Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: pädagogisch tüv geprüft
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.07.2009 12:53 
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diese wort-kreation ist an einem weihnachtsabend in meiner (leichtchaotischen) familie entstanden. der auslöser dafür war, dass meinemutter, einem kind meines lehrer-schwagers ein plastik spielzeuggeschenkt hat. lehrer-schwager war der meinung, dass sowas ja gar nichtgeht ;-). klar wurde die geschichte dann noch weiter verhandelt und wir(anderen) haben beschlossen, dass wir von jetzt an "nur" nochpädagogisch-tüv-geprüftes verschenken!

ich neige eher dazu, beim verhalten durchzufallen. an einen vorfall kann ich mich noch gut erinnern. töchterchen hatte sich in den kopf gesetzt, eine schnupperlehre als bäckerin zu machen. obwohl sich meine begeisterung in grenzen hielt, liess ich sie mal machen. am 2. tag kam sie nach hause, setzte sich an den esstisch und schaufelte wortlos ihr essen in sich hinein. darauf angesprochen flossen bald die tränen über ihr gesicht, weil das alles so schrecklich sei. für eine stunde später hatte ich ein vorstellungsgespräch auf dem zettel und dazwischen rief noch ein vermieter an, bei dem wir uns vor urzeiten für eine wohnung angemeldet hatte. also musste so schnell wie möglich eine lösung her. da mein kind so schön schluchzte und es winter war, entschied ich mich, sie wegen grippe von der schnupperlehre abzumelden.

nächste schnupperlehre, monate später. 1. tag okay, am 2. tag wieder das grosse klagen. da meine verfassung besser war und ich nicht wollte, dass sie wieder hinschmeisst, griff ich zu einem für mich eigentlich untauglichen mittel. ich versprach ihr, dass sie ein paar neue schuhe kriegt, wenn sie durchhält. das war für sie motivation genug. für mich war die lösung nicht perfekt, aber aufgrund des verlaufes des 1. schnupperns ausnahmsweise legitim.

die dritte schnupperlehre hat sie dann problemlos hinter sich gebracht und das alles ist inzwischen schon lange geschichte.

was meint ihr, gibt es einen erziehungsstil der einer tüv prüfung standhalten würde?

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winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 23.07.2009 20:17 
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Liebe Heidi,

hm ... schwierig ... also den EINEN gibt es mit Sicherheit nicht.

Aber es gibt einen, der wird jeder Prüfung standhalten: die Liebe.

Erklärend: zu sich selbst (wo sind meine Grenzen), zum Kind (wahrnehmen und respektieren, auf Augenhöhe mit dem Kind sein, Verantwortung abgeben nach und nach usw.)

Das sind für mich Merkmale von Liebe. Es geht hier nicht um Affenliebe, die alles erduldet und alles erträgt *richtigstelle*.

Und gäbe es einen Erziehungs TÜV ... dann würden wohl alle durchfallen und die Menschheit stirbt aus :D.

Ich habe immer 'erzogen' aus dem Bauch heraus und hab meiner Tochter jede menge Kack erzählt (z.B. wenn sie sich schwer tat mit lernen: leg Dirs unters Kopfkissen, dann wächst es ins Köpfchen *schämsehr*).
Doch die Kür ist, glaube ich, dass wir heute drüber lachen können und miteinander reden können, was wohl mein Bauch alles an Mist so fabriziert hat.

Naja ... Aureliengeblubber halt.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 09:46 
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Liebe Heidi,

ich stimme Aurelia zu - wenn die Liebe zum Kind standardisiert werden könnte und Gesetz wäre - wär eine Prüfung, die Eltern ablegen müssten prima.

Aber alles, was standardisiert geprüft würde, müsste wieder in bestimmte Schemen einsortiert und ent-individualisiert werden. Und jedes Kind ist individuell und manchmal ist das Eine zum Zeitpunkt richtig, ein anderes Mal ist dasselbe zum anderen Zeitpunkt grundfalsch.

Ich finde, in deinem Beispiel beweist sich das superschön, etwas, das du "eigentlich" nicht machen wolltest, hat wunderbar gefunzt. Deine Intuition und Liebe (und ein bischen Stress zur richtigen Zeit, made by Universum Bild) haben den subjektiv passenden Weg gewiesen - klar soll nicht grundsätzlich materielle Motivation das sein, was treibt (auch wenn es doch realistisch betrachtet in unsererm Kulturkreis große Bedeutung) - aber um überhaupt mal den Kick zum durchhalten zu kriegen - ist doch ok.

Pädagogisch Tüv geprüft - den Ausdruck finde ich klasse. Aber da die Pädagogik so viele verschiedene und oft auch grundsätzlich verschiedene Ansichten hat - ist es in meinen Augen urealistisch.

Ich möchte der Liebe noch Wertschätzung und Humor als Erziehungsvoraussetzungen hinzufügen - falls die bedingungslose Liebe mal Urlaub macht in schwierigen Phasen Bild.


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 Betreff des Beitrags: Re: pädagogisch tüv geprüft
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.07.2011 21:03 
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Drukbuchstapen - ob man wohl mit solch einem Wort beim TÜV eine schöne Note bekäme? - wenn´s um einen Schreibbefähigungsnachweis ginge? :biggrinn:

Pald könen die neuen Kinda in Deutsland ja nur noch Drukbuchstapen schreiben. Bald, denn die Schreibscrift ist ja bald nicht mehr üplich, und sol ersätst wärden.
Was würde wol der TÜV dazu sagen wenn man da mal fragte: Wozu dinen eigentlich dise Drukbuchstapen? Wozu überhaupt Drukschrifd? Wer hat dise Drukbuchstapen und das alles ... Druckschrifd genant? Wozu ist dise Druckschrifd eigentlich da?
Wahrscheinlich wäre da auch der TÜV überfordert - oder dürfte uns das nich verraden, denn das ist vielleicht ein Berufsgehaimniss und wirklich schwär.
Aba viellaicht wissen manche Loite da eha, wozu der Kaiser damals den Kinderlein die Schreibschrift
hat beibringen lassen? Wozu hat der Kaiser das wohl getan? (böse autoritär wie er nunmal war ... Buh! Sah der finster aus!)
Waiss jemant nähäräs?

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 Betreff des Beitrags: Re: pädagogisch tüv geprüft
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.07.2011 10:15 
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garm hat geschrieben:
Waiss jemant nähäräs?

nö.


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 Betreff des Beitrags: Re: pädagogisch tüv geprüft
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.07.2011 10:21 
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Hej Mokka,
Das kannstu nich wissen. Wartenwirs ap. :)
G.

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 Betreff des Beitrags: Re: pädagogisch tüv geprüft
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.07.2011 10:28 
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Hej Garm,
danke, dass Du weißt was ich nicht wissen kann und dass Du danach gefragt hast
:volldolllach:
M.


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 Betreff des Beitrags: Re: pädagogisch tüv geprüft
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.07.2011 15:20 
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Vermutlich wartet Garm, wer auch immer er ist und was er bezweckt, auf meine Antwort.
Ich schriebs ihm bereits in einer PN, aber bitte, ich kanns auch gerne nochmal veröffentlichen, ich stehe zu meiner Meinung:

Sunsilk schrieb: "...Dass das Zufall ist, glaube ich dir langsam nicht mehr.
Hier meine Meinung zur Druck-Schreibschrift-Diskussion:
Ich finde es gut, dass heutzutage in vielen Grundschulen von den Kids beides erlernt wird.
Ich finde es zum Kotzen, wenn der Lehrer seinen 10-jährigen und älteren Schülern auf dem Gymnasium vorschreibt, dass sie Schreibschrift verwenden MÜSSEN und ihnen androht, dass der Gebrauch der Druckschrift mit Notenabzug geahndet wird. Zum einen beschränkt es die jungen Menschen in der Entwicklung ihrer individuellen Persönlichkeit, die sich auch im Schriftbild zeigt. Zum anderen schürt es unnötige Ängste und mutet an Zwang an.
Was irgendwelche Kaiser dazu sagen, ist mir ehrlich gesagt schietegal, auch wenn es dazu irgendwelche komischen Studien geben sollte, die inzwischen vermutlich ohnehin überholt und veraltet sind.
Nervig wird es bloß, wenn ein kaiserlicher Kollege und ich dieselben Schüler unterrichten, und mir die Schüler plötzlich erzählen,dass ich - oh Schreck - ja die böse, böse Druckschrift verwende und Herr X gesagt hat, dass MAN das nicht darf. Schöne Scheiße, und nun? Da kommt mir echt die Galle hoch, ehrlich."


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 Betreff des Beitrags: Re: pädagogisch tüv geprüft
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.07.2011 18:21 
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Also, mit meinen Zeilen zu Druck- und Schreibschrift will ich hier gewiß niemanden kränken. Wozu sollte ich auch?

Interessante Frage: Wozu gibt es im Deutschen - wie in einigen anderen Sprachen auch - extra eine Druck- und eine Schreibschrift? Ob der Deutsche Kaiser es so wollte, oder Hans oder Liese Müller, das ist vielleicht eher nicht so wichtig.
Viel interessanter finde ich zu verstehen, was solche Schriften überhaupt sollen.
Was mir dabei einfach ins Auge fällt ist - neben meiner persönlichen Erfahrung beim Schreiben: Die Druckschrift scheint eine hochgradig standardisierte, streng gefaßte (Winkel, Bögen, Streckenlänge), aber dafür besonders leicht (nicht nur für Einheimische) lesbare Schrift zu sein, die keineswegs zum Schreiben mit Tempo entwickelt wurde. Scheint mir so.
Schreibschrift hingegen scheint für ein schnelles, flüssiges Auf- und Mitschreiben entwickelt worden zu sein, und kann sogar für Live-Vorträge benutzt werden, wofür Stenographie sich sogar NOCH MEHR eignet.
Heißes Beispiel für Schreibschrift: Vor vielen Jahren saß ich neben einer Asiatischen Dame und versuchte einem Vortrag zu folgen - und: mitzuschreiben. Das Mitschreiben funktionierte damals bei mir nicht sehr toll, zumal meine Schrift kaum je sehr gut aussah.
Während des Vortrags fiel mein Blick auf das Schreibpapier der Lady, und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf: In einer Wahnsinnsgeschwindigkeit zeichnete sie auf Deutsch (so ziemlich) den gesamten - nicht gerade langsam gehaltenen - Vortrag auf, und das auch noch absolut leserlich! Das hätte von den Anwesenden sonst sicher niemand gekonnt, und ich habe soetwas sonst kaum je gesehen. Das war echte Qualitätsarbeit. Dabei sah die Frau nicht gestreßt aus.
Ich selber bin zuletzt nach dem Erlernen der Russischen Druck- und Schreibschrift dazu übergegangen, möglichst sehr sauber zu schreiben, und je nach Verwendungszweck Druck- und Schreibschriften klar und streng zu trennen.
Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, der mir erzählt hätte, daß er sich beim Erlernen der Schreibschrift quälen mußte. Allerdings habe ich da ein paar Schüler und einen Ingenieur in der Bekanntschaft, die schreiben nur noch Druckschrift: wenn´s mal schneller als eine Schnecke auf dem Papier sein soll, wird das saumäßige Klaue. Dafür habe ich einige viele Handschriften, also Schreibschriften gesehen, die tatsächlich sehr leserlich waren und in denen sich bestimmt auch eine eigene Persönlichkeit wiederspiegelte; das sah mir kaum je nach industrieller Standardisierung aus.
Mein Eindruck: Druckbuchstaben und Druckschrift sind nicht für´s Auf- und Mitschreiben gemacht, sondern zum Drucken für Maschinen, und nur zum Lesen für die Menschenkinder. Damit kann man nur sehr langsam schreiben - oder sehr schlecht.
Ob ich mich da wohl irre?

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 Betreff des Beitrags: Re: pädagogisch tüv geprüft
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.07.2011 18:57 
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Beim Russischen habe ich genau denselben Eindruck: Versucht man, mit einigermaßen Geschwindigkeit Russische Druckschrift zu schreiben, so wird das gewiß nichts Ordentliches. Auch hier: Druckschrift ist zum Drucken entwickelt worden, und daher auch ihr geschätzter Name. Versucht man, sie als Schreibschrift einzusetzen, erzeugt man damit ernste Probleme: für die Kinder und zukünftigen Erwachsenen. Nennt man soetwas vielleicht Lernbehinderungen? Das habe ich zuletzt eindrucksvoll bei meiner universitär ausgebildeten Russisch-Lehrerin gesehen: Sie vermischte Russische Druck- und Schreibschrift (ohne, daß die Leute darin unterwiesen worden wären), meinte, das könne jeder so machen wie er will, das sei ja individuell ... Ergebnis: Die Leute lernten weder Druck- noch Schreibschrift richtig, und: hörten mit dem Russisch-Unterricht auf. Vermutung: Sie konnten nicht schriftlich aufzeichnen, was sie da lernten; zuhause saßen sie vor "irgendwie komisch" beschriebenen Blättern ... und waren ziemlich ratlos ... Mit Sicherheit. So geht das, wenn man nicht richtig schreiben lernt. Ganz zu schweigen davon, wie es aussieht, wenn man nicht in seiner eigenen Muttersprache richtig schreiben lernt - wie es jetzt in Deutschen Landen zukünftig wohl laufen soll. Ist das nicht Sabotage?
Lustige Ergänzung: Meine (zweite) Russisch-Lehrerin ging bei solchen Eskapaden soweit, die absoluten Anfänger, die sonst den Russisch-Kurs bevölkerten mit Russisch als Unterrichtssprache (Instruktionssprache) von Anfang an zu traktieren. Und die Anfänger verstanden meist: nichts. Sie sprach also lieber mit den "Fortgeschritteneren". Nichts lief richtig, die Anfänger sprangen ab. Schluß mit der Muttersprache der Russischen Lady ...
Darauf angesprochen, und ihr empfohlen, doch wenigsten die Russischen Anweisungen (für die Anfänger) gleich jeweils kurz auf Deutsch zu wiederholen, meinte Sie zu mir: "Aber das ist falsch!! Ich habe an der Universität im Fach Slavistik auch Didaktik gelernt. Man muß von Anfang an nur in der zu unterrichtenden Sprache mit den Schülern sprechen!" Was konnte ich da wohl noch sagen? Lieber nichts. :) Das mit der Druckschrift als "neue" Unterrichtsschrift für die Schüler in BRD-Land habe ich erst vor kurzem mitbekommen. Es paßt zu den Bestrebungen, die "Integrierten Gesamtschulen" weiter auszubauen und zu vermehren. (-> http://www.ak-gesamtschule.de )
Es lebe die Deutsche Schreibschrift!
Garm

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