Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Regeln(?) für ein gutes Leben - interaktiv!
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2011 20:12 
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Nr 88
Hören Sie auf Ihre Gefühle (sie versuchen, Ihenn etwas zu sagen)
(...) Wenn Sie das Leben als unangenehm empfinden, wenn Sie verärgert, zornig, deprimiert, gestreßt, frustriert sind, meldet sich Ihr Warnsystem der gefühle wie eine Sirene, um anzuzeigen,
dass Sie vom Weg abgekommensind, dass es an der Zeit ist, die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen, ins Lot zu bringen. (...) Entgegen der landläufigen Mienung brauchen negative Gefühle nicht untersucht und analysiert zu werden. Soblad Sie sie nämlich analysieren, vermehren sich diese Empfindungen nur unnötig. (...) Verleugnen Sie deshalb Ihre negativen Gefühlke aber nicht, sondern machen Sie sich klar, dass Sie momentan traurig (usw.) sind, weil Sie das Leben zu ernst nehmen, weil Sie aus jeder Mücke einen Elefanten machen. (...) Denken Sie daran: das Leben ist kein Noitfall, außer Sie machen es zu einem.

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Dazu ich als BV: :augenreib:
Tja, an diesem Vorschlag hab ich so meine Zweifel...ich bin nämlich nicht traurig, frustriert usw., weil es sich um aufgebauschten Killefitt und dramatisiertes Pillepalle handelt...und wenn mich ein Kleinmist doch derart aus der Spur bringt, bohre ich erst recht, was dahinter steckt...und erst, wenn ich das rausfinde, regt mich dieselbe Sache kein zweites mal auf.
Ich finde, hier schreibt der Autor einmal ziemlichen positiv-Denken-nimms-leicht-Mist.
Was meint Ihr?

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Denken hilft, aber es nützt nichts.


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Regeln(?) für ein gutes Leben - interaktiv!
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2011 20:53 
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Hmmm ich mag dieses dummschwätzerische Positivdenken auch nicht weil ich glaube, das es eher schadet als hilft.

Aber als ich das las hatte ich einen anderen Gedanken. Beziehungsweise ich hab mich auf den ersten Absatz konzentriert. Manchmal merke ich gar nicht das ich mies gelaunt bin. Wenn ich es mir dann bewusst mache und (das brauch ich z.b. schon ) auch den Grund dafür weiß dann hat sich meine schlechte Laune damit auch schon erledigt. Unabhängig davon ob ich nun den Grund dafür verstehen oder sogar ändern kann. Mir reicht also das bewusste Erkennen das es so ist um etwas zu ändern. Bei mir ist es z.b. auch nicht so das sich die Gefühle durch eine Analyse unnötig vermehren. Nuja jeder ist anders.

Ich wünsch mir die Nr. 70 ...wenn ich darf.

Grüssle
Eliane


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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Regeln(?) für ein gutes Leben - interaktiv!
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2011 21:13 
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BlaueVase hat geschrieben:
Nr 88
Hören Sie auf Ihre Gefühle (sie versuchen, Ihenn etwas zu sagen)
(...) Wenn Sie das Leben als unangenehm empfinden, wenn Sie verärgert, zornig, deprimiert, gestreßt, frustriert sind, meldet sich Ihr Warnsystem der gefühle wie eine Sirene, um anzuzeigen, dass Sie vom Weg abgekommen sind, dass es an der Zeit ist, die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen, ins Lot zu bringen.


So weit stimme ich ihm vollends zu.

Zitat:
(...) Entgegen der landläufigen Mienung brauchen negative Gefühle nicht untersucht und analysiert zu werden. Soblad Sie sie nämlich analysieren, vermehren sich diese Empfindungen nur unnötig.


In Rübenigelspräch hieße das: Halte Dich nicht damit auf, die Ursachen Deiner unangenehmen Gefühle auseinander zu popeln, denn es besteht die Gefahr, dass Du Dich dann in Deinen Gedanken verläufst und letztendlich den Kontakt zu Dir verlierst (und damit dann u. U. die Rolltreppe abwärts nimmst).

Zitat:
(...) Verleugnen Sie deshalb Ihre negativen Gefühlke aber nicht, sondern machen Sie sich klar, dass Sie momentan traurig (usw.) sind, weil Sie das Leben zu ernst nehmen, weil Sie aus jeder Mücke einen Elefanten machen.


Vom Ansatz her finde ich das vollkommen o.k. - Natürlich gibt es wirkliche Dramen, aber der Dramenqueen in mir noch eine Extrarunde zu gönnen, indem ich die Musik, zu der sie tanzt, lauter zu machen halte auch ich für wenig hilfreich. Insofern nehme ich dieses Bild erst einmal gerne an und vertraue darauf, dass dem Schreiber dieser Zeilen nicht daran gelegen war, seine Leserinnen und ihre Probleme abzuwerten.

Zitat:
(...) Denken Sie daran: das Leben ist kein Notfall, außer Sie machen es zu einem.


Ich glaube, dass das für mich in den meisten Fällen zutrifft. Ich HABE wirkliche Notfälle in meinem Leben durchlebt ... aber in der Rückschau, habe ich eigentlich fast immer alles irgendwie geregelt bekommen. Und das ging am besten, wenn ich es geschafft habe, handlungsfähig zu bleiben und nicht in Notfall-Angst zu erstarren. Ja ... so interpretiert komme ich mit den Zeilen gut klar :passtscho:

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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Regeln(?) für ein gutes Leben - interaktiv!
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2011 22:08 
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Danke BV für die 88.... ich finde das einen tollen Faden, regt mich an, zu überlegen, wie denke ich wirklich darüber... und es interessant ist, zu sehen, wie ihr das seht... danke schön... :sunpak01:

Bei mir hat es sich gewandelt... Ich liebte es früher ein Drama zu haben, ich liebte das dramatische Schimpfen und mich noch hundert mal in der Ungerechtigkeit oder im Ärger zu drehen... es war irgendwie überlebenswichtig, das zu tun... ich musste es ausdrücken, was ich mit wem, wann, wie und wie fest, tun würde... ich musste einfach sagen, was für ein A........ jemand ist... meistens nicht so direkt demjenigen gegenüber... aber zu jemand anderem, der möglichst gleich dachte, wie ich.... und ich dachte ständig daran... und ich wollte Rache... wusste aber, dass wirklich wirksame Rache verboten ist... nicht richtig... nicht gerecht... nicht üblich... nicht erwünscht... und zeigte diesen Frust, dem Anderen sehr wohl... ich fühlte mich überheblich... überragend... mehr Wert... (ich schäme mich mal nicht... denn es ist, wie es ist..)

Das hat sich so nach und nach gewandelt...

Ich liebe es, trotz Ärger, Unveränderbarem, Enttäuschung, in meiner Mitte zu bleiben... wenn ich mich freuen darf... bin ich glücklich. Was von Aussen an mich rankommt kann ich ja nicht abstellen,
aber ich kann in mir drin abstellen, dass es mich ärgert...

ich liebe diese Ruhe in mir, diese Mitte, diese ruhige weise Stille... und die Intuition, die mir das gibt,
und tatsächlich geht es bei mir ganz schnell, dass ich mich wieder einkriege... wenn ich meine Ruhe verliere... nicht weil ich es muss... ich kann ja solange toben, wie ich will.... :dfbboxen:
aber mir ist es regelrecht verleidet... darin zu verweilen... ich frage mich manchmal... "Verschmälert dich das, was da grad passiert ?" und meistens verschmälert es mich nicht... :girlhuepfen: und ich atme aus und ein.... mache mich grösser... und lache...
ich liebe es zu hüpfen... und so hab ich mehr Zeit dazu... und ich erkenne die anderen in mir...und mich, in den anderen...
ich bin den Gefühlen dankbar, als Wegweiser...aber ich springe nicht mehr in sie hinein... da wo es eng wird... Angst... gehe ich nicht weiter...
ich gehe da weiter wo es weit wird... ich meine das auch ganz körperlich.... es zieht mich zusammen, wenn mir etwas nicht gefällt... und es macht mich weit, wenn es mir gefällt... und das ist schön, das wirklich zu spüren, und mich danach zu richten... als meine Richtigkeit...

und diese Unterscheidung für mich, ist eine gute Spur... ich bin mir eine gute Mutter geworden, sozusagen, die mir zuhört und meine Ängste und Sorgen und so weiter... ernst nimmt, wahr nimmt und respektiert, die mich das haben lässt,
und gleichzeitig bin ich eine fröhliche Mutter, die ihrem Kind Alternativen gibt... und schlussendlich bin ich gross und erwachsen, alles gleichzeitig...und das ist befreiend... ich bin fürsorglich zu mir selbst... :allesgut:

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 Betreff des Beitrags: Re: 1G
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2011 23:10 
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Zitat:
ich meine das auch ganz körperlich.... es zieht mich zusammen, wenn mir etwas nicht gefällt... und es macht mich weit, wenn es mir gefällt... und das ist schön, das wirklich zu spüren, und mich danach zu richten... als meine Richtigkeit...


Danke für diesen HInweis, Cassio...das hat mir sofort eingeleuchtet, darauf werde ich jetzt verstärkt bei mir achten: weitet es mich oder verengt es mich? Toll!

Und jetzt
Nr 70
Bedenken Sie: Sie werden zu dem, was Sie am meisten üben
(...)Wenn Sie sich immer verkrampfen, wenn es im Leben einmal nicht so gut läuft, sich wiederholt durch Kritik angegriffen fühlen, stets recht haben wollen, alles was schief geht zudem noch künstlich aufbauschen, dann wird Ihr Leben dies leider auch widerspiegeln. Sie werden frustriert sein, weil Sie sich in gewissem Sinn eben ständig in Frustration geübt haben.
Genauso bleibt es jedoch Ihnen überlassen, gute Eigenschaften wie Mitgefühl, Geduld, Herzenswärme, Bescheidenheit und Gelassenheit zu stärken - auch hier durch Training. Das soll nicht heißen, dass Sie aus Ihrem Leben ein einziges Großprojekt machen sollen mit dem Ziel, ständig an sich zu arbeiten. Es ist nur äußerst hilfreich, sich seiner eigenen - inneren wie äußeren - Gewohnheiten bewußt zu werden. Wo liegen Ihre Interessen? Wie verbringen Sie Ihre Zeit? Pflegen Sie Gewohnheiten, die Ihren erklärten Zielen dienen? (...)
---------------------------

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 Betreff des Beitrags: Re: 1G
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2011 23:15 
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BlaueVase hat geschrieben:
Zitat:
ich meine das auch ganz körperlich.... es zieht mich zusammen, wenn mir etwas nicht gefällt... und es macht mich weit, wenn es mir gefällt... und das ist schön, das wirklich zu spüren, und mich danach zu richten... als meine Richtigkeit...


Danke für diesen HInweis, Cassio...das hat mir sofort eingeleuchtet, darauf werde ich jetzt verstärkt bei mir achten: weitet es mich oder verengt es mich? Toll!


hüpf... doppelhüpf... :girlhuepfen:

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 Betreff des Beitrags: Re: 1G
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2011 23:56 
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BlaueVase hat geschrieben:
Pflegen Sie Gewohnheiten, die Ihren erklärten Zielen dienen? (...)


(Boah ... ich bin echt noch ziemlich ZZL-geschädigt.)

Ich bin kein Pflegefall. Und ich erkläre auch keine Ziele (genausowenig wie meine Liebe oder jemandem den Krieg). Diese Wortwahl und der Sprachduktus geht mir komplett gegen den Strich. :dfbboxen:

---snip---

Mit dem Rest gehe ich vollkommen konform. Das versuche ich jeden Tag zu leben. :hutheben:

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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Regeln(?) für ein gutes Leben - interaktiv!
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.02.2011 17:17 
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Bedenken Sie: Sie werden zu dem, was Sie am meisten üben

Hier nehme ich den Titel.... Danke schön.... ist gut mich daran zu erinnern....

Ich wünsche mir dann die Nummer 69

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 Betreff des Beitrags: Re: 100 Regeln(?) für ein gutes Leben - interaktiv!
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.02.2011 21:11 
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Cassiopeia hat geschrieben:
Ich wünsche mir dann die Nummer 69


Der 69 trägt, glaube ich jedenfalls, in deinem Fall und bei einigen hier Eulen nach Athen, Cassiopeia...
Schau:

Nr 69
Seien Sie glücklich im Hier und Jetzt
(...) "Eines Tages werde ich glücklich sein." (...) wenn erst alle Rechnungen bezahlt sind, ich meinen Abschluß gemacht habe, ich befördert worden bin (...)
Inzwischen zieht das Leben an uns vorbei. Die Wahrheit ist: es gibt keinen besseren Zeitpunkt, um glücklich zu sein, als hier und jetzt. Wenn nicht jetzt, wann dann? Im Leben gibt es immer Hürden. Finden Sie sich damit ab und beschließen Sie, trotzdem glücklich zu sein.
------------------snip------------------------------------

Mein Kommentar:
Obiges Verhalten ist der Grund, dass Menschen sich nicht glücklich fühlen/ihr Es-gut-Haben genießen, wenn es gerade stattfindet - und am Ende ihres Lebens dann das Gefühl haben, am richtigen, schönen Leben nur so vorbegeschrammt zu sein und fragen: "War das schon alles? Ich habe ja nichts vom Leben gehabt!" Haben sie auch wirklich nicht, weil sie Chancen zum Glücklichsein/Freuen nicht wahrgenommen haben. (Kein Wunder, dass solche Menschen oft nur schwer sterben können, denn sie haben ja das Leben nicht ausgekostet...sondern immer verschoben.)
Das Verschieben des Glücks und Abhängigmachen von irgendwelchen Riesen-Projekten verhindert ja das Geniessen kleiner Glücke, die man täglich haben könnte.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 10.02.2011 21:24 
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Ich liebe Eulen... ob in Athen oder anderswo.... Bild für mich ist es immer wieder gut, erinnert zu werden....
Bild
BildBildBildDanke BV.....

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