Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.11.2011 17:43 
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wilson hat geschrieben:
smultron hat geschrieben:
wilson hat geschrieben:


Aber ohne Probleme
hielt sich die Henne in der Schwebe
Und flog kurzerhand
in Richtung Eglisauer Badestrand.

:biggrinn:


Um Mitternacht kommt dort der Hahn
ganz außer Atem selber an
von weitem sieht er schon das Huhn.
Da fragt er sich:" Was ist zu tun?"
Er fasst den allerletzten Mut
und sagt zu ihr:" 's wird alles gut"!


"Isch hap Tir liehp", sagt dann der Gockel
Das haut die Henne voll vom Sockel
"Und was jetzt?", fragt dann die Henne,
"willst Du, dass ich bei Dir penne?"
Eine Übernachtung wär`nicht schlecht,
Käm dem Gockel grade recht.


Denn wo denkt er auch sonst grad' hin?
Was hat ein Hahn sonst schon im Sinn?
Und das nun schon seit Jahrmillionen:
"Komm', laß uns im Hotel dort wohnen!"
Denkt und spricht er mit Bedacht ...
Denn es wird doch kühl zur Nacht ...
Und trägt so charmant wie er kann
Ihr seinen linken Flügel an ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.11.2011 18:04 
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garm hat geschrieben:
wilson hat geschrieben:
smultron hat geschrieben:

Um Mitternacht kommt dort der Hahn
ganz außer Atem selber an
von weitem sieht er schon das Huhn.
Da fragt er sich:" Was ist zu tun?"
Er fasst den allerletzten Mut
und sagt zu ihr:" 's wird alles gut"!


"Isch hap Tir liehp", sagt dann der Gockel
Das haut die Henne voll vom Sockel
"Und was jetzt?", fragt dann die Henne,
"willst Du, dass ich bei Dir penne?"
Eine Übernachtung wär`nicht schlecht,
Käm dem Gockel grade recht.


Denn wo denkt er auch sonst grad' hin?
Was hat ein Hahn sonst schon im Sinn?
Und das nun schon seit Jahrmillionen:
"Komm', laß uns im Hotel dort wohnen!"
Denkt und spricht er mit Bedacht ...
Denn es wird doch kühl zur Nacht ...
Und trägt so charmant wie er kann
Ihr seinen linken Flügel an ...


Die Henne freut sich, ist im Bilde,
Was der Hahn nun führt im Schilde.
Denn einen Narr`n hat sie an ihm gefressen,
sonst hätt` sie ihn schon längst vergessen.
Liess er sie doch kürzlich erst noch sausen,
über`m Rheinfall von Neuhausen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.11.2011 19:26 
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wilson hat geschrieben:

"Isch hap Tir liehp", sagt dann der Gockel
Das haut die Henne voll vom Sockel
"Und was jetzt?", fragt dann die Henne,
"willst Du, dass ich bei Dir penne?"
Eine Übernachtung wär`nicht schlecht,
Käm dem Gockel grade recht.


Denn wo denkt er auch sonst grad' hin?
Was hat ein Hahn sonst schon im Sinn?
Und das nun schon seit Jahrmillionen:
"Komm', laß uns im Hotel dort wohnen!"
Denkt und spricht er mit Bedacht ...
Denn es wird doch kühl zur Nacht ...
Und trägt so charmant wie er kann
Ihr seinen linken Flügel an ...


Die Henne freut sich, ist im Bilde,
Was der Hahn nun führt im Schilde.
Denn einen Narr`n hat sie an ihm gefressen,
sonst hätt` sie ihn schon längst vergessen.
Liess er sie doch kürzlich erst noch sausen,
über`m Rheinfall von Neuhausen.


Klar, daß es das Hotel sein muß
Es winken Nest, Buffet und Schampus
Also, die Flügel glatt gestrichen
Und flugs zu Fuß dorthin geschlichen ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.11.2011 23:53 
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Die Concierge, eine alte Ente
Meinte, wer nur recht zahlen könnte
Bekäm' das beste Nest im Haus
In dem hielt's Mozart einst schon aus ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.11.2011 10:56 
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"Mozart?!!", rief das Huhn entzückt
"Los, das Nest das nehmen wir!"
Während der Hahn neben ihr
Sich verschämt zur Seite drückt:
Futsch sind Geld, Karten, Papiere
Und er hofft, sie hat noch ihre ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 29.01.2012 11:48 
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Ein Huhn hatte sich einst verlaufen
Im Wald, als es um einzukaufen
War auf dem Weg zur großen Stadt
Wo's viele Warenhäuser hat ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 29.01.2012 19:36 
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garm hat geschrieben:
Ein Huhn hatte sich einst verlaufen
Im Wald, als es um einzukaufen
War auf dem Weg zur großen Stadt
Wo's viele Warenhäuser hat ...

Und um zu lösen das Dilemma,
ging es zurück ins Dorf -
zu Tante Emma!

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 29.01.2012 20:29 
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Ja, ging zurück zu Tante Emma
Doch schon kam wieder das Dilemma:
Als Tri-, Quatro- und Polylemma:
Wo lang - um hinzukommen - gemma?

Das Dorf war weit, das Huhn war klein
Der Wald war groß, 's fing an zu schnei'n
Und in der Gegend wußt' man weidlich
Manch' Wildkatz' wurde schnell unleidlich ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 29.01.2012 23:58 
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Zitat:
Das Dorf war weit, das Huhn war klein
Der Wald war groß, 's fing an zu schnei'n
Und in der Gegend wußt' man weidlich
Manch' Wildkatz' wurde schnell unleidlich ...


Es kam vorbei an "Meyers Knarren",
begann nach Hühnerart zu scharren,
und sieh, es fand im Sande (toll, wa?)
'nen eingetretenen Revolver.

So gerüstet zog es weiter,
in der Seele nun ganz heiter.
"Soll die Wildkatz gerne kommen,
der werd ich einen aufi brommen!"

(Forts. folgt - oder, garm!?)

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 Betreff des Beitrags: Re: Reime Keime
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2012 18:00 
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Die Wildkatz war aber verreist
Stattdessen war's die wilde Gans
Die dem Huhn in den Weg trat dreist
Das versprach einen heißen Tanz!

"Diesmal hilft Dir auch kein Tango!" *)
Krächzte die Gans (erkältet, schnatternd)
Darauf das Huhn: "Na schön, dann Fango!"
Und schnappte sich die Gans wild flatternd.

(*vgl. http://lebensfreude.phpbb8.de/klempnerei-f37/bar-witzma-verse-t428-90.html)

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