansehen WOLLEN. Ich fühle mich wie aus einem Traum erwachend. Der Traum war sooooo schön und ich mag noch gar nicht recht aufwachen. Aber jede Nacht endet am Morgen und das Erwachen des Tages läßt sich nicht aufhalten.

Ich habe mich jetzt eine Woche von ihm zurückgezogen, sprich, wir hatten zwar SMS-Kontakt und zweimal kurz am Telefon, aber ich sah ihn nicht. Bis auf letzten Freitag. Ich versuchte - auch mittels eines Gummibandes um mein Handgelenk, woran ich ziehen kann -, mit meinen Gedanken bei mir zu bleiben. In mich zu fühlen, was es mit mir macht. Sein Verhalten hat sich verändert, da er sich nicht sicher sein konnte, ich "bin hinter ihm" her. Und es ist mir klar, dass das nicht eine grundsätzliche Wende ist. Denke, er taktiert. Aber ich will mir keine Gedanken darüber machen, sondern mein Augenmerk wirklich bei mir behalten. Gar nicht so einfach.

Eine Woche noch muss ich arbeiten, dann habe ich drei Wochen Urlaub. Eigentlich dachte ich, wir könnten zusammen eine Woche wegfliegen, doch er will sich nicht festlegen. "Spontan" ist seine Lieblingseigenschaft. In vielen Dingen bin auch ich dafür zu haben, doch hier spüre ich, geht es mir um was anderes. Ich möchte sehen, ob er mir die Aufmerksamkeit gibt, ob er etwas "für mich" tut - obwohl Urlaub ja auch was Schönes für ihn wäre. Nur ist er gar kein so Urlaubsfreak. Er kennt das einfach nicht, war in vielen Urlauben in der Türkei, aber dort gab es immer Arbeit an den Häusern bzw. Wohnungen.

So langsam kommen mir aber Gedanken, ob es nicht besser für mich wäre, alleine zu fliegen. Er kennt das von mir von früheren Jahren, es ist also nichts Neues. Wenn er nicht konnte - aus welchen Gründen auch immer - bin ich alleine geflogen. Ursprünglich war es auch gedacht, dass wir zusammen gehen, aber seine Hobbygarage ist jetzt dazwischen gekommen. In Geldangelegenheiten ist er ok. Er schaut, dass er zu etwas kommt, zahlt seine Schulden und hat bald eine schuldenfreie Eigentumswohnung - und das mit ca. 35 Jahren, aus eigenen Stücken und keinerlei Hilfe von Eltern oder so. Und da er jetzt für die Garage Miete bezahlt hat, will er die wieder erarbeiten samt den anfänglichen Ausgaben. Kann ich nachvollziehen. Und da ich weiß, wie wichtig ihm das ist, glaube ich, ist es mir jetzt so wichtig zu sehen, ob er sich eine Woche Zeit für mich nimmt. Ich hoffe nicht, dass ich ein "Machtspielchen" treibe??

Und sein Geburtstag steht an -nächsten Freitag. Bis dato lag mir viel daran zu sehen, mit welcher von uns er wohl an diesem Abend feiert? Doch seit gestern frage ich mich - mag ich mit ihm überhaupt in dieser Situation feiern? Das ist noch ein ganz ungewohnter Gedanke und das "Gewohnte" überwiegt noch bei weitem - doch er klopft zumindest an.

Ich werde mir die Beiträge noch ein paarmal durchlesen und durch den Kopf gehen lassen. Und auch in mich fühlen, was ich bei dem einen oder anderen in mir spüre, wie es sich anfühlt. Ich hoffe, Ihr begleitet mich noch ein bißchen.

Einen schönen Sonntag.
Rosirot.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 20.09.2009 14:12 
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Liebe Rosirot,

das sind absolut keine Machtspielchen. Es geht um deine Leben, darum, wie du möchtest, dass es aussehen soll. Und dazu gehört, dass du dir klar werden müßtest, ob du einen Mann möchtest, der sich nicht fest legt, der nur ab und zu Zeit für dich hat und vor allem, der spontan entscheidet, mit welcher von drei Frauen er denn nun gerade zusammen sein möchte...

Wenn du die Situation in Ordnung findest.... dann ist alles Bestens. Aber wenn du gerne einen Partner hättest, der nicht bei einer anderen ist, wenn du seine Nähe spüren möchtest... dann solltest du dir über deine Gefühle klar werden und etwas ändern.

Was du schreibst klingt für mich sehr danach, dass du mit der Geschichte so nicht zufrieden bist. Ein Mann muß auch emotionale Stärke mit bringen und nicht nur rechnen können. Wobei ich es durchaus für möglich halte, dass man / frau mehrere Männer / Frauen lieben kann... Aber die Partner, die sich darauf einlassen, sollten dabei zufrieden sein, authentisch ihr Leben dann so annehmen, ganz von innen heraus.

Und natürlich begleiten wir dich noch ein bißchen. Schreib nur... was du meinst, dass es dir hier helfen könnte.

LG und einen schönen Sonntag

Sabine


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Ungelesener BeitragVerfasst: 20.09.2009 14:28 
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liebe rosirot,

schön, dass du wieder zu uns stossen konntest.

*taschentuch-reich*

ja, das aufwachen aus schönen träumen tut weh. zumal es sehr oft die eigenen wünsche sind, die wir auf einen anderen menschen projezieren. wir malen uns das bild, das wir sehen wollen in den schönsten farben. die realität diesem bild gegenüber zu stellen, braucht tatsächlich mut.

deine gedanken bei dir zu behalten, ist eine gute entscheidung. und für dich alleine einen urlaub zu planen, wenn er nicht will ist, wenn du dir vorstellen kannst in den tagen tatsächlich abschalten zu können, eine wunderbare idee. möglicherweise gibt es ja wunsch-urlaubsziele an die er dich nur ungern begleiten würde.

mich erstaunen die aussagen darüber, dass er mit erfolg versucht, es zu etwas zu bringen. deinen wunsch sehe ich nicht als machtspielchen, sondern als gute gelegenheit sich mal zusammen oder allein ernsthaft über die favorisierten werte nachzudenken. in beziehungen halte ich das für sehr wichtig. gut, ihr lebt nicht zusammen und habt sicher auch total getrennte kassen. so gesehen kann im grunde jeder für sich entscheiden, wie er mit zeit und geld umgehen möchte. allerdings würde ich dann fragen, ob es überhaupt gemeinsame ziele gibt. möglicherweise reicht schon der wunsch aus, gemeinsam (unabhängig) einfach eine gute zeit zusammen zu haben.

apropos machtspielchen rosi ......... ist nicht dieses "wer darf mit mir geburtstag feiern" genau das?

klar werden wir dich auf der suche danach begleiten, was gut für DICH ist!

*drück dich*

_________________
never, never, never, never, never give up!

winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 20.09.2009 19:17 
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Liebe Rosirot!

Es freut mich sehr, dass Du offensichtlich den Ansatz schon gefunden hast, den ich auch ich (und andere) erfolgreich fahre (bei mir bleiben). Auch wenn es alles schwierig und schmerzhaft ist - vergiss nicht, JETZT stolz darauf zu sein, dass Du einen Lösungszipfel bereits fest in der Hand hälst. JETZT jeden einzelnen tollen Schritt zu würdigen. Es lohnt isch, es wird immer besser!

Nomada


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Ungelesener BeitragVerfasst: 21.09.2009 22:28 
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Ich danke euch allen für die liebevollen Umarmungen - in Gedanken und in Worten!

Mein rotes Handgelenk zeigt mir, wie oft ich doch gedanklich außerhalb von mir selber bin. Es macht mich aber achtsam. Ich bin viele Stunden einfach nur traurig. Gleichzeitig spüre ich aber so etwas wie einen Kampfgeist erwachen. Ich glaube, der muss sich durch viele Schichten erst einmal befreien.

Ein im Schrank beiseite gelegtes Buch habe ich wieder hervorgezogen - die Kunst, den Mann fürs Leben zu finden. Es beinhaltet bestimmte Regeln, wie sich Frau verhalten soll. Anfangs dachte ich, ach wie altbacken das wohl sein mag. Nun bringe ich meine Nase gar nicht mehr aus diesem Buch. Im großen und ganzen vermittelt es, dass Frau gut auf sich achtgeben soll, wo sie Grenzen setzen muss und welche Folgen bestimmte Verhaltensregeln haben. Ganz interessant, auch amüsant.

Und ich sehe, wie ich mich eigentlich als Fußabstreifer "zur Verfügung" gestellt habe, statt als Traumfrau zu agieren (Orginalton aus dem Buch). Leider. Und das werde ich jetzt angehen........

Gestern - Sonntag - fand er den ganzen Tag keine Zeit für mich. Samstagabend ist er mit zwei Kumpels ein Auto anschauen gegangen, welches er herrichten und verkaufen möchte. Ich hörte nichts mehr von ihm, nicht, ob das Auto ok ist, was er noch macht, keine gute Nacht, nichts, nada. Meistens deutet das darauf hin, dass er dann bei der anderen ist (zur Aufklärung - es gibt eine andere und mich. Das Mädchen hat mittlerweile einen neuen Freund). Erst nachmittags kam ein....happy bayram. Und erst gegen Abend kam ein Anruf - er holt jetzt das Auto. 22 Uhr schrieb er SMS - Auto abgeladen und zuhause. Und erst um 23.30 Uhr kommt per SMS die Nachfrage, ob ich noch zu ihm kommen mag. Das ist jetzt mal ein Beispiel, wie das so abläuft. Früher, sprich noch vor einem halben Jahr, ist Rosi aufgestanden und zu ihm gefahren. Damals war das mit der Garage noch nicht, aber es kam oft erst spät eine Anfrage, ob wir uns noch sehen. Und mit ein Grund war bei mir auch, dass er dann schon nicht nach der anderen "schreit". Das waren meine Gedanken. Ich achtete darauf, wieviel Zeit er mit mir und wieviel er mit der anderen verbrachte. Daran maß ich, wer ihm wohl näher am Herzen liegt. Doch davon bin ich mittlerweile weg - ein großer Schritt für mich. Ich habe ihm gestern eine Absage erteilt und er meinte schade. Manchmal bohrt er nach oder ruft auch noch an, manchmal läßt er es gut sein.

Mein Problem - ich weiß schon einige Zeit, dass ich so manches ändern muss, aber an der Umsetzung happert es. Sobald ich ein paar "starke" Gedanken habe, schleichen sich auch die weniger gewünschten ein. Besonders in manchen Nächten bringe ich das Gedankenkarussell gar nicht zum Stoppen. Das habe ich nicht im Griff, weiß nicht, wie ich das ändern kann??

Liebe abendliche Grüße
Rosirot


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Ungelesener BeitragVerfasst: 21.09.2009 23:14 
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Beiträge: 2860
Wohnort: Bretagne
Geschlecht: weiblich
Liebe Rosirot,

Du fängst an, Dich von ihm zu lösen. Das tut weh, aber es ist gut so.
Leiste Dir Zeit für Dich, bleib mal mit Dir ganz alleine und schau, wie Du so mit Dir selber klar kommst. Sei gut zu Dir, so als wärst Du Deine beste Freundin, sei Dir wertvoll und wenn Du kannst, schaffe auch 'wenigstens eine Zeit lang) einen räumlichen Abstand zu Deinem Freund.
Und wenn Du Dich mit Dir selber so richtig zufrieden fühlst, dann fühl mal in Dich hinein, ob Du Deinen Freund eigentlich tatsächlich liebst und bereit bist, Dich dafür selber aufzugeben, so wie du das jetzt tust, oder ob Du nur mit ihm zusammen bist, weil du Angst hast, alleine zu bleiben.

(Ich hoffe, Du fühlst Dich durch meine Worte nicht angegriffen. Ich hab das selber schon durchgemacht und weiss, wie schwer das ist.)

Lass Dir Zeit dabei.

Fühl Dich lieb umarmt vom Gretchen

_________________
Das Leben ist wie ein Gleichungssystem: Es gibt unendlich viele Lösungen!
When I walk into a room, I know that everyone in it love me. I just don't expect them to realize it yet (Byron Katie)
Mais Où J'ai Mis Les Pieds???----Doulce Compagnie


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2009 08:17 
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Liebe Rosirot

Du schaffst es, peu a peu und Du hast ja schon die erste Schritte eingeleitet. Du bist ja auf eine Entdeckungsreise - eine Reise in dich und du hast gerade die Segel gesetzt und jetzt muss noch Wind aufkommen.

In solche Situationen frage ich mich:
Was will ich
was tut mir gut
was fehlt mir dass es mir besser geht
was will ich partout nicht
worauf kann ich als erstes verzichten um meinen Weg zu gehen.....

Fühle dich gedrückt und gehe auf diese Reise.Du wirst dich selbst wieder finden und neue Seiten entdecken. :yes:
LG

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