Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
Aktuelle Zeit: 18.08.2017 22:03

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 23 Beiträge ] Gehe zu Seite  1, 2, 3  Nächste

Mode-riert?
Ja Bitte 37% 37% [ 7 ]
Ist mir Jacke wie Hose, die Mode wechselt eh. 11% 11% [ 2 ]
Nein Danke 53% 53% [ 10 ]
Abstimmungen insgesamt : 19
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Un- oder moderiert
Ungelesener BeitragVerfasst: 09.11.2009 18:30 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 4594
Wohnort: Ostkueste Schwedens
Geschlecht: männlich
Hej

Ich hab mal wieder eine Frage...

wie seht ihr das: fehlt hier eine Modeartion oder findet ihr es geht auch gut ohne?

Wird die Funktion gebraucht oder meint ihr, wir kommen ohne klar?

Kap Horn

_________________
.


Nach oben
 Profil Besuche Website Private Nachricht senden E-Mail senden Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 09.11.2009 18:43 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 1281
Wohnort: Buten, ne eher Binnen
Geschlecht: nicht angegeben
Warum sollen wir überhaupt ohne klar kommen?
Haben wir irgendwas verbrochen? Müssen wir Versuchskanninchen spielen?

_________________
Leben ist keine exakte Wissenschaft.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 09.11.2009 19:15 
Benutzeravatar
Hej Seetauglicher,

ich glaube die Frage nach der Moderation ist eher "Formsache". So wie ich Deine Frage verstehe, lautet sie eher "Ist das Konzept "Freiheit unter eigener Verantwortung" an sich tragfähig?" Ist diese beantwortet, beantwortet sich die erste Frage selbst.

In einem offenen Forum, in dem jedem die Freiheit zusteht, selbst zu entscheiden wieviel Freiheit er sich nimmt und wieviel Verantwortung er dafür übernimmt, die Bedürfnisse der Gemeinschaft und der anderen Mitglieder zu sehen, zu respektieren oder gar zu erfüllen, GIBT es nichts zu moderieren.

In einem Forum, in dem die Freiheit sich nicht auf die Entscheidung des "wieviel" erstreckt, ist eine Moderation sinnvoll. Die Frage ist nur, wo willst Du einen Moderator hernehmen, der von allen gleichermaßen respektiert wird und auch tatsächlich "neutral" entscheidet und nicht seine persönliche Vorstellung von "richtig und falsch" bzw. "Freiheit und Verantwortung" über das "freie Konzept" stülpt?

So wie ich die Lage einschätze, wird es wohl an Dir sein, gegebenenfalls Trolle wieder hinauszubefördern und bei "groben" Verstößen ein Machtwort zu sprechen. Das Sperren und die vorhergehende Androhung könnte man durchaus auch als Administrationsaufgabe sehen.


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.11.2009 09:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 2215
Wohnort: Hannover
Geschlecht: weiblich
PRO

Ich fühle mich wohler bei dem Gedanken, dass in Zeiten von Käppis manchmal längeren Abwesenheiten (weil er nicht online gehen kann oder will...) eine Art Vertretung für ihn da ist, eine zuständige Person mit Befugnissen.
Es geht mir gar nicht so um Einmischung oder Regulierung der Dinge, die die Forumels miteinander zu kriegen (!) haben, sondern um administrative Möglichkeiten.
Wenn Käppi abwesend ist und sonst niemand "da", fühle ich mich ein bißchen mutterseelenallein - darum habe ich FÜR Moderation gestimmt - aber eigentlich meine ich Administration.
Moderation i.S.v. Vermittlungs- und Geradeziehaufgaben brauchen wir m.E. nicht bzw. wir haben gesehen, dass sie im Ernstfall nicht nützt.
Ich brauche jemanden, den ich ansprechen kann, wenn etwas ist, jemanden, der ein Auge auf alles hat.

_________________
Denken hilft, aber es nützt nichts.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.11.2009 09:43 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 4271
Wohnort: bei den Hinterwäldlern
Geschlecht: weiblich
Ich möchte den Worten von BV zustimmen, bis auf eine kleine Anmerkung:

Zitat:
Moderation i.S.v. Vermittlungs- und Geradeziehaufgaben brauchen wir m.E. nicht bzw. wir haben gesehen, dass sie im Ernstfall nicht nützt.


Der "Ernstfall" hier wurde eben NICHT moderiert. Darum hatten wir, meiner Meinung nach, den Salat. - Was mir deutlich geworden ist, ist dass es nicht möglich ist, den Spagat zu schaffen meine eigenen Befindlichkeiten authentisch zu äußern, die Teil des "Ernstfalls" waren UND gleichzeitig den Rest zu moderieren. Eine Moderation von "außen" hätte sicherlich so manches lenken können, sodass es nicht an jeder zweiten Kreuzung zu Kollateralschäden gekommen wäre.

Deine Vorstellung von Idealmoderation, Sunshine:

Zitat:
Die Frage ist nur, wo willst Du einen Moderator hernehmen, der von allen gleichermaßen respektiert wird und auch tatsächlich "neutral" entscheidet und nicht seine persönliche Vorstellung von "richtig und falsch" bzw. "Freiheit und Verantwortung" über das "freie Konzept" stülpt?


teile ich nur bedingt. Moderatoren, die nicht bereit sind, ihre eigene Meinung gegebenenfalls zu vertreten, finde ich nicht hilfreich. WENN es eine Moderation gibt, finde ich es sogar wichtig, zu sehen, wes Geistes Kind die Moderation ist, denn sie prägt entscheidend die Athmosphäre eines Forums mit. Ich finde es auch unsinnig, dass alle eine Moderation gleichermaßen respektieren sollen. So etwas KANN es, meiner Meinung nach, gar nicht geben. Es sei denn, wir fänden für den Moderatorenposten noch so eine Persönlichkeit wie den Dalai Lama und selbst bei dem könnte ich mir vorstellen, dass einigen sein Humor nicht in den Kram passt.

Mein klares Votum: PRO Moderation in Krisenfällen und eine gesicherte Vertretung für die Administration in Zeiten, in denen Käppi nicht unter der Linde an Bord ist.

Ich finde, dass Diskussionen auf der Strategieebene (also: Wer sollte wann gegebenenfalls Moderator sein) an dieser Stelle viel zu früh sind. Wichtig wäre mir, ein klares Stimmungsbild und die Vorstellungen aller, die sich hier äußern mögen zu lesen. AUCH, zu gegebener Zeit, die von Dir, Käppi.

Das war eine Portion Rübensenf zu diesem Thema am Morgen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag
Cynthia

_________________
Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. Bild ... (Konrad Adenauer gemopst)


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden E-Mail senden Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.11.2009 10:58 
Benutzeravatar
Noch ein (oder eher mehrere) Wort(e) zur "idealen Moderation":

Es ging mir nicht um die personelle Frage, also "wer konkret könnte den Job machen?" sondern eher um die Überlegung, was beinhaltet dieser Job. Und das ist meiner Meinung nach ziemlich viel. Aber selbstverständlich ist das meine Ansicht und ich will auch andere Meinungen dazu lesen.

Du, Rübenigel, hast selbst an anderer Stelle geschrieben, was Moderation im DAF für Dich bedeutet hat: ein Spagat zwischen Betreiberwünschen und eigenen "Idealen" (betrachte dieses Wort als Arbeitsbegriff, weil mir grad kein passenderer einfällt). Hier wäre es der Spagat zwischen dem sehr weiten Konzept der Freiheit (und auch dem Aspekt der "Offenheit" für Gäste) und der eigenen Anschauung dieses Begriffs.

Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass ein Moderator im "Krisenfall" fähig ist, sich "persönlich" zurückzunehmen. Das bedeutet eine freiwillige (!) Einschränkung der eigenen Freiheit (z.B. auf Meinungsäußerung). Und für eine Vermittlung halte ich es auch für wichtig, dass alle Konfliktparteien den Moderator als "neutral" betrachten, das meinte ich mit respektieren. Eine "Vermittlung" scheint mir unmöglich, wenn einer den Eindruck hat, der Moderator sei "parteiisch" oder nicht für alle möglichen Lösungen / Kompromisse offen, sondern arbeite (vielleicht sogar manipulativ) auf seine persönliche Wunschvorstellung hin.

Es muss also klar sein, wann der Moderator für sich selbst spricht und wann für das Forum (im Sinne von: für die Gemeinschaft). Und es muss klar sein, was das Konzept genau ist, das der Moderator "vertritt", um dieses "Sprechen für" für den Einzelnen überprüfbar und das Handeln des Moderators nachvollziehbar zu machen. Deshalb glaube ich, die erste Frage ist die nach dem Inhalt des Freiheitsbegriffs. Ansonsten sehe ich die Gefahr, dass der Moderator in Kreuzfeuer gerät, weil er vermeintlich seine persönlichen Vorstellungen und "Machtgelüste" auslebt. Denn ich glaube nicht die Geisteshaltung des Moderators prägt das Forum sondern das Konzept. Das ist für mich nicht identisch. Ein "glaubwürdiger" Moderator darf für mich sein persönliches "Gewicht" eben gerade nicht "so wichtig nehmen", dass er glaubt er selbst "fülle das Konzept mit Inhalt". Das tut die Gemeinschaft (oder wie anderswo gesehen: in letzter Instanz der Betreiber).

Und ich teile Deine Meinung, Rübenigel, zum Moderationsproblem beim letzten Konflikt: eine einfühlsame, "neutrale" Führung (nicht im Sinne von Kommando sondern von "den Einzelnen wieder zu sich selbst zurück führen und eine andere Perspektive auf das innere Problem zu ermöglichen") hätte eine geringere Eskalation bewirken können ohne den Beteiligten die Möglichkeit, etwas für sich zu lernen, zu nehmen. Wobei es durchaus auch einige gab, die mit ihren Beiträgen eine zumindest zeitweilige Deeskalation erreicht haben, also quasi eine gemeinschaftliche "Selbstmoderation" betrieben haben. Vielleicht reicht das ja auch aus.

Ich halte es ebenfalls für sinnvoll, einen zweiten "Techniker" als Vertretung in Landgang- oder verbindungstötender Seegang-Zeiten an Bord zu haben.

Und nochmal für alle, die sich an den Anfang dieses Romans *leicht verlegen lächel* nicht mehr erinnern können: das alles ist meine persönliche Vorstellung und ich würde gerne weitere Meinungen lesen.


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.11.2009 11:14 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 4271
Wohnort: bei den Hinterwäldlern
Geschlecht: weiblich
Danke Sunshine! Jetzt ist für mich viel klarer, was Du gemeint hast und ich kann das von meiner Seite voll unterschreiben.

---snip---

Danke übrigens noch einmal für Deine beherzten Übersetzungsversuche im vergangenen Ernstfall. Ich habe Dich als mutig und engagiert in die Bresche springende Forumel (watt'n Wort *grins*) erlebt, die sehr zur Deeskalation beigetragen hat. :hi:

_________________
Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. Bild ... (Konrad Adenauer gemopst)


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden E-Mail senden Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.11.2009 11:46 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 69
Geschlecht: weiblich
Ich stimme pro Moderation!

Mir ist es wichtig, zu wissen, wen ich kontaktieren kann, wenn ich hier was aus dem Ruder laufen sehe und dieser jemand sollte eine gewisse Macht verkörpern, das Forum offiziell vertreten, darauf achten, dass Nettiquette und der Geist des Forums nicht verletzt werden und auch sperren können.


Meiner Meinung nach, sollte es jemand sein, der möglichst neutral ist - aber woher nehmen?


In jedem Fall sollte dieser stets ansprechbar sein, d.h. täglich mindestens einmal hier anwesend sein, und ein Auge auf den hier fabrizierten Krautsalat haben.
Denn bei mehreren Tagen Abwesenheit kann schon sehr viel Unheil entstehen.

Dann ist es mir wichtig, dass möglichst alle Konflikte per PN/Telefon oder was auch sonst aus dem Forum rausgehalten werden. Und lediglich beispielsweise bei rassistischen Äußerungen, diese gelöscht, und anderen menschenverachtenden Meinungen einmal klar die Linie des Forums vertreten wird - und dann aber der Konflikt nicht weiter hier breit getragen wird.


Lotti


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.11.2009 13:52 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 4594
Wohnort: Ostkueste Schwedens
Geschlecht: männlich
Hej

Ist ja wohl etwas frueh fuer eine "Tendenz" und ich sage einfach mal, das sieht recht nach fifty - fifty aus. Und bei so einer "ausgewogenen" Einstellung heisst das, eine knappe Mehrheit bestimmt dann ueber eine knappe Minderheit, dh ein paar Stimmen sagen ca 50 % wo "es lang gehen soll".

Also so wie im "wirklichen" politischen Leben und siehe da, aus der Demokratie wird plötzlich Diktatur...

Aber das sind allgemeine Gedanken...meine spezifischen hier:

Ich finde noch immer, dass ein Treffpunkt fuer erwachsene Menschen ohne Modertion auskommen soll, das gehört fuer mich mit zum Erwachsen werden/sein einfach dazu.

Auch wenn ich den Wunsch verstehen kann, dass "jemand" erreichbar sein sollte, wenn es aus dem Gleise läuft...aber wozu?

Um zu schlichten? Um abzuwägen? Um Entscheidungen zu treffen? Um ein Troll zu enttrollen oder dass er sich trollt?
Gerade das sind doch die Dinge, zu denen wir selbst auf die eigene Art Stellung nehmen sollten.

Das rein Administrative, also ein paar Fäden zu sammeln, eine gewisse Ordnung zu halten damit man leichter findet usw ist recht einfach und schnell gemacht.

Aber ich hab mir schon einmal Gedanken daruebwer gemacht, wie wir Menschen uns "organisieren"....nämlich pyramidenförming.


Andererseits, so sehe ich natuerlich auch das "Fuer", denn das gibt eine gewisse "Stabilität" und einen möglichen Anlaufpunkt und die Möglichkeit einem eventuellen Konflikt einen "gewissen Stil" abzuverlangen.

Wie man feststellen kann also auch bei mir ist es recht "ausgewogen".

Daher ja auch meine Frage.

Aber meine Stimme ist: "ohne Moderation"

Kap Horn


Nach oben
 Profil Besuche Website Private Nachricht senden E-Mail senden Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.11.2009 14:48 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 4271
Wohnort: bei den Hinterwäldlern
Geschlecht: weiblich
Mein Bedürfnis ist das nach möglichst viel Freiheit und Selbstbestimmung ... und da habe ich durchaus nichts dagegen einzuwenden, wenn auch mal klare unfreundliche Worte fallen, wenn es der einzige Weg in einem Konflikt erscheint, der einem persönlich möglich ist.

Was aber, wenn ein Konflikt nicht gelöst werden kann, wenn die Emotionen hochgekocht sind ... wenn wegen des permanenten Schwelens eines Problems nur noch wenige schreiben mögen? Dann auf die Selbstheilungskräfte dieses Forums vertrauen? Gleichmut bewahren mit der inneren Option "wenn es stirbt, dann stirbt es halt", es ist ja nur ein Forum?

Ich glaube, das wäre ein ziemliche Herausforderung für mich. Wahrscheinlich nehme ich in Deinen Augen diese ganzen Forengeschichten immer noch "zu ernst", Käppi. Aber ich möchte da auch nicht wirklich aus meiner Haut.

Spannend finde ich, dass ich immer wieder die Erfahrung gemacht habe, dass ich das Wohl einer Gemeinschaft (und sei es auch nur einer virtuellen) über mein eigenes stelle. Wirklich gefallen tut mir diese Erkenntnis nicht. Es müsste doch auch möglich sein, beides zu bekommen ... das schlepp ich mal bei Gelegenheit und Muße in den GfK-Faden rüber.

_________________
Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. Bild ... (Konrad Adenauer gemopst)


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden E-Mail senden Persönliches Album  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 23 Beiträge ] Gehe zu Seite  1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker