Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Ein Gedankenanstoss
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.07.2009 17:28 
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Das Leben

Schöpfer seiner selbst

Seiner selbst
bewußt sich werdend,
erschrak es

und erschuf
sich seinen schöpfer

von Reiner Kunze


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.07.2009 21:43 
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Solang du Selbstgeworfnes fängst, ist alles
Geschicklichkeit und läßlicher Gewinn -;
erst wenn du plötzlich Fänger wirst des Balles,
den eine ewige Mit-Spielerin
dir zuwarf, deiner Mitte, in genau
gekonntem Schwung, in einem jener Bögen
aus Gottes großem Brücken-Bau:
erst dann ist Fangen-Können ein Vermögen, -
nicht deines, einer Welt. Und wenn du gar
zurückzuwerfen Kraft und Mut besäßest,
nein, wunderbarer: Mut und Kraft vergäßest
und schon geworfen hättest.....(wie das Jahr
die Vögel wirft, die Wandervogelschwärme,
die eine ältre einer jungen Wärme
hinüberschleudert über Meere -) erst
in diesem Wagnis spielst du gültig mit.
Erleichterst dir den Wurf nicht mehr; erschwerst
dir ihn nicht mehr. Aus deinen Händen tritt
das Meteor und rast in seine Räume...


Rainer Maria Rilke


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Ungelesener BeitragVerfasst: 20.07.2009 19:10 
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Ich bin genug.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 20.07.2009 21:56 
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Gautama Buddha hat geschrieben:
Glück ist allein der innere Friede. Lerne ihn finden.
Du kannst es! Überwinde Dich selbst und Du wirst die Welt überwinden.

Ich kann es und ich mach es!

Oft sind meine ersten intuitiven Eingebungen richtig und immer wichtig - nichts bringt mich meiner Motivation näher - aber Verstandenes will ich korrigieren und deshalb gibt's hier eine Edit(h) vom !Wot!


Zuletzt geändert von Wot am 24.07.2009 13:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 21.07.2009 08:34 
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Die Liebe
E
s war einmal eine Insel, wo alle verschiedenen Gefühle lebten.Das Glück, die Traurigkeit, das Wissen und all die Anderen..... auch die Liebe.
Eines Tages meldete man den Gefühlen, dass die Insel sinken wird. So bereiteten sie ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben. Als die Insel unterging, rief sie um Hilfe.
Der Reichtum war in der Nähe mit einem Luxusschiff. Die Liebe fragte ihn: Reichtum, kannst du mir helfen? - Nein, weil ich zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff habe, so hab ich keinen Platz für dich.
Die Liebe fragte sodann den Hochmut um Hilfe, der auch in der Nähemit seinem wunderschönen Boot vorbeifuhr. - Ich kann dir nicht helfen.Du bist ganz nass, du könntest mein Schiff beschmutzen.
Als die Traurigkeit nicht weit vorbeisegelte, fragte die Liebe: - Traurigkeit, lass mich mit dir gehen! - Oooh... Liebe, ich bin soo traurig, ich möchte besser alleine bleiben.
Das Glück ist auch weiter gefahren. Es war sooo glücklich, dass es die Liebe nicht hörte...
Und plötzlich hörte die Liebe eine Stimme: - Komm, komm mit! Ich nehm dich mit. Das war ein alter Mann, der gesprochen hatte. Die Liebe war so glücklich, so zufrieden, dass es nicht nach seinem Namen gefragt hat.
Als beide auf festem Boden ankamen, ging der Alte weg.Die Liebe merkte, wieviel es dem Alten schuldete und fragte das Wissen:Wer hat mir geholfen? - Das war die Zeit, antwortete das Wissen. DieZeit?!?, fragte die Liebe, aber warum hat die Zeit mich gerettet? DasWissen lächelte weise und antwortete ihr:
- Weil nur die Zeit verstehen kann, wie wichtig Liebe im Leben ist...

_________________
"Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus".


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.07.2009 08:43 
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In Mitte der Ewigkeit
Ein Traum, ein Traum ist unser Leben
auf Erden hier.
Wie Schatten auf den Wegen schweben
und schwinden wir.
Und messen unsre trägen Tritte
nach Raum und Zeit;
und sind (und wissen's nicht) in Mitte
der Ewigkeit . . .

(Herder)


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 Betreff des Beitrags: Meine Vision
Ungelesener BeitragVerfasst: 28.07.2009 22:23 
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Beiträge: 5050
Wohnort: Benztown
Geschlecht: männlich
Ich gebe mein Bestes, jeder Aspekt meines Lebens ist auf einer bestimmten Ebene mein bester Versuch zum Glücklichsein. Bei meiner Arbeit, meiner Gesundheit, in Beziehung, in all diesen Bereichen geb ich mein Bestes.

Und das tun auch alle Anderen. Wir alle geben unser Bestes in Anbetracht unserer versteckten Glaubenssätze und unwirksamer Muster, doch ganz egal wer wir sind, es könnte stets noch besser sein. Wenn wir Wege finden, unsere Leben zu verbessern können wir jenen um uns helfen. Doch nicht, indem wir ihnen sagen was sie tun sollen, sondern indem wir uns ein Herz fassen und selbst voran- und vorwärtsgehen. (aus Schritte zur Meisterschaft)

Und ab heut ist die zentrale Frage meines Lebens: Entscheide ich aus Liebe oder Angst?


LG vom !Wot!

__________________
vergesst den Stress und den Hass - weil nur die Liebe zählt,
wir machen nur was uns passt - weil nur die Liebe zählt. (Texta)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.07.2009 17:25 
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Beiträge: 10278
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich
Geh ich zeitig in die Leere
Komm ich aus der Leere voll.
Wenn ich mit dem Nichts verkehre
Weiß ich wieder, was ich soll.


Bert Brecht

_________________
Comparison is the thief of joy. (Theodore Roosevelt)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 31.07.2009 19:02 
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Beiträge: 80
Geschlecht: nicht angegeben
Was dem Teile nützt,
nützt auch dem Ganzen;
und was dem Leibe zuträglich ist,
nützt auch der Seele.

Aristoteles


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gedankenanstoss
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.07.2011 15:36 
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Geschlecht: weiblich
Je mehr du dich unter Druck setzt, mit dem Loslassen
desto mehr Widerstand wirst du spüren.......

es fällt mir leicht
es ist schön
loszulassen...

nichts anderes denken

du musst nicht loslassen......
du darfst
wenn du stirbst, lässt du automatisch los....
ich glaube du musst mit den kleinen Dingen beginnen
lass eine Banane los
dann eine Orange
dann einen Apfel

dann einen Ring
dann ein Blatt Papier

dann einen Gedanken

dann den Nächsten
bis einfach alles losgelassen ist

es ist ein Spiel
die Seele weiss was sie braucht

und das Universum liebt symbolische Handlungen
alles was du in nächster Zeit loslässt
ist losgelassen

Sachen wegräumen
fortwerfen
das gibt alles Platz.....

ist alles loslassen

nicht nachtrauern ist loslassen
nicht übelnehmen ist loslassen
sich freuen ist loslassen
lachen ist loslassen
immer ist es loslassen

du kannst es also schon.....

es ist Ansichtssache
dass etwas schwerer loszulassen ist
als das andere.....

loslassen ist an und für sich immer gleich

mach die Hände auf und lass los....
das gibt eine Fläche, wo sich etwas hinsetzen kann......

ich liebe dich

ein alter Brief an mich selbst...

_________________
Wir sprudeln aus dem Nichts hervor, indem wir Sterne, wie Staub verstreuen. Rumi

www.elfenfreude.ch


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