Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.05.2010 11:43 
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Käppi ... mir ist es einfach wichtig die Begrifflichkeiten zu klären. Gerechtigkeit ist KEIN Gefühl. Ich empfinde etwas als gerecht ist daher auch von mir ungenau formuliert (bin halt auch erzogen worden, so zu denken *seufz*). Wenn ich DENKE, etwas sei gerecht, fühle ich mich wohl/entspannt/erleichtert/zufrieden ... wenn ich DENKE, etwas sei ungerecht fühle ich mich aufgeregt/ängstlich/ärgerlich/unzufrieden ... DAS sind die Gefühle.

Ich denke, es ist wichtig, sich den Unterschied klar zu machen. Unsere Gefühle sind so schnell, dass wir nur selten die Möglichkeit haben, etwas an ihnen zu ändern. Mit unseren Gedanken sieht das ganz anders aus. Wir können umdenken. Nur, wenn wir das tun, bekommen wir dann auch wieder die Gefühle, die wir haben wollen.

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Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. Bild ... (Konrad Adenauer gemopst)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.05.2010 11:58 
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Hej Ruebenigelin

Wenn Du an Gerechtigkeit denkst, dann fromulierst Du ja auch etwas, oder?

Und was dann dabei heraus kommt, ist ein "Gesetz", das am Besten hieb uns stichfest ist, wobei es aber die hervorgerufenen Gefuehle troztdem ueber den Haufen schmeisst.

Ich kann zB Deinen Gedankengang von wegen "Benotung" verstehen, emfpinde ihn aber als ungerecht dem gegenueber, der sich anstrengt.

Wohingegen, dem dem es leicht fällt, warum sollte er dafuer "bestraft" werden?

Aber Gesetze spiegeln ja auch das "Gesellschaftsgefuehl" wieder, zB Homosexuelle, die hatten mal einen ganz anderen Stand als heute.

"Ichfuehle mich ungerecht behandelt" ist etwas ganz was anderes als "ich werde ungesetzlich behandelt".


Kap Horn

der jetzt den fest-gesetzten Zeiten der Mahlzeiten an Bord folgt und Bild geht!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.05.2010 11:58 
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smultron hat geschrieben:
beim Lesen Deines Beispiels dachte ich sofort, ich würde ihm eine "2" geben, bevor ich Deine Einschätzung gelesen hatte. Soweit so gut. Aber in anderen Fächern sieht das ganz anders aus. In Mathe funktioniert das nicht, da greift nur richtig oder falsch (nämlich das Ergebnis). Da reicht die Bemühung und ist sie noch so groß nicht aus. Also Bemühung allein gibt keine Gerechtigkeit in der Benotung, um im Schulbereich zu bleiben.


Hmmm ... in UNSEREM Schulsystem ist das so. Da gebe ich Dir Recht. - Aber WER sagt eigentlich, dass das so sein MUSS?

Gerade bei Mathe finde ich es eigentlich ganz spannend. Die Menschheit hat sich weitestgehend darauf geeinigt, dass "1" eben "1" ist und diesen Wert als Axiom gesetzt. Es ist ein Konzept. Anders betrachtet könnte ich sagen, dass ein Mensch, der nicht bereit ist, dieses Konzept zu akzeptieren und seinem eigenen Konzept folgt und darum zu einem anderen Ergebnis kommt genauso ein Recht hat, dass dieses als richtig anerkannt wird, wenn er es ausreichend begründen kann.

Letztendlich wird den Schülern im Matheunterricht befohlen, dass es nur ein "richtig" gibt und dass sie eigenständiges Denken und Kreativität bitte vor der Tür lassen sollen (versteh mich bitte nicht falsch: Mathe war genau wegen DIESER Zuverlässigkeit und Einfachheit immer mein Lieblingsfach!). Was bewertet wird ist also, ob ein Schüler sich bereit erklärt Formeln auswendig zu lernen und in einer festgelegten Reihenfolge anzuwenden. Ich habe mir damals als Schülerin das Auswendiglernen erspart und vor jeder Mathearbeit einen Spicker mit Platzhaltern gemacht. Das hat immer für eine Zwei oder Eins gereicht. Ich hatte das Konzept kapiert ... und dass ich nie versucht habe, den tieferen Sinn zu verstehen, hat Mathe so leicht wie Puzzlen gemacht. VERDIENT hätte ich eine gefühlte Vier oder Fünf. Es hat mich NULL Anstrengung gekostet. Ich fand das schon damals total ungerecht und hatte den höchsten Respekt vor den mathematisch Unsportlichen, die sich jede Denkfaser mühsam antrainiert haben. JEDER, der es geschafft hat, da ein paar Mathemuckies zu bekommen hätte eine bessere Zensur als ich verdient.

---snip---

Wenn wir auf diese Weise unser Notensystem revolutionieren würden (wenn wir denn meinen überhaupt unbedingt eins haben zu wollen), wäre es in meinen Augen sogar sinnvoll. Diese Art Bewertung wäre nämlich einfach nur eine Orientierungshilfe und Anerkennung für den Einzelnen. Es würde keinen Sinn mehr machen, einen Klassenspiegel zu schreiben. Die gegenseitigen Vergleiche könnten aufhören. Die Fortschritte/die Bewegung des Einzelnen würden gewürdigt ... sein Sein im Moment, unabhängig vom Wissensstand der "Welt". Ich glaube, damit käme viel Heilsames in diese Welt. Wenn ich daran denke, wie viele Erwachsene ich kenne, die immer noch unter ihren Einheiten "Schulversagertum" leiden ... Und dabei ist es vollkommen unabhängig, in welchen Fächern das war.


Boah ... mir schwirren grad ganz viele Gedanken durch den Kopf. Es ist einfach ein Thema, was mir immer wieder ganz nah geht. Ich hoffe, irgendetwas von dem Geschriebenen kommt verständlich rüber Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.05.2010 12:43 
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OT an

Hej Ruebe,

Du hast ja scheinbar richtig anarchistisches Gedankengut!
1+1 nicht mehr 2?
Die hohe Ordnung der Mathematik zerbröselt zu NICHTS

Bild

Ot aus


Kap Horn
der mal Mathelehrer anfing zu studieren...aber, die Rechnung ist nicht aufgegangen :eyes:


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 Betreff des Beitrags: ja - und - nein
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.05.2010 21:52 
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Ich sag´s mal so: Ich pflichte Rübenigelins Meinung bei. Tu´ ich. Aber nicht überall.
Denn ich hab´s erlebt. Hab´ ich. Und das war nicht gut. Und mein eigenes Erleben muß ich doch zuerst anschauen, dann das der Anderen, und zuletzt auch noch mal meins .... Meine Noten - waren über einige Zeit hinweg gar keine Noten: Ich bekam die hochgeschätzten L.E.B.´s: Lernentwicklungsberichte an einer hochgerühmten Integrierten Gesamtschule der brd (Lernentwicklungsbericht -> wer´s wissen will, mal nachschlagen, falls man "IGS" nicht kennt) . L.E.B. steht aber eigentlich vermutlich eher für "Lieblichen Entsetzlichen Blödsinn"! :) Das soll hier niemanden beleidigen, aber ich sehe es, was die L.E.B.´s betrifft tatsächlich so.

Klaro: Wer sich tatsächlich bemüht, der soll auch gerne gelobt werden - für sein Bemühen, aber nicht für die tatsächliche, sachliche Leistung.
Hier handelt es sich um ein "Detail". Und ein "Detail" genauer anzuschauen, lohnt sich manchmal. Yeah!
Auf "meiner" Integrierten Gesamtschule wollten sie damals (wohl am liebsten) gar keine Noten vergeben. Das ging aber nicht gut, und ich halte davon gar nix. ( Das machen sie heute noch so. Clever finde ich das nicht. Mich hat es fast den Kopf gekostet. Ich bin aber noch am Leben - was manchen Leuten gar nicht paßt. Ich tu´s aber TROTZDEM! Ich lebe - trotz IGS!!! :) :) :) :):) :) :) :)(ich bin noch nicht einmal allen Lehrern an solchen Schulen böse, nein, nein ...)
Detail: Das Detail - sind zwei Details (mindestens) :
Sich bemühen, lernen wollen, schöpferisch werden (wollen) - ist o.k. Und man KANN es loben. Ich tu´s auch gerne, denn ich seh´s gerne.
Und: Leistung erbringen, wo sie erforderlich ist - ist erforderlich.
Wie wäre aber das hier: Man gibt jemandem gute Noten ALLEIN FÜR SEIN BEMÜHEN, ein Schiff als Kapitän gut zu führen, auf alles zu achten, auf alles Wichtige - in einem speziellen Einzelfall einer Person einmal - auch wenn sie/er es NICHT kann?
Kap Horn kann es. Andere Leute, ohne eine entsprechende, tatsächliche Leistungsfähigkeit können ein Schiff nicht führen. Wenn man jemandem gute Noten, nette Noten ... dafür gibt, daß er sich in diesem Fall bemüht, er/sie aber dabei nicht die erforderliche Leistung bringen kann - wo landen wir dann? Ich denke, dazu haben wir hier erst vor kurzem gelesen: Ein Schiff, das von einem Menschen mit nur "netten Noten" geführt wird, macht´s nicht lange.
Ist es in irgendeinem Bereich des Lebens anders?

Gerechtigkeit? Old Kant? Noten? Was sollen wir jetzt glauben? Was möchten wir da glauben?
Nein, nein, so böse schreib ich Euch gar nicht.
Grüße: garm

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blick auf zum Himmel,
zu den Wolken und zu den Sternen !

Zeitweilig gestohlen von Silberkater


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Ungelesener BeitragVerfasst: 06.05.2010 09:47 
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Ich bin begeistert von der Idee der Schule in Summerhill, Grossbritannien....

freiwilliger Unterricht, jeder hat eine Stimme... demokratisch aufgebaute Schule...

http://de.wikipedia.org/wiki/Summerhill

Ich habe an meinen Kindern gesehen, als sie ihre Schulzeit verbrachten....
die Arbeiten, die sie in Gemeinschaft mit anderen machen durften,
und die sie sich aussuchen durften,
die brachten die meiste Freude...

ich finde in der Schule sollte man viel mehr Wert legen auf
Humor,
Zusammengehörigkeit
Konfliktbewältigung
Selbstvertrauen stärken...
Gemeinschaft fördern...
Freiwilligkeit...
Meditation
Stille
Umweltschutz

was nützt es mir, wenn ich auswendig lerne, wann Tell gelebt hat......
und ich als Erwachsene erfahre, den gibts nur bei Schiller....
boah...
da fühlt man sich echt verarscht... lach...

und hier noch etwas was ich gestern im Fernsehen gesehen habe...

plant for the planet,

http://germany.plant-for-the-planet.org/

Pflanzen statt reden, ist die neueste Kampagne...

Kinder wissen viel exakter was fehlt, und wenn man dem zwölfjährigen Felix zuhört, bekommt man ein Gefühl dafür,
wie intensiv und fokussiert und geradezu weltbürgerisch gerecht Kinder sind....

und wir pferchen sie ein, mit Noten....
ich sage, wir sind trotz Schule
"gut herausgekommen" die meisten mit Glück.... Bild

_________________
Wir sprudeln aus dem Nichts hervor, indem wir Sterne, wie Staub verstreuen. Rumi

www.elfenfreude.ch


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 Betreff des Beitrags: Re: ja - und - nein
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.05.2010 12:32 
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garm hat geschrieben:
Wie wäre aber das hier: Man gibt jemandem gute Noten ALLEIN FÜR SEIN BEMÜHEN, ein Schiff als Kapitän gut zu führen, auf alles zu achten, auf alles Wichtige - in einem speziellen Einzelfall einer Person einmal - auch wenn sie/er es NICHT kann?
Kap Horn kann es. Andere Leute, ohne eine entsprechende, tatsächliche Leistungsfähigkeit können ein Schiff nicht führen. Wenn man jemandem gute Noten, nette Noten ... dafür gibt, daß er sich in diesem Fall bemüht, er/sie aber dabei nicht die erforderliche Leistung bringen kann - wo landen wir dann? Ich denke, dazu haben wir hier erst vor kurzem gelesen: Ein Schiff, das von einem Menschen mit nur "netten Noten" geführt wird, macht´s nicht lange.
Ist es in irgendeinem Bereich des Lebens anders?


Hallo Garm!

Ich finde, Du verwechselst hier Äpfel mit Birnen. Niemand bekommt einen Job (allein) aufgrund seiner Zeugnisnoten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Schiffseigner seinen Kahn einem Papiertiger überantworten würde. Da gibt es sicherlich immer eine In-Augen-Nahme. Und DIE entscheidet (neben den vorhandenen Befähigungsnachweisen, die sicherlich nicht nur rein technischer Art in diesem Beruf sind) dann über die Übergabe der Verantwortung für ein Schiff.

Gute oder sehr gute Noten sind übrigens kein Garant dafür, dass sich die "Überflieger" in lebenswichtigen Krisensituationen, wie sie auf einem Schiff (oder im OP, während einer Busfahrt ...) eintreten können auch adäquat verhalten können. Da sind nicht nur fachliche, sondern v.a. menschliche Qualitäten gefragt und DIE schlagen sich in den meisten Zeugnissen so nicht nieder.

Werte, die mir wichtig wären, wenn ICH jemanden für einen verantwortungsvollen Posten einstellen würde (und mal angemerkt, ALLE Bereiche wären verantwortungsvoll ... ich hätte nämlich gerne MITarbeiter und keine, die FÜR mich arbeiten):

Präsenz
Wille zur Gestaltung (des eigenen Arbeitsplatzes, des Teams, des Aufgabenbereichs)
Klarheit (in der Kommunikation und im Abwägen bei Entscheidungen: wann können sie allein getroffen werden und wann ist Rücksprache nötig)
Autonomie (also die Möglichkeit, in wichtigen Situationen selbstständig Entscheidungen treffen zu können und auch zu wollen)
Kooperationsfähigkeit
Wille zu Wachstum
Kreativität
Zuverlässigkeit
Integrität
Flexibilität
Lebendigkeit (da würde ich tatsächlich auch schauen: was beschäftigt den Menschen außerhalb seiner Arbeit? Was kann ihn begeistern?)

Ich bin davon überzeugt, wenn wir zu mehr Eigenverantwortlichkeit erzogen würden und Instrumente an die Hand bekämen, mit denen wir lernten unsere Leistungen selber realistisch einzuschätzen, würde kaum ein Mensch etwas tun, was er nicht wenigstens gut könnte. Denn dann täten die Menschen wahrscheinlich viel eher das, was sie GERN täten. Und DAS ist ja ein bekanntes Phänomen: was wir wirklich gern tun, tun wir auch meistens sehr erfolgreich.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 06.05.2010 13:54 
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Hej

Jetzt haben wir zwar den schmalen Pfad der Gerechtigkeit etwas verlassen, aber warum nicht, warum sollen wir nur "schmalspurig" diskutieren?

Abgesehen davon, dass die meisten Zeugnisnoten nicht gerade sehr "gerrecht " sind (ich sag nur "bildende Kunst" wo ich nie sehr gut abgeschnitten habe weil mein "Geschmack" ein anderer war als der des Lehrers) so sagen sie tatsächlich wenig ueber die Eignung eines Menschen aus.

Bei mir wollte niemand das Zeugnis sehen, es reicht, bestanden zu haben, ein Papier darueber in der Hand. Selbst nach einem CV hat niemand gefragt.
Und wer kontrolliert schon, was ich das wenn mir danach ist "irgendwas" zu schreiben?
Referrenzen ja, möglich, aber die muss man ja erst einmal haben.

Was will ich eingentlich sagen :?: :eyes:


Ähhmm, hab total den Faden verloren...


mehr Kaffe.... :D


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Ungelesener BeitragVerfasst: 06.05.2010 14:12 
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Ich finde es nur gerecht, wenn jemand, der so einen verantwortungsvollen Job wie Du hat, jetzt einen Kaffee bekommt *grad noch so die biege bekommen hab*


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