Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.01.2014 14:56 
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wilson hat geschrieben:
Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen, jede Erbse singt ein Lied.


Bei uns hiess es immer "Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen, jede Erbse einen Knall" :biggrinn:
oder aber: Erbsen, Bohnen, Linsen, bring'n den Arsch zum Grinsen :biggrinn:

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Das Leben ist wie ein Gleichungssystem: Es gibt unendlich viele Lösungen!
When I walk into a room, I know that everyone in it love me. I just don't expect them to realize it yet (Byron Katie)
Mais Où J'ai Mis Les Pieds???----Doulce Compagnie


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.01.2014 15:08 
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So kenne ich das auch. :biggrinn:


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.01.2014 17:29 
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Immer wieder nett:

Ein totes Pferd reiten

Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”

Hört sich doch so simpel an, oder? Aber statt vom toten Pferd abzusteigen wurden in unserem beruflichen Leben viele Methoden und Strategien - zum Teil bis zur Perfektion - entwickelt, um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können. Kommt Dir die eine oder andere der folgenden Strategien vielleicht bekannt vor?

Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten”.
Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.
Wir schieben eine Trainingseinheit ein um besser reiten zu können.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.
Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.
Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.”
Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.
Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.
Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden.
Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.
Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.
Wir strukturieren um damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.
Wir senden jemandem das tote Pferd als Geschenk. Geschenke darf man nicht zurücksenden.


Quelle: [leider unbekannt]


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.01.2014 17:35 
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Leider unbekannt? Das ist aber schlapp ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.01.2014 17:36 
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Dann schreib' doch gleich, daß es von Dir selber ist. Oder hat es Dir ein unbekannter Gott eingeflüstert ... ? :floet2: :dfbgirliezwinkern:

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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.01.2014 10:24 
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Was vorbei ist, ist vorbei.
Aufgewärmt wird nur in der Küche, und auch nur dann, wenn es was Feines zum Essen ist. Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.01.2014 15:57 
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Mit den Händen aufbauen und mit dem Arsch einreissen, das ist schneller gemacht als gedacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2014 11:46 
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Der häufigste Mißbrauch des Denkens besteht darin, sich und anderen etwas vorzumachen.
Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Die Menschen pflegen denen am dankbarsten zu sein, die ihnen helfen, sich selbst zu täuschen.
Peter Sirius (1858 - 1913)

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Wenn einer mit unreinem Denken spricht oder handelt, dann folgt ihm das Leiden nach wie das Rad dem Fuße des Zugtieres.

»Pfad der Lehre«


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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2014 12:02 
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In 20 Jahren wirst Du dich mehr ärgern über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also wirf die Leinen und segle fort aus deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in deinen Segeln. Forsche. Träume. Entdecke. (Mark Twain)

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 Betreff des Beitrags: Re: Philosophie des Alltags
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2014 14:56 
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"Werfen Sie die Federboa um und leben Sie!"

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