Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Re: Cassisfaden
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.05.2014 13:59 
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 Betreff des Beitrags: Re: Cassisfaden
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.05.2014 14:52 
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Ich wurde von einem Freund gefragt, wie es denn war, in Bosnien.

Hier meine Antwort.

Ich sass in Kloten im Flugzeug, schon lange hatte ich mich echt gefreut zu fliegen.
Der Start war so genial, einfach in den Sitz gedrückt zu werden und diese Kraft zu spüren, wie es höher und höher ging.
Über den Wolken dann, diese Freiheit, nichts zu sollen, nichts zu müssen, ich habe es tatsächlich so empfunden.

Dann Ankunft in München, durch die Passkontrolle, das ging so lange, dass ich zehn Minuten zu spät war, für die boarding time.
Ich renne also durch den Flughafen und schaffe es grad noch, als letzte in den Bus rein, der uns zum Flugzeug fährt.

Der zweite Flug, auch turbulent, der Erste schon, und ich habe mich kein einziges mal gefürchtet, weil ich jederzeit sterben kann, und alle meine Dinge erledigt habe.
Ich habe keine Angst mehr zu sterben.

Dann die Ankunft in Sarajevo Flughafen. Ich war ziemlich warm angezogen, weil der Wetterbericht nicht warm versprach, sondern
ziemlich kalt.
Es war heiss. Richtig heiss. Die Sonne schien und hiess mich, uns, willkommen.
Wir wurden zum Hotel Sunce in Vogosca gefahren und haben dort auf die später Ankommenden gewartet. 12 TeilnehmerInnen waren wir.
Und wir waren eine schöne Gruppe. JedeR konnte was Anderes. JedeR inspirierte den Andern. Richtig schön, vom ersten Augenblick an.

Als alle da waren, sind wir in ein Restaurant gefahren das Kulin Dvor.
Bosnische Musik aus dem Radio, Fisch auf dem Teller. Was will man mehr ?
Der Innenhof war von Kinderlachen erfüllt und am Tisch ergaben sich viele Gespräche.

Zurück im Hotel noch Kaffee getrunken und dann am späteren Abend, kamen auf einmal die Hunde.
Es war als ob die Menschen ins Bett gehen und die Hunde dann rauskommen.

Gefühlte Hunderte, sie streiften durch die Gegend und suchten nach essen. In Rudeln, zu zweit zu dritt zu fünft.
Wie Wölfe bewegten sie sich. Einmalig das zu sehen.

Das Hotel Sunce ist schön. Gute Matratzen, hinten raus ein Friedhof, mehr Ruhe gibt es nicht. lach.

Am nächsten Tag bewölkt und nicht mehr warm. Meine warmen Klamotten kamen also zum Zug.

1.Station war der Tumulus. Ein runder Hügel. Die Steine waren ungewöhnlich, wie verschmolzen. Ich verstehe
nicht so viel von diesen Steinarten, jedoch sah man, das ist gemacht, von wem auch immer, jedenfalls ist das
kein Zufall, oder gewachsen, was da lag.

Aufstieg zum Tumulus und dort oben gab es eine Energie, wow, ich stand da und meine Füsse kribbelten und wurden
ganz warm.
Wir genossen die Sonne, die auf einmal durchkam, standen alle im Kreis, verbanden uns mit uns selbst, aktivierten unsere
Kristalle die wir alle in uns haben und genossen einfach diese unglaublich starke Energie.
(So war es überall, die ganze Reise hindurch, war diese Energie aus dem Boden, und aus der Luft.)

Dann ging es weiter zur Ausgrabungsstelle an der Sonnenpyramide. Wir wurden soweit gefahren, wie die Strasse ging.
Das waren so kleine Busse, für acht Personen.

Dort trank ich meinen zweiten bosnischen Kaffee. Und ass überbackenen Käse. Unterhielt mich mit den
anderen TeilnehmerInnen. Und ich beglückte eine Frau in einem Laden, wo ich eine Orange, einen
Apfel und Buntstifte gekauft habe. Die haben so wenig und sind ständig am sich freuen. Ich wollte die Freude
vermehren, auch wenn das hiess, Dinge zu kaufen, die ich schön finde, jedoch nicht wirklich brauche.
Ich dachte, die Buntstifte sind für mein inneres Kind, ich sollte jedoch was ganz anderes damit machen.

Dann kam der Aufstieg. 200 Stufen hinauf, die angelegt worden sind zur Ausgrabungsstelle.
Die Pyramide ist ja riesig und es ist unmöglich an allen Stellen die Steine freizulegen.
Diktator Tito hatte zu Lebzeiten befohlen, die Pyramidenhügel mit Bäumen zu bepflanzen.

Wir also die Treppen hoch, sie waren lehmig und man musste aufpassen, dass man nicht ausrutschte.
Jedoch jeder hat jedem geholfen.
Die Teilnehmer waren zwischen fast 30 und 75 Jahre alt.
Alle fit und alle begeistert.

Bei der Ausgrabungsstelle erklärte uns der Führer aus der Foundation of pyramidasunca, die Steine, die
Anordnungen und die Analysen.
Die dortigen Steine waren Beton. So ein harter Beton, den wir Menschen zum jetztigen Zeitpunkt gar nicht
fähig sind herzustellen.

Das gab wirklich zu denken, wer also hat diese Pyramiden gebaut ?
Von Menschenhand scheint dies unmöglich, wenn du die Ausmasse siehst. Wenn du die Details siehst.
Erstaunlich um es mal milde auszudrücken.

Dann ging es wieder die 200 Stufen hinunter zum Bus. Zurück ins Hotel.

Am nächsten Tag war Sarajevo auf dem Programm. Auf einer Burg den ganzen Rundblick geniessen
und dann runter in die Altstadt spazieren.
Die Altstadt kann ich nur in Eigenschaftswörtern beschreiben. Orientalisch, glitzernd, pulsierend, rege besucht,
Handwerksstrasse, Essstrasse, Basar überdeckt, Schmuck, Glitzer, Steine, Munition, Teppiche, Tauben....
Mein Herz hüpft bei solchem Anblick.

Cevapcici essen. Dann begann es zu regnen und hat nicht mehr aufgehört bis zum Samstag Abend, ein Abend vor der Abreise.

Sarajevo allein ist schon eine Reise wert. Irgendwo wohnen und ständig in der Altstadt herumstromern.

Am Nachmittag gings dann zu den Bijambare Höhlen. Wunderschön. Jahrmillionen alte Stalagmiten und Stalaktiten.
Einen Hall hatte es da drinnen. Ich wollte unbedingt singen und schlug das Lied vor. Froh zu sein bedarf es wenig.
Das sangen wir dann, sehr schön. Und dann sang ich auf einmal das Lied, Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen, fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.
Das war richtig richtig richtig magisch. Danach herrschte eine Stille, als ob die Steine zuhörten, dem Klang nachspürten.

Danach gingen wir essen im Restaurant Imidz. Da gabs eine Suppe in einem Brot und zum Nachtisch Palacinci mit Banane und Caramel und Schokolade, ich kann den Geschmack immer noch in meinem Mund erinnern. So fein.

Am nächsten Tag Mittwoch gingen wir in den Ravne Tunnel.
Jeder Tag war anders, von der Energie her. Der Ravne Tunnel ist einfach ein Höhlensystem da drin denkst du ist stickige Luft. Tatsache ist jedoch
wenn du da drin bist, denkst du gar nicht dran, dass du inwendig bist, die Luft ist sehr sauerstoffreich.
Da gibt es Steine. So sandbraune Steine, wie geschliffen, oder sie sehen auch aus, wie Teige, die auf ihre Verarbeitung warten.

Manchmal sieht man Zeichen drin. Pfeile...
Der ganze Ravne Tunnel ist sehr erholsam, entspannend, es gibt hohe negativ Ionenzahlen. Mir ist zwar nicht ganz klar was das heisst, jedoch spürt man es, ganz deutlich. Man fühlt sich wohl und die Steine geben Energie ab.
Ich stand da und war energiedurchflutet. An jedem Ort, eine sagenhafte Energie. Ich habe das vorher nirgends so erlebt.

Ich hatte dort drin das Gefühl von Klarheit, von Verbundenheit, von Freiheit, von berührt sein.

Wieder draussen aus dem Tunnel, regnete es, klar. Auch da gab es Stände, wo sie Sachen verkauft haben.
Und ich kaufte, weil ich es ehren wollte, dass sie beim grössten Regen, dort stehen und freundlich sind.

Schuhe wechseln wegen dem Schlamm und Dreck, und mit sauberen Schuhen in den Bus rein. Dann ging es weiter zur Ausgrabungsstelle
der Mondpyramide, die ist am Fuss der Mondpyramide. Da erwartete uns richtiger richtiger richtiger Schlamm. Es war die ultimative Rutschpartie.

Auch bei dieser Ausgrabung sah man die unglaubliche Präzision und man wird auf einmal mit totalem Staunen erfüllt, wenn man dran
denkt, dass das eine andere Pyramide ist. Eine zweite. Und ich fragte mich nicht mehr, ob Ausserirdische da mitgeholfen hatten, es war
keine Frage mehr, denn Menschen können das nicht alleine machen.

Man sagt, die Pyramiden sind Energiekraftwerke, die das Gitternetz der Erde erhalten, die also quasi die Erde erhalten. Die Sphäre Erde.
Es gibt auf der ganzen Erde rundherum Pyramiden. Es gibt sogar Pyramiden im Meer.

Nach diesem Ausflug freuten wir uns auf warm, duschen, kuschelig Kaffee trinken und wieder mal essen... wieder mal, sage ich, weil wir dauernd gegessen haben. Eine Freude, dieses Bosnien, überall wird man bewirtet und alle freuen sich, dass wir da sind. Es wird geschenkt und gelacht.
Essen also im Hotel.

Am nächsten Tag ging es dann in strömendem Regen zur Sonnenpyramide. Die Überschwemmungen die es mittlerweile gab, man sagt es seien die schlimmsten Regenfälle in Bosnien seit 1965, umfuhren, um nicht zu sagen, umschifften, umschwammen wir.
Die Bosna war nur noch ca. 50 cm von der Autobahn entfernt. So hoch stand das Wasser.

Auf dem Hochplateau angekommen, stand ein Haus.
Da drin stand eine Grossmutter, sie lud mich gleich ein zu sitzen und natürlich wie überall in Bosnien, drinnen zu rauchen.
Nach einer Weile kam die Tochter der Grossmutter rein, mit ihrer Tochter.
Das Mädchen heisst Sajra. Wir hatten sofort eine starke Verbindung zueinander. Das weiseste Mädchen, das ich je getroffen habe.
Sie sprach englisch und die Fügung wollte es, dass ich nach dem Rauchen draussen, keinen Stuhl mehr zum sitzen hatte.
So sass ich in Erdnähe mit dem Mädchen in einer Ecke und sie spielte mit mir und ich mit ihr.
Ich dachte daran, wie schade es ist, dass meine Buntstifte, die ich gekauft hatte, in meinem Hotelzimmer lagen.
Ich wollte sie dann am Abend sofort in meinen Rucksack tun, falls wir nochmals herkämen. Erhellend dieses Mädchen, sie legte eine Banane hin und sagte dabei, Bananen sind Lächeln. Und wir lächelten mit.

Es gab Pita und Kartoffeln und Schmand und Tee. Köstlich.

Danach begann ein zwanzig minütiger Aufstieg auf die Sonnenpyramide. Bei strömendem Regen. Das hat jedoch keinen von uns abgehalten.
Oben angekommen, war ich überwältigt von der Höhe. Man sah keine zwanzig Meter weit, jedoch das Gefühl von Höhe, beeinträchtigte das nicht.
Es gibt eine etwa viermeter breite Stelle, als wir da standen im Kreis, da floss die Energie durch uns durch.
Ich hatte die Augen geschlossen und spürte eine Wärme an meinem Scheitel, obwohl der Regen strömte, war mir warm.
Wir standen im Kreis und Rosina die Reiseleiterin begann mit einer Meditation.
Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, ich habe keine Gedanken gehabt, ich habe ein Bild gesehen, ein Bild von einem Dreieck, das sich nach unten aufklappte. Und ein Auge, mittendrin, es wurde dreidimensional und drehte sich. So sah ich eine schwebende, drehende Doppel Pyramide.

Die Gefühle, die dabei waren, waren jedoch noch viel schöner. Eins sein. Eins sein. Eins sein. Es gibt keine Worte für dieses aufgehobene getragene Bewusstsein.
Diese Verbindung. Ich wusste grad dort, als ich meine Augen wieder öffnete, dass ich diese Gefühle nie mehr vergesse. Es ist ähnlich wie die Beschreibung von Nahtoderlebnissen. Man weiss einfach. Es ist keine Frage offen. Es ist kein Gedanke, nur Verbindung. Es gibt kein Selbst.

Danach wieder der Abstieg. Fröhlich und angeregt.
Dann ging es in den Ravne Tunnel. Und es war natürlich sehr interessant, den Unterschied der Energien zu spüren. Im Tunnel war ich mir der Ruhe bewusst.
Auf der Sonnenpyramide, war ich einfach, gedankenlos.

Erneutes Bestaunen der Steine.

Am nächsten Tag ging es auf die Mondpyramide zum Gipfel. Auch dort Plätze mit unglaublich schöner Energie. Etwas weicher, jedoch nicht minder kraftvoll. Auch hier Ausgrabungen, Steine die kunstvoll angelegt waren. Manchmal fehlen dann einfach die Erklärungen. Es ist noch unerklärlich, warum die Steine so, und nicht anders hingelegt wurden.

Jedenfalls erstaunlich.

Mittagessen in einem Fischrestaurant. Sehr Fein.
Das Wasser scheint langsam weniger zu werden. Es regnet leichter. Der Fluss vor dem Haus zeigt schon die ersten hängengebliebenen Dinge in den Ästen der Bäume.

Danach ins Hotel.
Einzelsitzungen mit Rosina.

Am nächsten Tag habe ich morgens die Sonne gesehen, wenn auch nur für ein schnelles Foto. Es hat doch gezeigt,
sie ist noch da und kommt ab und zu hinter den Wolken hervor.
Aufbruch zum Ravne Tunnel.
Dieses und das letzte mal, als wir beim Ravne Tunnel waren, durften wir ohne Führung hinein, und hatten somit die Gelegenheit, lange zu meditieren.
Und zu geniessen. Kein Mensch hat uns in der ganzen Zeit gestört, obwohl manchmal ganz schön viele Besucher dort waren.

Danach Kaffeestopp beim Restaurant Ravne, oberhalb des Ravne Tunnels.
Kleine Hunde waren da, die das Herz aufgehen liessen. Kleine Wesen, voller Lebensfreude.

Danach Weiterfahrt aufs Hochplateau der Sonnenpyramide. Kaum war die Tür vom Bus offen, ging ich, um zu schauen ob Sajra da war.
Sie war da und ich habe ihr meine Buntstifte geschenkt. Ein Foto mit ihr gemacht und wir haben uns gefreut, uns nochmals zu sehen.

Sofort ging es weiter auf den Gipfel der Sonnenpyramide. Heute war es hell und wir konnten sehr weit sehen. Die Mondpyramide, die Liebespyramide, den Tempel of Mother Earth. Vielleicht ein Zipfelchen der Drachenpyramide.
Einige fanden sich wieder in dem viermetergrossen Kreis und meditierten, bis alle anderen auch genug hatten vom schauen, und lieber spüren wollten.

Danach wieder Pita, Kartoffeln, Schmand und Tee.
Diesmal draussen. Es war wärmer.

Dann runter nach Visoko. Süssigkeiten kaufen und dann zurück ins Hotel.
Am Abend war eine Einladung zu Semir Osmanagic, dem Entdecker der Pyramiden.
Ein zweistündiger Vortrag, an dem ich jedoch nicht teilnahm, weil ich nicht mehr aufnehmen konnte.

So bin ich ein bisschen durch Vogosca spaziert und habe den regenfreien, ja direkt sonnigen Abend genossen.
Einen Hund gefüttert, mit meinem Brot und den Resten des Abendessens.

Und als die anderen zurückkamen, habe ich die Kurzversion des Abends gehört. Wie schön.

Am nächsten Morgen dann packen und warten auf die Abholung zum Flughafen. Verabschieden der einzelnen liebgewonnen TeilnehmerInnen.
Ich flog erst um 16.35 Uhr. Und zwei andere um 16.15.
Wir wurden um 14 Uhr abgeholt. Alle Anderen waren schon weg.
Also hatten wir noch Zeit, zu dritt durch Vogosca zu schlendern. Hunde, Blumen, Menschen, Verkaufsstände, Gerüche wahrzunehmen und zu fotografieren.

Dann Transfer zum Flughafen Sarajevo und Abflug nach Ljubljana. Und von dort weiter nach Zürich.

Die Flüge waren alle sehr schön. Nur in München beim Zoll würde ich mich nächstes Mal vorne anstellen, nicht zuhinterst in der Schlange. lach.

Ja, was hat mir die Reise gebracht ? Viele neue Erkenntnisse.
Es gibt Dinge die ich nicht verstehen muss, weil sie auch ohne meinen Verstand da sind.
Viele neue beseelte Menschen habe ich kennengelernt.
Ich habe die verschiedenst wirkenden Energien gespürt und sie sind in mir drin. Jede Einzelne abrufbar.
Augen schliessen, Sonnenpyramide vorstellen, geniessen.
Augen schliessen, Mondpyramide vorstellen, geniessen.
Augen schliessen, Ravne Tunnel vorstellen, geniessen.
Augen schliessen, Tumulus vorstellen, geniessen.
Augen schliessen, Altstadt von Sarajevo vorstellen, geniessen.

Ich habe gelernt, wie wundervoll es ist von Fügungen beglückt zu werden.

Die Reise hat mir auch gezeigt, dass ich nicht immer weiss, warum es mich irgendwo hinzieht.
Es hat mir auch gezeigt, dass es weise ist, diesen Impulsen zu folgen.
Im Voraus kann ich nie wissen, was mir begegnen wird, ich weiss jetzt jedoch,
wenn dieses Gefühl von hingezogen sein, auftaucht, folge ich ihm.

Das ist spannend und abenteuerlich.

Und so bin ich glücklich, ich selbst zu sein.
Ich bin das ich bin.
Unendlich und ewig.

Danke Danke Danke.

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Wir sprudeln aus dem Nichts hervor, indem wir Sterne, wie Staub verstreuen. Rumi

www.elfenfreude.ch


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