Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.08.2012 07:52 
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Ich bin noch dabei. Ich arbeite einfach ziemlich anstrengend, und somit komme ich nicht zum schreiben. Jetzt habe ich zwei Nächte frei und werde mich ernsthaft Deiner Frage, liebe Rübenigel, widmen.

Rübenigel hat geschrieben:
Kennt Ihr solche Momente 'erhabenster Gedanken'? Wann habt Ihr sie? ... ich würd wirklich gerne wissen, wie das bei Euch funktioniert.


Erstmal schlafen.... Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.08.2012 08:15 
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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.08.2012 11:59 
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Rübenigel hat geschrieben:
Kennt Ihr solche Momente 'erhabenster Gedanken'? Wann habt Ihr sie? ... ich würd wirklich gerne wissen, wie das bei Euch funktioniert.


Ja, ich kenne viele solche Momente, wo ich erhabene Gedanken habe.
Ich habe sie mit mir allein, wenn ich durch den Wald gehe. Zum Beispiel etwas was auf einmal aufleuchtet, und wenn ich es dann anschaue, wird es immer leuchtender. Und ich fühle mich dann wohl, bei mir, ganz verbunden mit allem was ist.

Ich habe es auch, wenn ich eine Absicht formuliere. Zum Beispiel, Harmonie. Ich erlaube meiner Quelle, Harmonie in meinem Leben zu fördern. Sie zu erzeugen. Und dann wenn ich arbeite, kommt mir das zugute, weil ich mit der inkompetenten Mitarbeiterin vom Frühdienst, harmonisch auskommen kann, indem ich zum Beispiel ihr das gebe, was ich mir von ihr wünsche. Kompetenz, wach sein, usw.
Und das funktioniert. Und erfüllt mich mit Freude. Harmonie ist viel entspannender als Kampf.

Wenn ich mich mit meinem Verstand nicht einmische, sondern ganz in meinem Herz bleibe, funktioniert irgendwie alles.

Eichhörnchen flitzen aus einem Haselstrauch, rennen über die Autobahnbrücke, flitzen beim nächsten Baum wieder hinauf und springen von Ast zu Ast. Köstlich !
Libellen sausen, bleiben stehen in der Luft, zeigen ihre Farbenpracht auf Tannenästen. Göttlich !

Wenn ich staunen kann, wenn ich mich berühren lassen kann, wenn ich glucksend lachen kann. Erhellend, erhebend, ein dabei sein, der besonderen Art.

Ich glaube es ist Dankbarkeit, gerade jetzt, gerade hier zu sein.
Immer wieder.
Ja, ich bin dankbar und von Freude erfüllt, und ich ich liebe dieses Leben. Und die erhabenen Momente nehmen zu. Je mehr ich habe, desto mehr werden sie angezogen.

Ich besinne mich darauf, nochmals zu denken, und nochmals und nochmals.
Bis es im Innern weit ist, vibrierend freudig, wie verliebt.
Das ist mein Indikator, für erhabene Gedanken. Wenn es ein Gefühl des Friedens auslöst. Es entspannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.08.2012 17:58 
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Auf Seite 18 können wir lesen: "Die Schwierigkeit besteht im Erkennen des Unterschieds zwischen den Botschaften Gottes und den Informationen aus anderen Quellen. Diese Unterscheidung bereitet keine Schwierigkeit, sofern eine Grundregel beherzigt wird:
Von mir kommt dein erhabenster Gedanke, dein klarstes Wort, dein edelstes Gefühl. Alles, was weniger ist, entstammt einer anderen Quelle.
Diese Differenzierung ist leicht, denn selbst einem Schüler im Anfangsstadium sollte es nicht schwerfallen, das Erhabenste, das Klarste und das Edelste zu erkennen.
Doch will ich folgende Richtlinien geben: Der erhabenste Gedanke ist immer jener, der Freude in sich trägt. Die klarsten Worte sind jene, die Wahrheit enthalten.
Das nobelste Gefühl ist jenes, das ihr Liebe nennt."

Ist die Unterscheidung wirklich einfach? Wird sie einem "Schüler im Anfangsstadium" nicht schwerfallen? Wie, wenn Erhabenheit, Klarheit und Adel des Gefühls im Einzelfall einmal Trugbilder sind?
Nehmen wir als Beispiel für trügerische Erhabenheit: Wir freuen uns über einen Gewinn, der keiner ist, sondern einen schlimmen Verlust bedeutet.
Nehmen wir als Beispiel für trügerische Klarheit: Worte, die nur scheinbar Wahrheit enthalten, aber gemacht sind um uns zu täuschen. Wahrheit und Lüge liegen eng nebeneinander.
Nehmen wir als Beispiel für trügerischen Adel des Gefühls: Wir empfinden aufrichtige und tiefe Liebe gegenüber einem politischen Führer und seinen Mitkämpfern, die sich aber später als üble Verführer herausstellen.
Gar nicht so einfach. Finde ich.

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Zuletzt geändert von Garm am 16.08.2012 23:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 16.08.2012 23:16 
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Das soll ja nicht heißen, daß Walsch schlecht geschrieben oder unrecht hätte.
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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.08.2012 00:13 
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Servus garm,
garm hat geschrieben:
... Auf Seite 18 können wir lesen: "Die Schwierigkeit besteht im Erkennen des Unterschieds zwischen den Botschaften Gottes und den Informationen aus anderen Quellen ...
... Gar nicht so einfach. Finde ich.

bei mir war es so, dass ich unverletzbar sein wollte und deshalb viele Jahre meine Gefühle kontrolliert habe - und so hab ich mich selbst von den Botschaften Gottes abgeschnitten.

Du bist, was Du denkst dass Du bist.
Du bist Deine eigenen Gedanken über Dich, in manifestierter Form.


Mir gefällt dieser Artikel von NDW sehr gut, einfach weil er die Schutz- und Anpassungsmechanismen für mich treffend beschreibt.

:s40:

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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 24.08.2012 11:08 
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Gedanke zum Tag - 24.08.2012 hat geschrieben:
Wenn du Friede, Freude und Liebe wählst, bekommst du über das, was du tust, nicht sonderlich viel davon.
GmG 1, Seite 257

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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 24.08.2012 13:17 
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Was bedeutet das für Dich, Wot ... für hier und heute? Fühlst Du Dich inspiriert, etwas an 'Dir' zu verändern ... auf etwas Bestimmtes für heute den Fokus zu richten ...?

Wenn ja ... welchen Unterschied hat die Inspiration für heute für Dein Leben gemacht?

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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.09.2012 11:34 
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Hi Igeline,
Rübenigel hat geschrieben:
Was bedeutet das für Dich, Wot ... für hier und heute? Fühlst Du Dich inspiriert, etwas an 'Dir' zu verändern ... auf etwas Bestimmtes für heute den Fokus zu richten ...?

Wenn ja ... welchen Unterschied hat die Inspiration für heute für Dein Leben gemacht?

nun ja, ich bin auf dem Weg nach Innen, was als solches ja schon eine Veränderung zum Tun im Außen ist.
Und ich bin dabei zu lernen wie ich mit meinem Innen das Außen verändern kann.

Gedanke zum Tag - 01.09.2012 hat geschrieben:
Denk darüber nach. Du wirst feststellen, daß du keine äußere Autorität brauchst, die dir hier die Richtung weist, keine höhere Quelle, die dir die Antworten liefert.
Wenn du dir darüber Gedanken machst, wenn du schaust wie du in dieser Hinsicht fühlst, werden die Antworten für dich offensichtlich sein und du wirst dementsprechend handeln.
GmG 1, Seite 233


I'm on my way :s40:

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 Betreff des Beitrags: Re: NDW-GmG ... hier sprechen wir selbst
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.09.2012 06:48 
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LEBENheute: Inspiration zum 17. September hat geschrieben:
Gott braucht nichts
==================
von Neale Donald Walsch


Es gibt nichts, das Gott braucht, und deshalb verlangt Gott auch nichts von uns.

Es ist meine Beobachtung, dass es nichts gibt, was der Menschheit mehr Traurigkeit, Ärger und Gewalt gebracht hat, als die Vorstellung, dass Gott irgendetwas bräuchte.

Irgendwie haben wir uns erlaubt, die Vorstellung zu entwickeln, dass es einen Gott gäbe, der, obwohl er vollendet weise, vollendet liebend und allgegenwärtig ist, irgendetwas von uns verlangt, um glücklich zu sein. Wenn wir dies Gott nicht geben, wird uns gesagt, dann ist Gott verstimmt. Und ein verstimmter Gott ist ein verärgerter Gott. Und ein verärgerter Gott ist ein bestrafender Gott. Und somit befinden wir uns auf dem ewigen Karussell, und trudeln auf unserem Weg in den Himmel oder in die Hölle.

Religion wurde zu unserem Werkzeug, den "goldenen Ring" zu erhaschen.

Ich hasse es, das so zu sehen, aber Religion hat sich selbst dazu gemacht. In ihrer besten Gestalt kann Religion eine Erfahrung großer Weisheit beinhalten, eine Quelle der Hilfe und der Leitung in Zeiten spirituellen Suchens und spiritueller Bedürfnisse, eine Quelle von erhaltender Kraft und Stärke in Zeiten der Angst und Bedrängnis, eine Quelle der Klarheit, die uns den Weg zurück nach Hause zeigt.

Im schlimmsten Fall wird Religion zu einem Werkzeug der Zerstörung, eine Rechtfertigung für Gewalt, ein Mittel zur Unterdrückung und Repression und ein falscher Freibrief zu einer Wiedervereingung mit einem Gott, der seine Gnade nur den Menschen anbietet, die mit ihm an einem Strang ziehen, die das Soll erfüllen, den Test bestehen, die die Prüfung erfolgreich absolvieren, nur den Menschen, die etwas TUN, was Gott von ihnen verlangt zu tun, ja, was Gott unbedingt BRAUCHT, dass die Menschen es tun, damit sie in sein Königreich zurückkehren können.

Es ist leicht zu verstehen, wie wir als Menschen dahinkamen. Am Anfang, in der Morgendämmerung der menschlichen Geschichte, sah sich die Menschheit als machtloser, als all die Kräfte, die um sie herum waren. Die ersten Menschen schauten auf die Sonne, fühlten den Wind, ertrugen die Stürme, erlebten furchterfüllt die immer wieder auftretenden Waldbrände, und machten die Erfahrung, sich immer wieder den mächtigeren Gewalten der Natur beugen zu müssen. Aber sie realisierten ebenfalls, dass die Natur genauso auch ihr Freund sein konnte, wenn sie sie dazu bringen konnten, zu tun, was sie wollten, und nicht das, was sie nicht wollten.

So wurden viele Rituale geboren. Tänze und Opfergaben und alle möglichen Arten von Aktivitäten, die dafür gedacht waren, die "Götter zu besänftigen", und um sich bei ihnen einzuschmeicheln, damit sie den Wünschen und Bitten der Menschen nachkamen. Und das Besänftigen der Götter funktionierte. Es HATTE zu funktionieren. Es war eine frühe Form von Positivem Denken, und Positives Denken ist ein sehr machtvolles Werkzeug.

Wen Du daran glaubst, dass Gott auf Deiner Seite ist, und dass die Dinge sich deshalb zum Guten hinentwickeln, weil das so ist, dann WERDEN sich die Dinge zum Giuten entwickeln, viel öfter, als dass sie es nicht tun. Die ersten Menschen glaubten daran, und an was sie glaubten, drückte sich in ihrer Erfahrung aus. Das hatte sowohl positive als auch negative Folgen für die Menschheit.

Die positive Folge war, dass sich eine ganze Kultur auf der Vorstellung gründete, dass ein Glauben an Götter positive Resultate zur Folge hatte. Die negative Folge war, dass sich eine ganze Kultur auf der Erfahrung aufbaute, dass ein MISSERFOLG im Besänftigen der Götter sehr negative Resultate mit sich brachte.

Wir haben uns seitdem immer bemüht, die Götter zu besänftigen, bis heute.

Die organisierten Religionen sind unser gegenwärtiger Versuch, die Götter zu besänftigen. Von der Distanz der Evolution aus gesehen muss es höher entwickelten Wesen genauso erscheinen (entweder auf diesem Planeten oder irgendwo anders), wie die heidnischen Riten und Rituale unserer eigenen Frühzeit uns modernen Menschen heutzutage entgegentreten.

Die durchschlagende Neuigkeit der "mit Gott"-Bücher ist, dass es nicht notwendig ist, die Götter zu besänftigen. Es gibt nichts, an was es dem Göttlichen mangelt, deshalb gibt es auch nichts, was das Göttliche von uns verlangt, nichts, was das Göttliche braucht, nichts, was das Göttliche fordert.

Die Idee eines Gottes ohne Bedürfnisse und Forderungen ist für die meistem menschlichen Theologien brandneu. Unsere Theologien basieren auf der Annahme, dass Gott Bedürfnisse hat. Es existieren Dinge, die er von uns möchte, dass wir sie sind, tun und haben, und Dinge, von denen er NICHT möchte, dass wir sie sind, tun und haben. Wenn wir uns eng daran halten, was er uns im Hinblick auf diese Dinge vorgibt, kommen wir in den Himmel. Falls nicht, kommen wir direkt in die Hölle.

Das ist der ärgerliche, richtende, verdammende, vergeltende Gott, den wir uns in unseren Mythologien erschaffen haben, und wir waren bisher nicht in der Lage, dieses Bild aus den großen Religionen dieser Welt zu entfernen, egal, wie sehr wir es versucht haben. Und es ist in der Tat sogar schon gerade dieser Sachverhalt, DASS wir es versucht haben, ausreichend gewesen, uns selbst in die Hölle zu bringen, den Lehren mancher Religionen nach zu urteilen.

Es ist kaum ein Wunder, dass religiöses Gedankengut von innerhalb der religiösen Gemeinschaften kaum jemals einer ernsthaften Herausforderung unterworfen war. Es gab viele Herausforderungen von außerhalb dieser Gemeinschaften, aber Herausforderungen von innen hatten meist den direkten Ausschluss der betreffenden Personen zur Folge.

Dennoch muss es einen Weg geben, unsere Religionen zu reformieren, ohne uns von ihnen abspalten zu müssen. Die "mit Gott"-Bücher bieten der Menschheit einen solchen Weg an. Die in diesen Büchern enthaltenen Einsichten und Beobachtungen können gut dazu benutzt werden, die Religionen von innen her zu erforschen. Das gilt besonders für das bisher letzte Buch dieser Reihe, die "Neuen Offenbarungen", und für "Tomorrows God", was bisher noch nicht publiziert wurde.

Diese Bücher legen den Grundstein für eine neue Erfahrung Gottes, sie benutzen die gegenwärtigen Religionen als einen Rahmen, aber nicht als eine Begrenzung.

Die "Neuen Offenbarungen" laden uns ein, unsere gegenwärtigen Glaubensinhalte einer Prüfung zu unterziehen, und uns von jenen zu distanzieren, von denen klar ist, dass die uns nicht mehr dienlich sind. Sie präsentieren 9 neue theologische Thesen, die dazu gedacht sind, sie als Alternative in Erwägung zu ziehen.

"Tomorrows God" knüpft hier an und bietet zur weiteren Ergründung ein Modell an, mit dem diese neuen Prinzipien im ganzen Spektrum menschlicher Aktivitäten, angewandt werden könnten, zum Beispiel in den Bereichen Politik, Ökonomie, Erziehung, Wissenschaft und Technologie, außerdem Sport, Religion und Entertainment, und in der Neuerschaffung all unserer sozialen Strukturen auf jeder Ebene.

Das Drei-Wort-Statement "Gott braucht nichts" ist das Fundament dieses neuen theologischen Paradigmas.


:Cassio:

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