Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 20.03.2010 13:19 
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OT
...dath itht ja ein thüthther Hathi!!! Bild

OToff


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Ungelesener BeitragVerfasst: 20.03.2010 13:57 
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Ungelesener BeitragVerfasst: 23.03.2010 17:03 
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Cassiopeia hat geschrieben:
Die unerträgliche Leichtigkeit ist unerträglich,
solange ich schwer denke....
wenn ich leicht denke, bis gar nicht... ist nichts unerträglich
da ist die Leichtigkeit....


Ich habe ein Wort gefunden

es heisst Mu

und heisst *Nicht(s)* oder *Ohne*......

http://de.wikipedia.org/wiki/Mu_%28Philosophie%29

Ich fühle mich MU im positivsten Sinn...

Manchmal rufe ich es auch im Wald..... das tönt dann so.... mu.... muuuuuuuu mu mu....
manchmal kommt mir unverhofft jemand entgegen,
und schaut mich dann an,
ich grüsse dann nur.... Bild und sage nicht, das war grad ich.....

Musen bin ich im Moment oft....
drahtlos verbunden.... Bild


"Mu" oder "Om" oder sonst ein Wort das keine Bedeutung hat und weich ist, Herz und Brust vibiren lässt und das Denken abstellt....sind ganz einfach "mmooaahhh"!




Cassio, sollten wir uns mal im Wald begenen und Du "Mu" st gerade...ich glaub ich käme aus dem Lachen nicht heraus und "ungeschoren" kämst Du nicht an mir vorbei!!!!
:)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 23.03.2010 17:29 
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ja ich würde auch lachen.... Bild erstaunlich, dass mich alle ungeschoren davon kommen lassen....
die meisten gehen sogar im Wald ernst.... Bild

Hey, das Leben ist eine Freude, möchte ich ihnen manchmal zurufen... MOOOOAAAAAHHHHH.... Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: 24.03.2010 17:20 
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Frühling ist wiedergekommen. Die Erde
ist wie ein Kind, das Gedichte weiß ;
viele, o viele .... Für die Beschwerde
langen Lernens bekommt sie den Preis.

Streng war ihr Lehrer. Wir mochten das Weiße
an dem Barte des alten Manns.
Nun, wie das Grüne, das Blaue heiße,
dürfen wir fragen : sie kanns, sie kanns !

Erde, die frei hat, du glückliche, spiele
nun mit den Kindern. Wir wollen dich fangen,
fröhliche Erde. Dem Frohsten gelingts.

O, was der Lehrer sie lehrte, das Viele,
und was gedruckt steht in Wurzeln und langen
schwierigen Stämmen: sie singts, sie singts ! Rainer Maria Rilke


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26.03.2010 01:48 
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„... einen Überblick zu gewinnen, was man tatsächlich alles besitzt ...“


Die Idee stand am Anfang dieses Fadens.

Ein Besitz, der reich macht, ohne zu beschweren, können manche Traditionen sein, die die Zeit strukturieren, einteilen – ja und versüßen.

Jede der großen „Festvorbereitungszeiten“ Advent und Fastenzeit schenkt kurz vor Ende förmlich als Ansporn einen Sonntag, an dem die Tür schon für einen Moment einen Spalt geöffnet wird und ein Strahl Vorfreude herausleuchtet:
Vom Eingangswort der jeweiligen Tagestexte, die sich um die Freude drehen, haben sie den Namen, der dritte Adventssonntag „Gaudete“ und der vierte Fastensonntag „Laetare“.

Als Schulkinder bekamen wir an diesem Fastensonntag die „Laetare“-Brezen. Finger und Mund klebten vom süßen Zuckerguß, mit dem diese mürben Mandelteig-Brezen glasiert waren, bunte Kreppapierstreifen flatterten daran – eine handgreifliche, unvergeßliche Gaumenfreude, denn sonst gab es die ganze Fastenzeit nichts Süßes.

Mhh, allein die Erinnerung zaubert den feinen Geschmack wieder auf die Zunge und das Aroma in die Nase.




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 Betreff des Beitrags: Schatzkammerschlüssel
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.04.2010 19:05 
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Guten Abend!
Meiner träumenden, meiner lieben
Freundin,
Die sich wundert, den Himmel, den sie
träumte,
Nicht auf Erden zu finden, wünsch’ ich
eben,
Auch so Träumender,

einen guten Abend.
Einen inneren guten Seelenabend,
Zum Einschlafen und Träumen schöner
Träume
Diese irdische lange dunkle Nacht durch.
Senket, schönste der Träume, die ihr
träumet,
Sie in selige Traumvergessenheiten,
Und nie wecke die Wirklichkeit sie hart auf,
Sie zu mahnen, daß, was sie träumt, ein
Traum sey:
Bis die Träume des Lebens hingeträumt sind,
Und die Erde zum Himmel wird; dann
wünsch’ ich
Dort zum Wachen ihr einen guten Morgen.

Friedrich Rückert (1788-1866) schrieb dieses Briefgedicht.


Ob die Schatzkammer leer ist oder gut gefüllt?
Wie auch immer, Träumen macht leicht, ist leicht –

manchmal.

Immer wieder die Wünsche und Träume auferstehen lassen,

wenn sie was oder wer auch immer begraben hat, ist eine Kunst,
wer sie beherrscht, hat einen Schatz und ist deshalb oft

ein Schatz.

Fröhliche Urständ also allen, die unter der Linde verweilen und –

„... wartet nur, balde grünet sie auch“!




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