Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.05.2011 21:36 
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Nö-nö-nö! Das war keine Flasche Becks oder Jever! Herr-Jeh!
Was war das nur überhaupt?!! Ein grüner Glanz und Glitter, fast als leuchtete das Ding von selber .... Und mit dem unteren Teil davon schien es praktisch aus der Tiefe zu kommen ... oder in der Tiefe zu verschwinden ... Das mußte ja riesig hoch ... oder eben riesig tief sein ... Puuuhhhh...! Seeteufel! Hatte man sowas schon gesehen?!!!
Hai und Haikuh zog es fast die Schuhe aus, als ein tief vibrierender Klang in dieser Tiefe zu ihnen drang. Fast, als ob man neben einem Presslufthammer stünde, der den Boden stampft ... Vor ihnen bewegte sich das schimmernde Flaschengrün, wie als ob ein Haus vor ihnen tanzte ... Nur halt ein ziemlich hohes Haus. Und dann senkte sich das Grün plötzlich in der See herab, als wenn ein riesiges, flaschengrünes Hochhaus sich sehr rasch nach unten bewegte.
Hai und Haikuh schreckten zurück. (das war auch gut, angesichts der vielen Wirbel und Strudel, die das "flaschengrüne Haus" dabei erzeugte. Wären sie stehengeblieben, hätte es ihnen eine ordentlich Magenverdrehung samt Hirnschwurbel beibringen können, so strudelig war das!)
Und dann wieder dieses Vibrieren!!! Fast ... ja fast, als ob das ein gigantischer Gesang war, der auf die beiden herniederbrach !- Oder eine Stimme die zu ihnen sprach! Aber sooo kräftig und durchdringend.
Der Haikuh und dem Hai wurde schlecht. (ein bißchen jedenfalls ... :) )

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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.06.2011 22:57 
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Und wie das flaschengrüne Riesending so in die Tiefe sank, kam da den beiden eine viele Meter breite, weiße Kreisscheibe mit einer giftig-grünen Kreisscheibe drin vor Augen, worin sich wiederum eine schwarze Kreisscheibe befand. Weiß, darin grün, und darin eine hypnotisch tiefe schwarze Kreisscheibe ...
Und plötzlich klang es tief vibrierend und markerschütternd zu ihnen heran: "NAAAAAAAAAA?" , wobei Druckwellen die beiden einige Yard vom großen Grün wegschoben ... Fast hätten sie das Fragezeichen am Ende überhört.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 09.06.2011 16:55 
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Gute Güte!!! Wem waren Hai und Haikuh denn da begegnet?
War denn das ... ein Auge?! Ja, es war das Linke. Das Rechte war scheinbar genauso groß. Jedenfalls hatte die Pupille vom linken Auge einen Durchmesser von ca. 3 Yard. Und - BLITZ!!! Da sahen sie auch schon die Bescherung: einige Meter weiter unten war auf einem blitzenden Abzeichen zu lesen: SEEPOLIZEI. STOPP! Ja. Hier unten, im freien Meer, wenn auch in internationalen Gewässern, sorgte die SEEPOLIZEI für RECHT UND ORDNUNG! UND WEHE, WENN DA EINE ODER EINER AUS DER REIHE TANZTE! Dies hier war einer der grünen Riesen, die im Auftrag der Seeschützer durch die Meere schwammen, gurgelten und wateten.
"Naaaaaaaa, Sie wirbeln hier unerlaubt das Wasser auf!!", dröhnte es Hai und Haikuh entgegen. "Zeigen Sie mal Ihre Papiere!".
Das klang aber gar nicht nett. "Papiere?!!", dachten die beiden. Aber sowas haben wir doch gar nicht! Wir sind harmlose Tiere der See. [Der Hai dachte: "Ich fresse höchstens mal ... so alle 2-3 Tage ein paar Fische oder Robben ... oder ... ähäm ...] Papiere würden hier doch sowieso aufweichen. Was sollen wir jetzt denn ...?
"Waaass?!!!" donnerte es schmetternd vom SEEPOLIZISTEN herüber. Und "Keine Papiere?!!! Verhaften!!!! - brüllte der grüne Riese, und vier Kraken kamen flugs herangeschwommen, die beiden zu greifen und ihnen Flossenschellen anzulegen.

Heikel, nicht wahr? In so eine Situation möchten wir hier alle sicher nicht sehr gerne kommen. Aber Hai und Haikuh waren jetzt nun mal drin .... da war nix zu machen.... Und..., wie ging es wohl weiter?

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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 11.06.2011 16:14 
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Die Flossenschellen waren ganz schön eng und die Kraken kannten kein Erbarmen, sie nahmen die Haikuh und den weisen Hei, unsanft mit, und sperrten sie ein, in den Korallen, die sie zusätzlich noch mit Algenschnüren verstärkten. Die Haikuh und der weise Hei sahen sich an, und die Haikuh begann zu weinen.... " Wie konnte das nur passieren ? Ich habe noch nie Papiere gehabt ! " schluchzte sie, weil sie wusste, jetzt ist es ganz aussichtslos.
Den weisen Hei rührten die Tränen von der Haikuh... und er überlegte ganz intensiv, was jetzt das beste zu tun sei.
" Weine nicht, liebe Haikuh," sagte er leise. "Ich hole uns hier schon raus !" und sogleich begann er mit seinen scharfen Zähnen an den Algen zu nagen. Die waren jedoch zäher als er dachte, und er musste ganz vorsichtig sein, weil ständig die Kraken vorbeischwammen...
Aber auch im Meer wird es Nacht und die Kraken mussten auch mal schlafen. Also biss der weise Hei zur Mitternacht die letzte Algenschnur durch... Die Haikuh jubelte leise:
" Danke weiser Hei,
die Freiheit lob ich uns zwei,
sei mein Freund für ewig." Mit diesen Worten schwammen sie leise von den Riffen weg, vorbei an den schlafenden Kraken.... und an den geschlossenen Augen der See-Polizei...
Sie hielten lange Zeit die Luft an, um ja nicht aufzufallen... aber als sie dann weit genug entfernt waren, hüpften und jubelten sie, über ihre gelungene Flucht....

Eine zeitlang schwammen und stampften sie Haikuhend durch die Gegend... es war zwar dunkel, aber sie hatten keine Angst... den grössten Schreck ihres Lebens hatten sie ja schon hinter sich... dachten sie...
Bis sie auf einmal gegen eine Wand stiessen. Der weise Hei, der ja immer ein bisschen schneller war, als die Haikuh merkte es zuerst. "Ja was ist denn das ?" fragte er, als er sich den Kopf stiess...
da merkte es auch gleich die Haikuh, es ging nicht weiter. Sie tasteten, konnten aber nichts sehen. Nichts !
"Da ist nichts !" sagte die Haikuh, "und trotzdem geht es nicht weiter. "
Sie gingen dem "Nichts" entlang, konnten aber keinen Durchgang finden, überall war diese Wand.
"Vielleicht," sagte der weise Hei, "ist das das Ende des Meers. " Er hatte gehört vom Ende der Welt. Und dachte sich, wie oben so unten. Wenn es oben ein Ende gibt, muss es unten auch eins geben.

"Wir gehen einfach in eine andere Richtung, in eine wo das Ende nicht ist". Die Haikuh war erleichtert. "Du bist ein weiser Hei, weiser Hei." sagte sie zum weisen Hei. Und er fühlte sich grad doppelt so gut.
Endlich hatte sein Leben einen Sinn. Sie schwammen und stampften der Wand nach.... lange lange lange Zeit.

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Wir sprudeln aus dem Nichts hervor, indem wir Sterne, wie Staub verstreuen. Rumi

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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.06.2011 21:10 
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Eine seltsame Wand: Man konnte - scheinbar - hindurchsehen. Und so war es dann auch: Der Hai fand eine Kante. Eine zeitlang waren sie an der unsichtbaren, durchsichtigen Wand entlang geschwommen, bis der hypersensitive Hai bemerkte: "Hier macht die durchsichtige Wand einen "Knick"!" "Ooooh", hatte die Haikuh gerufen. Und "hääähhh?!!?".
Ja. Und schon hatte der Hai seine brutalen Zähne freigemacht und sie gegen die durchsichtige "Mauer" gerichtet: GRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR !!!!!!!!!!!!!!!!
(Der Haikuh hatte es fast das Rückgrat gefrieren lassen, wie der Hai da beissend, raspelnd und knirschend zugange war; das klang wirklich brutal und schlimm. ) Dann war er durch: Und Hai und Haikuh wurden zugleich von einer gewaltigen Strömung durch die genagte Öffnung gesogen ... Hinter ihnen sahen sie noch einen grünen Schatten und hörten ein wildes "Naaaaaaa!!". Aber die beiden hatten die unsichbare Schranke passiert, und es ging weiter.
"Huch!!!" meinte die Haikuh als sie zum Haifisch hinübersah: Seine Zähne waren nur noch Stummel oder fast gar nicht mehr zu sehen. Blut trieb ihm im Maul umher. Aber er konnte sie beruhigen: "Das war eine Art Glas. Kein Problem. Meine Zähne wachsen eh´ nach, und ich verdaue alles ..... :) "
Trüb war das Meer vor ihnen ... und stürmisch ....

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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.06.2011 23:42 
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Und sie schwammen weiter durch die etwas trübe, bewegte See, hin zu einer Stelle die mit hohen Algen bewaldet war. Dort wurde es ruhiger. In einem Tal machten sie Rast. Der Hai war etwas erschöpft und hatte Zahnschmerzen.
Da kam pfeifend ein bunter Fisch herangepaddelt. Der hatte lange Haare um Kopf und Kiemen, und war scheinbar bestens gelaunt. Er fragte, was die beiden denn herführte, und wie´s ihnen so gehe. Dabei hatte er vor dem Hai scheinbar gar keine Scheu. Als er vom Schwächezustand des Hais und von seinen Zahnschmerzen erfuhr, meinte er: "Verstehe, verstehe .... . Diese grünen Riesen von der Seepolizei sind nicht ohne ... Und ja, diese Glasmauer ist hart. Und dann müssen erst mal die Zähne nachwachsen ... . Hier, nimm ein paar bunte Algen von mir. Die knallen voll rein, und bringen Dich gut drauf." Reichte dem Hai die bunten Algen rüber, wünschte Guten Appetit, und schwamm zwischen den hohen Algen davon.
"Na, schaden kann´s wohl nicht", meinte der Hai, und aß die Algen. Nach kurzer Zeit überkam den Hai eine seltsame ... Stimmung und er verdrehte die Augen. Er sank zu Boden und verzog das Maul. Die Haikuh beugte sich besorgt über ihn, stubste ihn an der Nase, prüfte die Kiemendurchblutung, und wußte nicht so recht, was sie davon halten sollte. Da umklammerte sie der Hai mit den Brustflossen, machte ein spitzes Maul ... und schien bei ihr trinken zu wollen ... Leicht entsetzt wollte sich die Haikuh schon aus seinem Flossengriff wenden ... als sie sah: Der guckte ja wirklich wie ein kleines Baby! So ein großer, und gefährlicher Hai ... und dann DAS! Nun, das letzte Kalb hatte sie vor 3 Jahren gehabt, und es war längst selbständig. Milch war nicht zu haben. Ja, wirklich: Der Hai begann bei ihr zu nuckeln wie sonst ihre Kälber. Sie zog die Augenbrauen hoch, guckte zur Seeoberfläche, und tappte nervös mit einer Flosse auf den Seeboden. Sowas ... Ein Hai ist doch kein Säugetier! Der Hai trank einfach Seewasser ..., merkte scheinbar gar nicht, daß er keine Milch bekam, und trank und trank ... Da überkam die Haikuh eine zärtliche Stimmung, und sie drückte den Hai mit einer Flosse an sich und ließ ihn trinken wie er wollte. Schließlich hatte er scheinbar genug getrunken, er zeigte ein zufriedenes Lächeln und schlief einfach ein.
"Das muß ja wohl an den komischen Algen gelegen haben ...", murmelte die Seehaikuh. Rollte sich auf die Seite und schlief auch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.08.2011 20:37 
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Als der Hei aufgewacht war hatten beide Hunger. Die Haikuh ahnte es schon: In DEM Zustand konnte er kaum jagen schwimmen. Schon das Fressen würde ihm schwerfallen. Fische nach denen er haschte, lachten nur und schwammen böse kichernd davon ... Zu langsam ..., und die Zähne fehlten ihm auch: "Fllluppp!"- war ihm wieder ein Fischlein entwischt und blubberte gellend. Was war da zu tun? Die Haikuh kaute nahrhafte Algen vor und fütterte ihn damit. Der Hai verdrehte die Augen ... und verzog das Maul. Sowas hatte er noch nie gefressen. Aber sein Überlebenswille spornte ihn an: "Junge, nimm was Du kriegen kannst! Schlabber den Kram 'runter!" Und er fraß ... Dabei fühlte er sich elend schlapp und - ohne Zähne - fürchterlich hilflos. Das ging ein paar Tage lang so weiter. Die Haikuh weidete, der Hei ... ruhte sich aus. Und die See wogte hin und her wie seit ewigen Zeiten ... Bis langsam ein rötlich-oranger Schimmer das Meer färbte. Die Haikuh hatte es zuerst bemerkt: Immer intensiver wurde das ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.12.2011 20:58 
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Das waren Liebesqualen! Ja! Liebesqualen sind eine Unterart der sog. Feuerquallen (lat.: Chiropsalmus )
Und diese Liebesquallen bevölkerten auf einmal dort oben das Meer! Hatte es von oben her grad' kurz zuvor noch bläulich-hell heruntergeschimmert, so sah es nunmehr aus, als sei das ganze obere Meer jetzt rot.
Tückisch: Erst grüne gurgelnde Riesen der Seepolizei - und jetzt auch noch rote Liebesqualen!
Orange bis rot leuchtete bald das ganze Meer über ihnen. War das Leben in der See nicht verrückt? Nein, dachten Hei wie Haikuh: Denn das mußte - wie alles auf der Welt sonst auch - einen tieferen Sinn haben.
Im Tibetischen Buddhismus - wie bei den alten Zigeunern und im alten Europa auch - hatten bestimmte Farben einen bestimmten Sinn. Klar.
Rot war seit altersher die Farbe der Macht gewesen, im Guten wie im Bösen. Sollten Hei und Haikuh sich davon beeindrucken lassen? Fasziniert schauten beide dem Strom der Liebesquallen zu.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 07.09.2012 20:13 
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 Betreff des Beitrags: Re: Mischreibgeschichte: Vom weisen Hei....
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.05.2013 20:27 
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Prompt hatte der (noch nicht ganz weise) Hai (der spätere Hei, um genau zu sein) einen riiiesigen Urschrei losgelassen ... Ja, es war einfach über ihn gekommen. Verständnisvoll hatte ihn die Haikuh umarmt, und der bissige große Hai hatte sich beruhigt. Eigentlich hatte er ja noch weiterschreien gewollt ..., aber die Haikuh hatte gemeint, sie sollten nicht so auffallen ...

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