Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 24.09.2009 20:01 
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liebe isis,

ja, das kann ich nachvollziehen. als kind machte mir der allwissende, alles sehende gott manchmal auch angst.

die bibelverse richten sich aber nicht an weltliche kinder, sondern an gottes kinder. seit ich als erwachsene gott als vater akzeptiere, sehe ich in diesen versen nur seine unendliche liebe für die menschen.

allerdings muss ich gestehen, dass dieses be"herzigen" können einige jahre meines glaubenslebens in anspruch genommen hat.

ich habe 24 jahre ohne glauben gelebt und bin seit ca. 22 jahren gläubig im christlichen sinne. wenn ich auf diese jahre zurückblicke, waren die angst und die unsicherheit in den jahren ohne gott um etliches grösser.

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winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24.09.2009 20:12 
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Heidi hat geschrieben:
ich habe 24 jahre ohne glauben gelebt und bin seit ca. 22 jahren gläubig im christlichen sinne. wenn ich auf diese jahre zurückblicke, waren die angst und die unsicherheit in den jahren ohne gott um etliches grösser.


liebe heidi,
das freut mich wirklich für dich.
genauso wünsche ich mir, dass akzeptiert wird, dass es auch umgekehtt sein kann: ich habe 50 jahre in angst mit dem mir anerlernten christlichen gott gelebt und arbeite seit jahren daran ohne angst "vor gott", dem christlich anerzogenen, leben zu lernen.

mlg
isis


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24.09.2009 20:28 
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liebe isis,

nichts anderes als die angst zu nehmen, war meine motivation diese bibelverse hier rein zu kopieren.

soeben habe ich darüber nachgedacht, welche ursache dieses missverständnis haben könnte. mag es daran liegen, dass erziehende mit gott gedroht haben?

mein elternhaus war ein total unchristliches. angst vor gott bekam ich erst, als ich im katholischen religionsunterricht zur beichte *verpflichtet* wurde. das war aber vielleicht mehr die angst vor dem pfarrer und meinem unvermögen offen und ehrlich zu sagen, dass ich nichts zu beichten hätte.

deine angst akzeptiere ich. mehr noch, ich versuche sie nachzuvollziehen. ist es dir möglich deine angst näher zu beschreiben?

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winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24.09.2009 20:43 
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Heidi hat geschrieben:
liebe isis,
soeben habe ich darüber nachgedacht, welche ursache dieses missverständnis haben könnte. mag es daran liegen, dass erziehende mit gott gedroht haben?


liebe heidi,

ja was denn sonst! mich überrascht immer wieder, dass ihr ,"pardon, jetzt hab ich auf die schnelle keinen anderen begriff parat", diesen gedanken so für ganz undenkbar empfindet: was denn sonst, als erziehungsmittel!!! schon immer und immer wieder, um macht ausüben zu können wurde "gott" missbraucht!

mlg
isis


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24.09.2009 23:17 
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liebe isis,

undenkbar nur insofern, als das mir diesbezüglich persönliche erfahrungen in exakt der beziehung fehlen. aber mit etwas nachdenken, bin ich ja doch noch draufgekommen ;-)

trotzdem stand ich ein wenig wie der esel am berg, bis mir einfiel, dass es keineswegs so ist, das nicht auch mir ein haufen "mist" weis gemacht wurde.

bei mir war der o-ton ......... warte, bis du selbst kinder hast, dann wirst du schon sehen .......

mit 24 bekam ich mein erstes kind und das einzige was ich sehen konnte war, das viele der dinge, die mir meine mutter diesbezüglich vorgekaut hatte, für mich nicht mehr stimmig waren.

natürlich tat diese erkenntnis weh und ich fühlte mich ziemlich verarscht. die innerliche auseinandersetzung mit diesem falschen bild, dass mir mitgegeben wurde, hat auch einige monate, wenn nicht jahre in anspruch genommen. aber sie war einfach nötig, denn aufgrund meines eigenen erlebens wurde ich in die lage versetzt, eigene für mich passendere schlüsse zu ziehen.

mag sein liebe isis, dass der vergleich wieder hinken könnte, aber einen anderen anknüpfungspunkt konnte ich leider nicht finden.

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winston churchill


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.09.2009 06:44 
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Hej

Das hier ist ja nicht der erste Faden der um das Thema "Glauben - oder nicht" handelt und was mich interessiert ist die Frage nach dem "Warum"?

Warum glaubt der eine Mensch, aber nicht der Andere?
Wieso habe ich keine Angst ohne Glauben an ein höheres WESEN durch das Leben zu schippern, während andere ihre (in meinen Augen vermeintliche) Sicherheit dadurch bekommen?

Ist es, weil ohne Glauben die Lebenssinnfrage "was ist wenn ich gestorben bin?" offen bleibt, weil dieser Mensch nicht mit der Ungewissheit klar kommt?

Oder ist der Glaube, der ja in den grossen Religionen mit einer bestimmten Lebenshaltung einhergeht einfach nötig ist, das Raubtier Mensch einigermassen im Zaume zu halten.

Es kannwohl stimmen, dass da eine "Elternfigur" ins Spiel gebracht wird, dass zumindest was den christlichen Glauben betrifft, der Gläubige sich wie ein Kind vorkommen mag.

Dazu sage ich nur: wenn das es so ist, dann ist es an der Zeit, erwachsen zu werden!

Kap Horn
der wenn schon denn schon lieber ein Elternpaar hätte um nicht wie ein Halbwaiser durch s Leben zu gehen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.09.2009 07:05 
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Du Heidi,

bei dem Versuch dir aufzuzeigen was ich über die Psalme denke entsteht gerade soviel Text das ich es erstens heute vor der Schule nicht fertig kriege und zweitens vielleicht auch gar nicht zeigen möchte.
Oder anders, Vater, das weißt du vielleicht hat für mich eine schmerzhafte Bedeutung. Gott und mein Vater haben eins gemeinsam, auch in diesen Psalmen, sie planen ohne mich zu fragen (bei der Schöpfung z.b.) und verschwinden dann aus meinem Leben.
(Wobei ich nicht glaube das "Gott" das getan hat, nur angenommen die Psalme wären die Wahrheit.)

mist muss los, später mehr, bzw. edit

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Leben ist keine exakte Wissenschaft.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.09.2009 08:34 
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Ach Teresa ... da hast Du gerade auch bei mir etwas angetickt. Wir haben, scheints, ähnliche Erfahrungen mit Vätern. Meiner war in meinem Leben ja nie anwesend, aber quasi als "graue Eminenz" immer irgendwie im Hintergrund. Ich hatte da jemanden zu lieben und zu ehren, der mir in Personam nix Gutes getan hatte und den ich nicht einmal kannte. Ich hätte gerne die Wahl gehabt, ob ich ihn mögen würde ... nur schien diese Wahl in meiner Familie nicht obsolet.

Ähnlich verhält es sich mit Gott. Von den bibeltreuen Christen wird einfach mal angenommen, dass man sich einem vollkommen Unbekannten nur anvertrauen muss ... und alles wird gut. Nee ... mit MIR nicht. Die Vorstellung eines Allmächtigen, der unser Schicksal lenkt ist mir nach wie vor suspekt. Einerseits hat es etwas Geborgenes (wenn er so allmächtig ist und mein Schicksal lenkt, geht sowieso alles seinen Weg ... und es ist egal, wie ich daran mitwirke) andererseits auch etwas Beklemmendes (da tut jemand Dinge in meinem Leben, um die ich ihn nicht gebeten habe).

Gefragt werden ... ja ... das ist mir überhaupt wichtig. Ein Gott, der nicht wandelbar und flexibel ist ... der nicht dazu in der Lage ist, mich und meine individuellen Bedürfnisse mit einzubeziehen taugt für mich nicht. Einer der sowieso schon immer weiß, was gut für mich ist und mich nicht fragt, was ICH meine zu brauchen (auf die Gefahr hin, dass ich mich auch mal irre) ... nein ... Ein Gott, der absolutistisch ist, zu dem mag ich nicht aufsehen. Ich habe lieber einen Gott auf Augenhöhe, auch wenn das manchmal etwas unbequemer ist, weil es für mich bedeutet, mehr Verantwortung zu tragen.

Wenn es eine höhere Macht gibt, die uns geschaffen hat, finde ich es vollkommen natürlich, dass sie ALLES über mich weiß. Und ich fände es tröstlich zu wissen, dass ich so angenommen werde, wie ich bin ... weil ich vollkommen bin, zu jedem Zeitpunkt meines Lebens. Die diesbezüglich zitierten Bibelstellen finde ich von diesem Ansatz her nur logisch und wärmend. Andere Stellen dagegen machen mich regelrecht wütend:

Heidi hat geschrieben:

Ich bin der vollkommene Vater. Matthäus 5,48


Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso, wie ich meinen Sohn Jesus liebe.
Johannes 17,23

Jesus starb, damit du und ich wieder versöhnt werden können.
2. Korinther 5,18-19

Sein Tod war der extremste Ausdruck meiner Liebe zu dir.
1. Johannes 4,10

Ich habe alles für dich aufgegeben, weil ich deine Liebe gewinnen will.
Römer 8,31-32



Da ist mein Vater bereit, das Leben meines Bruder für mich zu opfern ... ohne mich zu fragen, ob ich das möchte. Er will meine Liebe mit dem Tod meines Bruders erkaufen. Und er kann ja nicht einmal sicher sein, dass das dann auch funktioniert. Vielleicht will ich seine Liebe nicht ... vielleicht nicht um diesen Preis. Ein hilfloser Vater, der meinen Bruder mir "zuliebe" opfert ... und nicht ALLES tut, um andere Alternativen zu finden, bei denen nicht so viel Schmerz ausgelöst wird ... nee, das ist kein Vater vor dem ich Respekt habe. Ich hoffe, er hat inzwischen dazugelernt.

Gerade beim letzten Punkt dreht sich mir, als anständige von der Pike auf gelernte Co-Abhängigen, der Magen um ... diese christliche Opferhaltung "ich gebe alles für dich auf, damit du mich liebst" bringt so viel Leid in diese Welt. Da fahre ich für mich wesentlich besser mit meinem "zurechtgestrickten" Glauben.

_________________
Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. Bild ... (Konrad Adenauer gemopst)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.09.2009 09:06 
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Hej

Und das Patriachat steht händereibend hinter diesen Sätzen!!!

Oder lachen sich in´s Fäustchen...obwohl, wenn ich´s so recht bedenke, so fehlt ihnen wohl der Humor dazu, ernst wie sie sich selbst nehmen.

Hepp


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.09.2009 09:52 
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Also,

es gibt so viele Gottesbilder und auch das der Amtskirchen (mehrere evangelische und mehrere katholische) ist sehr unterschiedlich und es gibt Universitäten, an denen studieren und lehren gebildete Menschen die Sprache der Bibel und die Übersetzungen und die Originalschriften, was alles wo wie falsch oder richtig abgeschrieben und gemeint wurde.

Wer sich Gott als Vater vor stellt, der einen behütet und der alles gut ordnen möchte, muß ja Probleme haben, bei all dem Leid, dass es auf der Welt gibt. Wenn Gott das verantwortet, dann kann er nicht ein guter Gott sein, denn er schadet seinen Schöpfungen. Im großen (Kriege, Armut) wie im Kleinen (persönliches Leid in den Familien).

Ich habe auch keine Ahnung, warum einige Vertreter der Amtskirchen immer noch auf solchen Bildern beharren, die meiner Meinung nach von anderen Vertretern anders und viel umfassender dar gestellt werden. Als ich gefirmt wurde, erzählte der Weihbischof, dass es ja Gott geben müsse, da es immer wieder neues Leben auf der Welt gäbe, dass sich selber generiert. Eine Uhr aber brauche einen Menschen, um geschaffen und repariert zu werden. Krnakheiten würden selber heilen. Also müsse es Gott geben. Die Menschen in der Kirche kamen nicht umhin, ziemlich laut zu lachen. Nicht nur schwere Krankheiten zeigen ja, wie sehr das Bild hinkt.

Wenn man aber unterstellt, dass Gott dem Ganzen eine eigene Entscheidungsfähigkeit gegeben hat, dann hat er den Menschen auch die Entscheidungsfähigkeit gegeben, so oder so oder anders zu handeln. Dann sind Kriege nicht gottgewollt sondern menschengemacht. Allerdins sagt Gott, ich habe euch das Wissen und die Erkenntnis gegeben, damit um zu gehen. Auch hat er es nicht vermeiden können / wollen, dass der Mensch kein körperliches Leid erfährt, er hat die Menschen nach seinem Bilde geschaffen... bedeutet das, dass er auch leidet? Und dann müßte er ja auch Frau und Mensch in einem oder mehreren sein, denn auch wenn er für Eva Adams Rippe brauchte... so schuf er doch auch Eva nach seinem Bilde - oder ihrem?

Mir ist das alles ein bißchen kompliziert und das mit dem Ehren und lieben und so ist so eine Sache... Ich denke, alles sind nur Bilder, Bilder die der Mensch geschaffen hat, um sich besser zurecht zu finden. Da die Bibel zu verschiedenen Zeiten entstand, sind natürlich auch die Bilder entsprechend.


hmmmh, ich mache mir das ganz einfach, ich habees mit gewissen Quantenphysikern, die nachweisen, dass wir diese Weltüberhaupt nicht erkennen können...

Ganz gut beschrieben in demBuch "Quarks, Quanten und Satori" von Peter Russell (und BarbaraDiederichs, die das Buch übersetzt hat). Russel ist ein SchülerHawkins. Hinten im Buch schwurbelt er etwas rum, aber dier vordere Teilist ziemlich gut, finde ich.

Seit ich "begriffen", wie wir hiermit unseren Erkenntnissen "herumstümpern" und wir in 100 Jahren unserejetzt modernen Ansichten mittelalterlich daher kommen, bin ichüberzeugt dass, der Korintherbrief ziemlich wahr ist:

"Wir sehenjetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zuAngesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen,wie ich erkannt bin."

Bedeutet: wir wissen nichts, es gibt einenGott, oder es gibt ihn nicht, aber es wird nach dieser Aussage etwas geben, das jenseitsall unseres Vorstellungsvermögens ist und das wir nach dem Tod erkennenwerden. Und wenn ich mich irren sollte, kommt eben das große Nichts.Wäre dann auch egal. Der Glaube bedeutet eben, dass man glaubt, dass esetwas gibt, das nicht nachweisbar ist. Und es gibt so viel, das nichtnachweisbar ist, das wir nichtmal wahr nehmen. Die Bilder in der Bibel helfen vielleicht einfach manchmal etwas, das Alltagsleben etwas liebevoller zu gestalten. Eben nicht den zurück zu schlagen, sondern deeskalierend zu handeln... zum Beispiel.

Wir nehmen nurwahr, das wir mit unseren Sinnen auch wahr nehmen können - oder mitMaschinen, die wir erfunden haben, damit sie für uns etwas wahr nehmen,das wir selber nicht wahr nehmen können (Geräte zur Messung vonUltraschall, Infrarot- oder UV-Licht, oder von Elektronen und was weißich. Das ist alles nur Stückwerk, das ist sicher. Und deshalb verlasseich mich auf meinen Glauben und freu mich eigentlich auf das, washinter dem Spiegel ist.

Bedeutet nicht, dass das noch sonstwer glauben soll oder muß.

Mankann die Welt auch ohne solche Kräfte erklären, nur beweist das nicht,dass es diese Kräfte nicht gibt. Es ist eben reine Glaubenssache. Und auch die Art, wie man sich Gott vorstellt, ist eben eine ganz persönliche Geschichte.

LG

Sabine







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