Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 12:17 
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ihr lieben

und ich fühle mich immer mit freude erfüllt, wenn ich erich's aufrichtiges bemühen sehe, hier immer wieder gedankenanstösse reinzustellen.

gestern abend wollte ich auf cassis posting antworten, kam aber nicht mehr dazu. mir geht es ähnlich wie erich. wenn ein mensch behauptet, er sei jesus, dann empfinde ich das als schmerzhaft, weil mir sehr bewusst ist, was dieser jesus für mich getan hat. sein freiwilliger sühnetod am kreuz war ein einmaliges ereignis in der menschheitsgeschichte und er als sohn gottes, tat es aus liebe zu den menschen und aus gehorsam zum vater. und du behauptest von dir, du würdest das alles auch tun?

du cassi schreibst, dass du die bibel kennst. meiner meinung nach stammen deine sichtweisen eher aus den gesprächen mit gott und nicht aus der bibel. wenn du bibelstellen anführst, dann nur solche, die deine theorie unterstützen. würdest du z.b. das matthäus-evangelium wirklich von vorne bis hinten kennen, fändest du vieles, was sich mit neale's aussagen nicht deckt.

lieber erich, ich verstehe dein ensetzen. als ich "solche" worte zum erstenmal las, haben sie mir schlaflose nächte beschert.

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winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 14:24 
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Heidi hat geschrieben:
... ich fühle mich immer mit freude erfüllt, wenn ich erich's aufrichtiges bemühen sehe, hier immer wieder gedankenanstösse reinzustellen.


Ich hoffe, Du willst damit nicht ausdrücken, dass Du Cassiopeias Bemühen, sich mit Gott/Jesus/der Liebe zu verbinden als weniger "aufrichtig" ansiehst Bild.

Mich interessiert, was Dir an solchen Gedanken schlaflose Nächte bereitet hat, liebe Heidi. Ich würde es gerne verstehen. Für mich sind die Worte der Bibel "nur" Worte ... Worte von Menschen. Erfahrungen von Menschen, durch den Filter des individuellen Erlebens gesehen. Es gibt für mich keine allgemein gültige Wahrheit in diesen Dingen (wäre auch seltsam, so oft wie sich die Bibeltexte widersprechen). Und das ist für mich auch nicht wichtig. Die Intention ist alles für mich, was zählt.

Ich habe keinen persönlichen Bezug zu einer "Person" Jesus ... nur zu der Idee, die durch ihn in die Welt gebracht wurde ... sich quasi in ihm materialisiert hat. Jesus hat für mich persönlich gar nichts getan ... oder eben alles, je nachdem. Und ja ... ich glaube, dass wir in gewisser Weise alles tun, was Jesus auch getan hat. Wir tun es vielleicht nicht in dieser Ausschließlichkeit ... wir tun es im Rahmen unserer individuellen Möglichkeiten. Auch Jesus ist letztendlich nur SEINEN Bedürfnisses gefolgt. Niemand hat ihn je zu dem gezwungen, was er getan (oder gelassen) hat. Alles war seine freie Entscheidung. In meinen Augen gibt es NICHTS, was Jesus uns voraus hätte. Ich liebe die Freiheit, die in diesen Gedanken liegt. Sie ermöglichen mir, mein inneres Wissen zum Wohle aller einzusetzen. Ich bin nicht perfekt darin ... aber auch darin bin ich Jesus ähnlich. Auch er war unvollkommen ... auch er hat Wut gespürt und hat verurteilt. Und er hat bereut, es getan zu haben ... getrauert um seine harten Worte. Alles vollkommen natürlich und menschlich.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 15:16 
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Ich, die nicht glaubt, rede nicht gerne über dieses Thema und dies ist für mich das einzige Mal dass ich mich hierzu äussern möchte.

Was für eine Religion, Glaube und was sonst alles damit verbunden ist, kann jeder für mich an dem glauben für das sie oder er sich erwärmen kann. Ich finde es bedenklich, wenn Menschen anderen Menschen bekehren wollen, ganz gleich wie laut oder leise. Dies grenzt für mich an Intoleranz und Respektlosigkeit anderen Glaubensgemeinschaften oder anders denkenden gegenüber. Mich stösst es gänzlich ab, wenn man anderen Menschen verletzt oder gar beleidigt und seine oder ihre Glaube als richtig oder falsch definiert. Jeder von uns hat das Recht die Dinge zu sehen wie sie oder er mag und leben kann/will. Der Glaube und Nicht-Glaube ist eine ganz persönliche Sache und Sichtweise.

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Wenn einer mit unreinem Denken spricht oder handelt, dann folgt ihm das Leiden nach wie das Rad dem Fuße des Zugtieres.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 16:01 
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Samsara hat geschrieben:
Jeder von uns hat das Recht die Dinge zu sehen wie sie oder er mag und leben kann/will. Der Glaube und Nicht-Glaube ist eine ganz persönliche Sache und Sichtweise.


So sehe ich das auch ... und niemand ist mehr oder weniger wert als ein anderer, nur weil er etwas glaubt oder nicht glaubt. Auch in dieser Hinsicht bin ich ein Frei-Geist. Es war Arbeit, meinen Geist von den Schubladen zu befreien ... auch von der Schublade auf der steht "Dogmatiker".

Wenn ich leicht und unbeschwert bin, dann sehe ich bei Dogmatikern und Missionaren:

Menschen die ...

... ihre Begeisterung über das, was sie erfahren teilen möchten
... Freude teilen möchten
... Gemeinschaft erfahren möchten
... Zugehörigkeit erleben wollen
... Liebe, wie sie sie verstehen, weitergeben möchten
... zum Wohl des Einzelnen und der Allgemeinheit beitragen möchten
... andere unterstützen wollen, die Dinge zu tun, die für ihre Gesundheit (geistige, seelische, körperliche) förderlich sind
... erfüllt sind von dem, was sie tun/glauben

Wenn ich das so sehen kann, dann weicht mein Zorn und meine Abneigung ... und dann kann ich aus vollem Herzen FÜR MICH (und nicht GEGEN SIE) "Nein" zu diesen Menschen sagen, wenn sie mich überzeugen wollen. Dann kann ich voller Freude meine Bedürfnisse nach Autonomie, Freiheit, Spiritualität und Liebe fühlen und FÜR diese Bedürfnisse leichten Herzens gehen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 18:30 
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jesus hat nur insofern allein entschieden, wenn seine entscheidungen im einklang mit dem willen des vaters waren. der sohn und der vater waren eins. tatsächlich hat jeder mensch diese möglichkeit auch. gott möchte uns nahe sein und wünscht sich, dass wir unsere leben mit ihm teilen. aber den wunsch, dass sein wille geschehe, wie im himmel so auf erden, darf dabei m.e. nicht so einfach aus dem repertoire gestrichen werden.

für dich cynthia war jesus ein mensch wie jeder andere und tatsächlich steht in der bibel, dass wir dieselben oder sogar noch grössere wunder vollbringen können als er. aber die voraussetzung dafür ist, dass wir, genau wie er, aus der liebe und aus der tiefen verbundenheit mit dem vater handeln.

für mich ist jesus der heiligste mensch, der jemals über diese erde gewandelt ist und wenn schon die bitte nach gegenseitigem verständnis ins feld geführt wird, wünsche ich mir, dass meiner auffassung genauso mit respekt begegnet wird, wie von mir achtung für andere ansichten erwartet wird.

zitat cynthia


So sehe ich das auch ... und niemand ist mehroder weniger wert als ein anderer, nur weil er etwas glaubt oder nichtglaubt. Auch in dieser Hinsicht bin ich ein Frei-Geist. Es war Arbeit,meinen Geist von den Schubladen zu befreien ... auch von der Schubladeauf der steht "Dogmatiker".

das mit dem wert kann ich nicht ganz nachvollziehen. sollte das bedeuten, dass christen deiner meinung nach den eindruck vermitteln, sie seien mehr wert als andere?


Dogmatiker heißen ursprünglich diejenigen Philosophen, welche Positives behaupten, im Gegensatze zu den Skeptikern.

doch, mir gefällt es, positives zu behaupten.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 19:01 
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Heidi hat geschrieben:
sollte das bedeuten, dass christen deiner meinung nach den eindruck vermitteln, sie seien mehr wert als andere?


Leider habe ich diese Erfahrung oft gemacht ... ja. Nicht so sehr anderen Religionen gegenüber, aber Menschen gegenüber, die so frei sind zu sagen, sie glaubten an GAR keinen Gott im Sinne der Weltreligionen. Da habe ich schon viel Herabsetzung erlebt.

Ich finde übrigens auch, dass jegliches Missionieren Herabsetzung ist. Wer auch immer wofür missioniert, stellt sich, meiner Meinung nach, über den zu Missionierenden (der ist ja schließlich bedürftig und auf falschem Wege von seiner Warte aus).

Dogmatiker meinte ich in diesem speziellen Fall übrigens im christlich/kirchlichen Sinne. Da ist es ja ein eigenes Lehrfach. Und genau um dieses Thema geht es ja hier in Erichs Faden: Glaubenswahrheiten.

Deine Definition war mir bis dato vollkommen unbekannt. Vielleicht kannst Du mir auf die Sprünge helfen, wo ich zu Deiner Definition mehr Infos bekomme. Tante Wiki schweigt sich da erstaunlicherweise aus und ich würde gerne eine Bildungslücke zuverlässig schließen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 19:05 
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*was vergessen hab*


Ich glaube, dass es gar nicht geht NICHT nach dem Willen des Vaters zu handeln (wenn ich im christlichen Bild bleibe). Außerhalb des göttlichen Willens existiert nämlich gar nichts.

Die gesamte Schöpfung ist Gottes Werk. Wie kann es also etwas geben, was nicht von ihm so geplant und gewollt ist? Alles ist Eins und Vollkommen. Unsere Sicht darauf ist es vermutlich nicht.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 20:08 
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liebe cynthia,

es tut mir leid, dass du diese erfahrung oft gemacht hast. für mich ist glauben ein reines gnadensgeschenk, dass ich dankbar annehme und von dem ich weiss, das es allein in gottes macht liegt.

beim missionieren sehe ich einen zusammenhang zu meinem vorherigen posting. es ist gottes wille, dass das evangelium in alle welt getragen wird. also im grunde ein auftrag, den jeder christ hat. wer eins mit dem vater sein will, unterstellt sich seinem willen. und glaube mir cynthia, das ist in der regel etwas, dass christen alles andere als leicht fällt.

die von mir gefunden definition findest du hier: http://www.textlog.de/1270.html

und was ich bei wiki gefunden habe ist folgendes:

Dogmatik ist eigenständiges Lehrfach an katholischen und evangelischen theologischen Fakultäten über die dogmatische Auslegung des Inhalts der christlichen Glaubenslehre. Die Dogmatik nimmt besonders in der römisch-katholischen Kirche eine zentrale Stellung ein, da hier die Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche vermittelt werden. Sie ist neben den Fachgebieten der Christlichen Ethik (Theologische Ethik und Moraltheologie) sowie Christliche Sozialethik (Christliche Soziallehre) und der katholischen Fundamentaltheologie Teilgebiet der Systematischen Theologie. Die Darstellung der historischen Entwicklung der Dogmen ist Gegenstand der Dogmengeschichte.

die dogmatik stammt also mit schwergewicht aus dem katholischen glauben. bereits vor vielen jahren bin ich aus dieser kirche ausgetreten, weil sich meine aus dem bibelstudium gemachten erkenntnisse mit vielem, was die katholische kirche lehrt, nicht vereinbaren liessen.

wenn es gar nicht ginge, NICHT nach dem willen des vaters zu handeln, gäbe es kein leid in dieser welt. denn er möchte gutes für jeden menschen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 21:01 
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Heidi hat geschrieben:
(...) missionieren (...) ist (...) im grunde ein auftrag, den jeder christ hat. (...) das ist in der regel etwas, dass christen alles andere als leicht fällt.


Dann lasst es einfach bleiben!

An dieser Stelle sehe ich eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

Entweder ich bin ergriffen von meinem Glauben und zähle Kommunikation zu meinen Gaben - dann sollte es mir in der Tat leicht fallen, darüber zu sprechen.

Oder mir fehlt entweder Überzeugung oder Talent ... oder gar beides. Und dann ist das eben nicht mein Job, sondern ich suche mir etwas anderes, was ich besser kann.

Ansonsten kommt man zu der Haltung: Ich mag zwar nicht und kann es auch nicht gut ... aber quäle mich doch noch ein bisschen dazu ... um Gottes Willen.

Und dazu sagte ja schon Nietzsche: Wenn es den Christen mit ihrem Glauben wirklich gut ginge, dann würde man ein bisschen mehr Erlösung (und auch Lockerheit) spüren können.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2009 21:02 
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Liebe Heidi

"beim missionieren sehe ich einen zusammenhang zu meinem vorherigen posting. es ist gottes wille, dass das evangelium in alle welt getragen wird. also im grunde ein auftrag, den jeder christ hat. wer eins mit dem vater sein will, unterstellt sich seinem willen. und glaube mir cynthia, das ist in der regel etwas, dass christen alles andere als leicht fällt."

Gott in welches Gestalt auch immer hat es nirgends geschrieben. All dies ist vom Menschenhand fest gehalten worden und wie immer wenn etwas weitergegeben wird, wandeln sich auch die Schriften oder Aussagen, sie evolvieren durch die Jahrhunderten und die Glaubensverbreiter - sie passen sich an. Deswegen gab und gibt es Glaubenskriegen, weil jeder Religion sich als das wahre Religion sich sieht. Jeder Religion hat jemanden der sich geopfert hat, sei es Christus, Buddha, Allah oder oder oder - alle um ihre Glaubenden dem Gott näher zu bringen, alle mit den selben Auftrag nur dem jeweiligen Kulter zurecht geschnitten.

Alle Religionen haben Beweise und Gegenbeweise geliefert für ihren Glauben und gegen anderen Richtungen - manche Religionen gingen zwangsweise unter - oft vernichtet durch andere Glaubensrichtungen - und andere bestehen weiter. Manche massen sich an, bzw manche messen sich noch heute an, die wahrste aller Religionen zu sein - ist auch nicht erstaunlich denn es war schon immer so, scrollen wir geschichtlich einfach zurück, Maya, Rom, Griechenland, Etrusker etc....

Ob es den einzigen wahren Glauben gibt - daran glaube ich wahrhaftig nicht - woran ich glaube ist dass jeder es für sich selbst entdecken kann, soll, darf und nicht von aussen dazu gedrängt werden soll - was heute immer noch sehr oft zutrifft. Daher verstehe ich Cynthia sehr gut.

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