Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: wer hat recht?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.07.2009 16:14 
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nach ein paar stunden des ringens, habe ich mich nun doch entschlossen, einen gestern gelesenen abschnitt mit euch zu teilen. die art und weise, wie hier das thema des rechthabens behandelt wird hat mich gerade im zusammenhang mit meinen (virtuellen) erfahrungen in den vergangenen tagen tief beeindruckt.

zitat aus, der erfolg ist in dir (kapitel 10, der umgang mit fehlern, beschwerden und kritik)

Kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs machte ich eines Abendseine unschätzbare Erfahrung in London. Ich nahm an einem Festbankett teil, und während des Essens erzählte mein Tischnachbar eine lustige Geschichte, die sich um das Zitat rankte: „Dass eine Gottheit unsere Zwecke formt, wie wir sie auch entwerfen.“

Der Erzähler erklärte, das Zitat stamme aus der Bibel. Er hatte unrecht, das wusste ich. Ich wusste es ganz sicher. Es konnte nicht den geringsten Zweifel geben. Und um mich in den Vordergrund zu stellen und meine Überlegenheit zu beweisen, spielte ich mich zum ungebetenen und unerwünschten Rechthaber auf und korrigierte ihn. Doch er blieb bei seiner Behauptung.

„Was?“ polterte er los. „Von Shakespeare? Niemals! Völlig absurd!“ Dieses Zitat stamme aus der Bibel, und er wisse es hundertprozentig.
Der Herr, der die Geschichte erzählte, sass recht von mir,Frank Gammond, ein alter Freund, links von mir. Frank hatte sich viele Jahre dem Studium von Shakespeares Werken gewidmet. Der Erzähler und ich kamen daher überein, ihn zu fragen. Frank hörte zu, trat mir unter dem Tisch gegen das Schienbein und sagte dann: „Dale, du hast unrecht, der Herr hat recht. Das Zitat ist aus der Bibel.

Ich konnte es kaum erwarten, bis ich allein mit Frank war. Auf dem Nachhauseweg sagte ich zu ihm: „Frank, du weißt, dass das Zitat von Shakespeare ist.“

„Selbstverständlich“, erwiderte er. „Hamlet, fünfter Akt,zweite Szene. Aber, Dale, wir waren Gäste auf einem festlichen Abend. Warum willst du einem anderen beweisen, dass er unrecht hat? Wird er damit so wie du?Warum lässt du ihn nicht sein Gesicht waren? Er hat dich nicht um deine Meinung gebeten. Er war nicht daran interessiert. Warum einen Streit mit ihm beginnen?“

Dale Carnegie

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Zuletzt geändert von Heidi am 25.07.2009 16:17, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat recht?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.07.2009 16:15 
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Heidi hat geschrieben:
nach ein paar stunden des ringens, habe ich mich nun doch entschlossen, einen gestern gelesenen abschnitt mit euch zu teilen. die art und weise, wie hier das thema des rechthabens behandelt wird hat mich gerade im zusammenhang mit meinen (virtuellen) erfahrungen in den vergangenen tagen tief beeindruckt.

zitat aus, der erfolg ist in dir (kapitel 10, der umgang mit fehlern, beschwerden und kritik)


Kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs machte ich eines Abendseine unschätzbare Erfahrung in London. Ich nahm an einem Festbankett teil, undwährend des Essens erzählte mein Tischnachbar eine lustige Geschichte, die sichum das Zitat rankte: „Dass eine Gottheit unsere Zwecke formt, wie wir sie auchentwerfen.“

Der Erzähler erklärte, das Zitat stamme aus der Bibel. Erhatte unrecht, das wusste ich. Ich wusste es ganz sicher. Es konnte nicht dengeringsten Zweifel geben. Und um mich in den Vordergrund zu stellen und meineÜberlegenheit zu beweisen, spielte ich mich zum ungebetenen und unerwünschtenRechthaber auf und korrigierte ihn. Doch er blieb bei seiner Behauptung.

„Was?“ polterte er los. „Von Shakespeare? Niemals! Völligabsurd!“ Dieses Zitat stamme aus der Bibel, und er wisse es hundertprozentig.
Der Herr, der die Geschichte erzählte, sass recht von mir,Frank Gammond, ein alter Freund, links von mir. Frank hatte sich viele Jahredem Studium von Shakespeares Werken gewidmet. Der Erzähler und ich kamen daherüberein, ihn zu fragen. Frank hörte zu, trat mir unter dem Tisch gegen dasSchienbein und sagte dann: „Dale, du hast unrecht, der Herr hat recht. DasZitat ist aus der Bibel.

Ich konnte es kaum erwarten, bis ich allein mit Frank war.Auf dem Nachhauseweg sagte ich zu ihm: „Frank, du weißt, dass das Zitat vonShakespeare ist.“

„Selbstverständlich“, erwiderte er. „Hamlet, fünfter Akt,zweite Szene. Aber, Dale, wir waren Gäste auf einem festlichen Abend. Warumwillst du einem anderen beweisen, dass er unrecht hat? Wird er damit so wie du?Warum lässt du ihn nicht sein Gesicht waren? Er hat dich nicht um deine Meinunggebeten. Er war nicht daran interessiert. Warum einen Streit mit ihm beginnen?“

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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.07.2009 16:17 
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tja rübi, das mit dem copy past müssen wir noch üben Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.07.2009 16:26 
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Heidi hat geschrieben:
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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.07.2009 16:55 
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Der Faden heißt: Wer hat Recht?

Und ich sage ICH habe Recht.
Und ich sage DU hast Recht.

Jede/r hat Recht. :ich wars nicht:

Das erinnert mich an eine Geschichte von einem Rabbi - ich bekomme sie nur noch 'aus dem Sinn' zusammen.

Zwei Menschen gehen zum Rabbi um etwas zu klären. Er redet erst mit dem einen Menschen, hört sich alles an, sagt: DU hast Recht.
Dann redet er mit dem andren Menschen, hört sich alles an, sagt: DU hast Recht.
Seine Frau bekommt das mit und sagt, wie konntest Du nur ....(blablabla)
Und der Rabbi sagt: Du hast Recht.

Ich leibe Diese Geschichte. :)
Liebe Grüße. Aurelia.


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat recht?
Ungelesener BeitragVerfasst: 28.07.2009 22:59 
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Hai Di,

Heidi hat geschrieben:
nach ein paar stunden des ringens, habe ich mich nun doch entschlossen, einen gestern gelesenen abschnitt mit euch zu teilen. die art und weise, wie hier das thema des rechthabens behandelt wird hat mich gerade im zusammenhang mit meinen (virtuellen) erfahrungen in den vergangenen tagen tief beeindruckt.

das ist meiner Meinung nach ein geniales Beispiel für den gelebten inneren Frieden.

Recht haben ist immer Trennung, Regeln, Kampf, Anstrengung, Argumentation, Angst vor Verlust, ...
Innerer Friede ist Loslassen, Geben, Liebe, Aufeinander zugehen, Verständnis, Kommunikation, das Ganze fühlen, ...

Vielen Dank für dieses erstrebenswerte Ziel!

Da will er hin, der !Wot!

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und halt mir beide Ohren zu, um besser zu verstehen. (Blumentopf)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.07.2009 05:58 
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Hi ihr,

für mich ist das eher ein Beispiel für die unangenehme Seite des Spruchs: "Willst du Recht haben oder glücklich sein?" Vielleicht bin ich auch nur noch nicht so weit mich wirklich drauf einzulassen.
Ich werde allein schon bei dem Gedanken dass da einer, nur damit der andere "sein Gesicht wahren" kann, schweigt und so tut als habe er Unrecht, sauer. Für mich sind das die Momenten wo meine Magensäure überkocht.

Mir gehts nicht darum Recht zu haben aber ZU SEIN und mich nicht anders zu machen um irgendeinen Arsch nicht ungeküsst zu lassen. Es gibt aber Momenten da poche ich auf meinem Recht eben weil ich den Eindruck habe, der andere lässt nur seines zu - ich verwickel mich da regelrecht in ganz, ganz alten Schinken und das müffelt natürlich.


Ich hab den Eindruck ich bin noch weit davon Weg solche Sprüche und Geschichten auch nur annährend zu mögen.
:unknown:

Lieben Gruß,
Teresa

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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.07.2009 22:16 
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liebe teresa,

deine intervention kann ich gut nachvollziehen. "recht" war bis vor kurzem auch für mich etwas absolutes, für das es sich auf jeden fall zu kämpfen lohnte. wenn ich recht hatte, wollte ich auch, dass mir das zugestanden wurde und die menschen um mich herum ihre bedürfnisse hinter meine "richtigen" stellte.

unterdessen ist mir bewusst geworden, dass recht in zwischenmenschlichen beziehungen mitunter schwer auszumachen ist. jeder mensch geht mit seinen eigenen erfahrungen und prägungen auf seine mitmenschen zu. die bedürfnisse sind oftmals so vielfältig, wie die menschen selbst. habe ich da tatsächlich das "recht" zu erwarten, dass sich meine nächsten nach meinen anforderungen ausrichten müssen?

in meinem kopf spielen sich gerade diverse "szenen einer ehe" ab. einige erwartungen von mir und meinem mann unterscheiden sich sehr. wo ich früher der meinung war, dass ich richtig und er falsch lag, versuchen wir heute kompromisse zu finden, die zu uns als paar passen und mit denen sich beide parteien wohl fühlen können.

möglicherweise bin ich nun ziemlich am thema vorbeigeschossen, aber anders konnte ich es nicht erklären.

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winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 31.07.2009 06:24 
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Ui, gaaaaanz interessantes Thema, finde ich gerade...

Streiten darum, wer Recht hat, ist sicher doof. Aber dem anderen Recht geben, nur damit sowas wie "Friede" gewahrt bleibt: Hmmmm, nee, ist so nicht meins!

Da ist zum Beispiel gerade eine mir sehr liebe Freundin, die es sich im Laufe ihres Lebens zur Gewohnheit gemacht hat, mit liebevollen Worten sooo gut zu jonglieren, dass die Stimmung immer gut bleiben kann. Dann ist sie mal nicht so hoch konzentriert, und alles, was sie wirklich denkt, bricht mal kurz aus ihr heraus, und ich bin verwirrt: Wer ist sie denn wirklich unter all den sonst so guten Worten? Ich lerne sie gerade ganz neu kennen, und mache ihr sogar Mut, mal ungefiltert zu sein. Das ist vielleicht nicht immer nur "angenehm", aber mir allemal lieber, weil es für mich die Qualität von purem Sein hat, statt nettem Schein. Ja.

@Teresa: Ein gutes Beispiel für mich ist unsere gemeinsame Begeisterung für den "ollen" Pratchett. Und: Nein, Du magst die Hexen nicht! Das hält mich nicht davon ab, "Oma" weiterhin heiß und innig zu lieben. Dass ich bei den Figuren, die Du nun wieder magst, vielleicht noch mal ganz neu hingucke, finde ich für mich bereichernd, und die fröhliche "Kabbelei" mit Dir ist für mich ein Zeichen: Da steht jemand zu seiner Überzeugung und lässt mir die meine. Das hat für mich "Größe", ohne dass ich mich klein fühlen muss und der andere mir nach dem Mund redet. Danke für die fröhliche Kabbelei! ;)

PS: In einem Kurs "afrikanisches Trommeln" bekam jeder Teilnehmer eine eigene Melodie, die er halten musste! Dann gingen wir quer durch den Raum, begegneten uns, und jeder sang und hielt seine eigene Melodie. Das war gar nicht so einfach, denn wenn einer lauter sang, war die Chance groß, die eigene zu "vergessen" und die Melodie des Gegenübers zu singen.
Irgendwann schafften wir es, die eigene Melodie zu halten, ganz klar zu bleiben, und beim eigenen Gesang sogar noch den anderen zu hören! Und nach weiterem Üben und Halten und Begegnen war es uns möglich, beim Singen das gesamte Spektrum zu hören! Das Lied war "groß" mit all den schönen Melodien.
Für alle Teilnehmer war das eine der erstaunlichsten Übungen! Hat uns allen viel gebracht. Die Pausen danach waren quicklebendig. Jeder war stolz, das Seine beigetragen zu haben, ohne sich zu "verwischen"... Nicht durchsetzen, eher seine eigene Melodie finden, halten und beitragen, das ist mein Ideal geworden... Ich übe weiter! (Es hat sich einfach sooooo schön angehört!) Bild


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Ungelesener BeitragVerfasst: 31.07.2009 06:50 
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Hallo Pitti, Hallo Mooie!

Pitti´s Satz:

Zitat:
Streiten darum, wer Recht hat, ist sicher doof. Aber dem anderen Recht geben, nur damit sowas wie "Friede" gewahrt bleibt: Hmmmm, nee, ist so nicht meins!


Trifft es für mich genau ins Schwarze.
Denn letzteres wurde immer von mir verlangt. Um des lieben Frieden willens, der nur gewahrt blieben konnte solang sich alles einem Menschen unterordnete. Natürlich gibt es da Streit, behaart man auf seiner Meinung - aber tue ich es nicht bin ich auch nicht glücklich.
Ich will das Recht haben mich zu äußern. Ich will das Recht haben mich irren. Das lasse ich meinen Mitmenschen ja auch.
Mein Problem ist momentan noch das ich manchmal das eine nicht vom anderen Unterscheiden kann, weil mich das Gespräch als solches triggert und das ich nur schwer damit Leben kann wenn andere meine Meinung nicht akzeptieren - leider kommt es mir öfter so vor.
Ich fang also an gegen Windmühlen zu kämpfen weil ich glaube dass meine Meinung nicht akzeptiert wird und fange einen Streit an der dann den Anschein erweckt es ginge mir darum dass alle meine Meinung teilen müssen. Ist aber nicht so. Alles was ich mir wünsche ist genauso anerkannt zu werden wie alle anderen auch und das entsprechend jede Meinung gleich viel Wert hat (und das erlebe ich in mir einfach noch nicht).

Je öfter ich diese kleine Geschichte von dir lese Mooie. Desto unangenehmer finde ich sie auch. Denn sie zeigt etwas dass von mir als Kind dauernd erwartet wurde. Hinter vorgehaltener Hand hat man dann schonmal zugegeben dass man mich eigentlich hätte verteidigen können oder mir zumindest signalisieren können dass ich nicht völlig Spinne. Doch dazu fehlte der Mut und die Bereitschaft.

Die kleine Kabbelei mit dir Pitti finde ich auch total schön. Das ist für mich lebendig und ein Gespräch mit unterschiedlichen aber von allen Seiten akzeptierten Meinungen macht mir 10x mehr Spaß als ein Gespräch in dem sich alle einig sind. Da lern ich doch nichts. Da gibts nichts neues für mich.

Aber ich merke, bei dem Thema das wir hier besprechen wird jede Menge schmerz bei mir aufgewühlt. Das Thema ist für mich noch nicht vorbei.

Lieben Gruß,
Teresa

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