Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 16.02.2013 16:15 
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Vor ein paar Tagen in meinem Bücherregal wiederentdeckt und ein weiteres Mal begeistert verschlungen und nachhaltig beeindruckt:

"Deutschland umsonst: Zu Fuss und ohne Geld durch ein Wohlstandsland" von Michael Holzach
Bild


Wikipedia
Amazon

PS: "Deutschland umsonst - reloaded" von Harald Braun kommt meiner Meinung nach nicht annähernd an sein Vorbild heran ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.06.2013 18:22 
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Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier. Ein absolut lesenswertes Buch!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.06.2013 18:23 
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Und eigentlich alles andere von ihm auch: Lea, Der Klavierstimmer, Perlmanns Schweigen

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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.07.2013 08:38 
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Zur Zeit steht ein Buch in den Bestseller-Listen, das dort wirklich zu Recht steht und dem ich viiiiiele LeserInnen wünsche....es ist wie für uns hier, die wir inneres Wachstum, Lebendigkeit, Glück, Freude anstreben und wissen, dass das nicht so einfach zu erreichen ist und seine Zeit braucht, gemacht.
Dieses Buch ist so wunderbar geschrieben, dass es ein Fest ist, gleichzeitig ist es voller Weisheit...und macht auf jeder Seite glücklich (jedenfalls mich und die, die es mir strahlend zurückbrachten in meine Bücherei). Ich empfehle, es gleich mehrmals zu kaufen, denn der Wunsch, es weiter zu verschenken und das eigene Exemplar als Trost- und Freudequelle zu behalten, ist groß (bei mir jedenfalls).

Nina George: Das Lavendelzimmer

Worum geht es? Es geht um einen Pariser Buchhändler, dessen Laden sich auf einem Seine-Lastkahn befindet und sich "Literarische Apotheke" nennt...denn der Buchändler verkauft Bücher wie Medizin; er hat die Gabe, den Seelenlage und Bedürfnisse seiner Kunden zu erspüren und weiß, welche Bücher sie brauchen bzw. hindert sie auch am Kauf von Büchern, die ihnen gerade nicht gut täten.
Er selbst allerdings hat sich seelisch ziemlich verkapselt, seit er vor 20 Jahren von seiner großen Liebe verlassen wurde....dagegen weiß er kein Buch und er lebt seitdem sehr einsam, allerdings in einem Haus voller recht skurriler Menschen und mit zwei Katzen.
Das Buch erzählt dann, wie er spontan, ohne Geld und Proviant mit diesem Bücherkahn die Seine und dann die Rhone runterschippert, um an den Ort zu fahren, aus dem die damalige Geliebte stammt; dabei begleitet ihn ein sehr junger (21) Bestsellerautor, der durch sein Buch prominent geworden ist und damit überhaupt nicht klar kommt.
Und natürlich treffen sie auf dieser Reise lauter mehr oder weniger schräge, originelle, besondere, weise und lebensfrohe Menschen, durch die sie weiterkommen, denen sie Bücher verkaufen, mit denen sie reden, feiern, trauern, essen....sie reisen nach Avignon, aber auch zu sich...und wer dieses Buch liest, reist mit in die Provence, aber ebenfalls ein Stück weit zu sich. Es ist die Geschichte einer Heilung, die man da beglückt und atemlos verfolgt.
Das ganze ist hinreissend geschrieben (Frankreich-Freunde können schwelgen in Farben, Gerüchen, Beschreibungen von Natur und Essen).
Ich finde ganz selten Bücher, in denen ich jede Person irgendwie gern haben oder zumindest mögen kann, dieses ist so eins...oder macht es einfach tolerant? *grübel*

Der Amazon-Link ermöglicht Euch, ein paar Seiten zu lesen...seht selbst.
http://www.amazon.de/Das-Lavendelzimmer ... ndelzimmer

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Zuletzt geändert von BlaueVase am 14.07.2013 09:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.07.2013 09:11 
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Das tönt gut, Blaue Vase, Danke für den Tipp. :dfbgirliefreu:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 31.01.2014 19:51 
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BlaueVase hat geschrieben:
Berufsmäßig muss ich mir ja "Bestseller" begucken,mehr mach ich in den Buchhandlungen auch oft nicht: Klappentext, Blick ins Buch....oder ich kenne den Autor/die Autorin und finde sie für eine Krankenhausbücherei ungeeignet. Oder rüber zu Amazon, Beurteilungen lesen.

Und jetzt habe ich einen von der SPIEGEL-Bestsellerliste erwischt, der m.E. sehr zu Recht viel verkauft und gelesen wird (die SPIEGEL-Bestsellerliste sagt ja nichts über Qualität aus, auch wenn entsprechende Reklame-Aufkleber auf Büchern uns das weis machen wollen) - und es ist ein Buch, von dem ich glaube, dass es auch vielen unter Euch sehr gefallen würde; noch erscheint es nur als Hardcover - aber ihr werdet es ohnehin an liebe Menschen weiterschenken...*überzeugt nicke*

Rachel Joyce: Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Erzählt wird die Geschichte des ganz unscheinbaren, niemals auffällig gewordenen Rentners Harold Fry, der in Südengland lebt und seit 47 Jahren mit seiner zunehmend biestigeren, spitzen-zischenden und dauer-putzenden Frau Maureen verheiratet ist. Seit vielen, vielen Jahren ist der Kontakt zum einzigen Sohn abgebrochen und gleichzeitig auch der zwischen den Eheleuten.
Er erhält eines Tages einen Brief von einer ehemaligen Kollegin, die er ebenfalls seit etwa 20 jahren nicht gesehen hat....sie habe Krebs und liege in einem Hospiz in Schottland; sie wolle sich verabschieden.
Bestürzt schreibt er eine Antwort und geht zum Briefkasten damit... aber die Luft ist so schön, sodass er beschließt, noch zum nächsten..und dann zum nächsten Briefkasten weiterzugehen.
Kurz und gut: es bleibt beim Weitergehen, er kehrt nicht nach Hause zurück; so wie er ist (in Segelschuhen, Jacke, Brieftasche) geht er immer weiter und beschließt, zu Fuß bis nach Schottland zu laufen...denn er hat bei der Kranken noch etwas gut zu machen. Er schreibt ihr: Warte auf mich, ich komme....und er beschließt, sie gesund zu laufen. In Wirklichkeit läuft er (Ihr könnt es Euch denken) sich gesund.

Während dieses 1000km-Fussweges passiert, was auf Pilgerreisen eben passieren kann, besonders auf gänzlich spontanen und unvorbereiteten: Harold trifft auf die Natur, auf sich selbst, auf seine Vergangenheit; er begegnet vielen, vielen Menschen und wird immer toleranter beim Erfahren all ihrer Geschichten; er wird krank, er zweifelt, er will verzagen....alles passiert unterwegs. Er denkt über seine jetzt so trostlose Ehe nach, die mal strahlend begonnen hatte, er denkt über Versäumtes nach, darüber, warum er solch ein schlechter Vater war...und er sehnt sich nach seiner Frau, während er auflebt, wieder energiegeladen wird, seelischen und materiellen Ballast abwirft, irgendwann statt in Pensionen im Freien schläft.
Gleichzeitig wird immer mal wieder erzählt, wie seine Frau sich entwickelt, wie sie aus unaussprechlicher Wut in Erkenntnis und Unterstützung findet, denn auch sie vermisst ihn, auch sie denkt nach, auch sie leistet innerlich Abbitte und wird wieder lebendig.

Die Autorin schafft es, dass ich beim Lesen wirklich mit Harold gegangen bin, gestrahlt habe, als er lebendig wurde, weinen musste bei seiner bitteren Reue, mich mit ihm gefreut habe, wenn er befreiende Erkenntnisse hatte - es war herrlich. Und all die schrägen Typen, die er trifft und immer weniger verurteilend anschaut, je mehr er sich selbst kennenlernt!

Das Buch ist eine spannende Wohltat, erkenntnisreich auch für die Lesenden (fand ich) - Harold wächst einem ans Herz.
Hervorragend geschrieben ist es ausserdem - schlicht wie Harold selbst ist, aber dennoch streckenweise poetisch.

18,99 € die sich lohnen. Bei den Amazonen schon ab gebraucht ab 13. Und den 5-Sterne-Bewertungen dort könnt Ihr einfach glauben. Oder mir.

http://www.amazon.de/Die-unwahrscheinli ... 119&sr=8-1



Unterschreib... dieses Buch ist mitreissend... Danke BeVau :sonnepak1:

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Wir sprudeln aus dem Nichts hervor, indem wir Sterne, wie Staub verstreuen. Rumi

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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2014 10:34 
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Das Lavendelzimmer und die Pilgerreise habe ich gelesen. Ich bin ja auch "Arbeits"-Urlaub im Libanon und hab mein E-Book mit.
Auch "Ein ganzes halbes Jahr" war sehr spannend.

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Grüßle von der Sodalith


Liebe setzt Energien frei, von denen man gar nicht wusste, dass man sie besitzt!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.02.2014 19:54 
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Ja, Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes habe ich auch sehr gerne gelesen, ein wunderbares und originelles Buch!

Wo wir gerade bei "wunderbar und originell" sind...wie wäre es denn, Herrn Wolfgang A. Mozart auf einer kleinen Zeitreise zu begleiten? Und zwar hier:

Eva Baronsky: Herr Mozart wacht auf(Taschenbuch)
Mozart stirbt 1791...und wacht 2007 in Wien wieder auf. Er weiß nicht, wie er dahin gekommen ist, fliegt aus der WG, auf deren Party er sich fürchterlich besoffen haben soll und trifft obdachlos, frierend, ohne Geld und vor allem ohne zeitliche Orientierung vorm Stefansdom einen illegalen, gutmütigen polnischen Stehgeiger namens Piotr; mit diesem jobbt er in diversen Lokalen als Pianist und zieht auch bei ihm ein.
Beim Lesen dieser Geschichte begleitet man Mozart (der sich Wolfgang Mustermann nennt, denn ihm ist schnell klar, dass er umgehend im Tollhaus landen wird, wenn er sagt, wer er ist und aus welcher Zeit er stammt) in die heutige Zeit, in der er vieles comod findet: das warme Wasser aus der Wand, das Licht auf Knopfdruck, vor allem aber die kleinen silbernen Scheiben, die man einfach in ein mechanicum stecken kann und die die schönste Musik immer und immer wieder erschallen lassen, und das ganz ohne Orchester!
So hört er sich auch erstmal tagelang durch seine Nachfolger, von denen aber nur Schubert und Beethoven seine Gnade finden, Beethoven sogar seinen Neid - ein Gefühl, das er bis dahin gar nicht kannte, weil ihm keiner gewachsen war... und erlebt eine Offenbarung, als ihn Piotr in ein Jazzlokal mitnimmt und er den Jazz und vor allem auch das Saxophon entdeckt (compositeur der er ja ist, komponiert er im Geiste sofort los und man bedauert beim Lesen, dass man diese Musik niemals wird hören können!)
Natürlich fallen seine Genialität und seine Virtuosität sehr schnell auf, seine Marotten werden seinem Künstlertum zugeschrieben (er spricht nämlich genauso wie im 18. Jahrhundert!), auch die Liebe erwischt ihn und er leidet... lest selbst, wie er sich durch die heutige Zeit kämpft und versucht, sie zu verstehen, dabei immerzu komponiert und Klavier spielt und nur so übersprudelt von Ideen...wie er glaubt, diese kleinen unheimlichen Sprechapparate heißen alle SIEMENS und die pferdelosen Droschken alle TOYOTA, wie er sich Jeans im Ausverkauf kauft (eine Occasion!) und ganz ähnlich schräg ist wie in dem Film "Amadeus": genial, gewitzt, leichtsinnig, unzuverlässig, leidenschaftlich und neugierig und Neuem aufgeschlossen, dabei, was Musik betrifft, unglaublich selbstbewußt.
Belastet wird er die ganze Zeit von dem Wissen, dass er sein Requiem noch immer nicht vollendet hat und glaubt, dass er zu dessen Vollendung wieder geboren wurde - aber wem soll er das erzählen? Und was wird passieren, wenn er es vollendet hat?

Ein herrliches Buch, und es ist völlig egal, ob man sich mit Mozart oder der Musik seiner Zeit auskennt; aber falls man sich auskennt, mag es noch ein paar musikalische Späße enthalten, die mir entgangen sind - amüsant, spannend und sprachlich ganz wunderbar geschrieben; ich habe mich bestens amüsiert mit diesem Was-wäre-wenn?, das einem auch noch mal den Wahnsinn, aber auch den Komfort unserer Zeit schön vor Augen führt - so kann Wolfgang gar nicht fassen, dass es meterhohe Plakate von ausgezogenen Frauen gibt und niemand hinguckt...und dass Frauen kurz-berockt wie Bacchantinnen herumlaufen, aber offenbar keine sind, da sie doch mit Respekt behandelt werden - und Dienstmagd-Arbeit machen sie auch nicht mehr! Er staunt nur so.

http://www.amazon.de/Herr-Mozart-wacht- ... sky+mozart

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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.02.2014 20:21 
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Beiträge: 1003
Wohnort: Im schwedischen Steinreich
Geschlecht: weiblich
:hallo3: Hallo BV! :hallo3:

Dein Buchtipp hört sich ja wirklich witzig an - und endlich wurde ich mal darüber aufgeklärt, wer tatsächlich hinter diesem Wolfgang Mustermann steckt :vala_28: . Das ist bestimmt der Bruder von diesem Max Mustermann, der ja überall seine Spuren hinterlässt, nicht nur auf allen möglichen Formularen... 01.clown

Im Moment bin ich noch voll damit ausgelastet, mich durch das gesamte Werk von Håkan Nesser zu lesen. Ich liebe ganz einfach seine lakonische Ausdrucksweise und kann gar nicht genug davon bekommen. Bei Gelegenheit muss ich mal testen, ob das in den deutschen Übersetzungen auch so rauskommt.

Um bei den Begriffen "wunderbar und originell" zu bleiben: Ich warte gerade mit Spannung darauf, in der Bibliothek das zweite Buch von Jonas Jonasson zu ergattern, "Der Analphabet, der rechnen konnte" (frei übersetzt). Die schwedische Originalfassung ist ja schon im Herbst 2013 erschienen, aber natürlich ständig ausgeliehen... Es gibt hier allerdings Stimmen, die behaupten, dass dieses Buch mit "Der Hundertjährige, der aus einem Fenster stieg und verschwand" nicht mithalten kann. Das würde mich nicht wundern, denn so ein Wurf gelingt einem Autor selten zweimal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wow! Was für ein Buch! - Belletristik-Vorschläge
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.02.2014 21:33 
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Die Analphabetin, die rechnen konnte, hatte ich zu Weihnachten geschenkt bekommen. Lohnt sich wirklich zu lesen. Ist sehr humorvoll geschrieben, sodass ich immer wieder lachen musste. Ich finde das Buch sehr gut gelungen, mit politischem Hintergrund, etwas überzogen natürlich, aber genau das ist es ja, was es ausmacht.


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