Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 04.02.2012 21:48 
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Rübenigel hat geschrieben:
... Hach ... ich liebe Frauen :knutsch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 16.02.2012 22:38 
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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.02.2012 11:35 
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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.02.2012 11:44 
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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.02.2012 11:57 
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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.02.2012 11:47 
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Hier unter den Frauen, darf sie nicht fehlen, und da sie am besten erspürbar ist, wenn man sie liest, habe ich das fünfzehnte Kapitel abgeschrieben, Clarissa Pinkola Estes, wenn Dir das nicht recht ist, sage es einfach... Dein Buch ist so lang, und so schön, da macht das kleinste Kapitel nichts aus, und Werbung ist es auch.... 01:rainbow

Canto Hondo, der tiefe Gesang, von Clarissa Pinkola Estes, aus, die Wolfsfrau.

Beschatten bedeutet, sich so leichtfüssig durch das Terrain bewegen, so lautlos auftreten, dass man sehen kann, ohne gesehen zu werden. Wölfe beschatten jedes Wesen, das ihr Territorium durchquert. Auf diese Art sammeln sie ihre Informationen. Es ist das gleiche wie auftauchen, sich in Rauch auflösen und dann erneut erscheinen.

Wölfe können sich auf den leisesten Pfoten durch den Wald bewegen, behutsam wie los angelos timidos, die schüchternen Engel. Zuerst fallen sie zurück und verfolgen unbemerkt die Kreatur, die ihre Neugierde erregt hat. Dann, völlig unerwartet, tauchen vor der Kreatur ein halbes Gesicht und ein goldenes Auge hinter einem Baumstamm auf. Abrupt wendet sich der Wolf ab, löst sich in einen davonhuschenden Schatten auf, um wieder zurückzufallen und hinter dem Fremdling zu erscheinen. Das nennt man beschatten.

Die Wilde Frau hat ihre menschlichen Artgenossinnen nun schon seit Jahren beschattet. Wir erhaschen einen vagen Eindruck von ihr, und schon ist sie wieder verschwunden. Und doch taucht sie in so vielen Formen in unserem Dasein auf, in so vielen Traumgestalten, Ahnungen und Regungen, dass ihre Gegenwart allmählich zur Gewissheit wird. Das Goldauge beobachtet uns aus dem Gebüsch, um zu sehen, ob wir wohl demnächst bereit sind, unser wildes Erbteil anzutreten. Die Form unseres eigenen Schattenbilds macht uns klar, dass wir keinen zweibeinigen Schatten werfen, sondern den "anderen", den eines freien, ungezähmten Geschöpfes.

Wir sind die rechtmässigen Erben des wilden Heimatlands; es ist unser Grundrecht und unsere Bestimmung, permanent im Reich der Wilden Frau zu leben, nicht nur wie flüchtige Touristen durch ihr Territorium zu eilen. Die Kraft unserer tieferen Seelen beschattet uns, aus gutem Grund. Es gibt eine mittelalterliche Sage, in der es heisst, dass wir von Glück sagen können, wenn wir bei einem Abstieg von einer unbekannten Kraft verfolgt werden, der es irgendwann gelingt, unseren Schatten zu fangen, denn dann wird diese Kraft zu unserer eigenen.

Eine mächtige, wilde Energie in unserer Psyche will die Pfote auf unseren Schatten legen, um zu bezeugen, das wir zu ihr gehören. Die Wilde Frau will unseren Schatten verschlucken, ihn sich vollends einverleiben, damit wir endlich zu uns selbst gehören können, zu uns selbst und unserem instinktiven Erbe.

Die meisten Frauen fürchten sich nicht vor dieser Vereinigung, im Gegenteil, wenn sie könnten, würden sie in diesem Augenblick in den Schoss der wilden Frau springen und glücklich aufseufzend mit allem, was darin sein mag, verschmelzen. Man muss ihnen tatsächlich nur die Richtung zeigen, nach innen und nach unten weisen, in die Tiefen der eigenen Arbeit, die Tiefe des eigenen Innenlebens, zum Tunnel und zum klaren Licht an seinem Endpunkt.

Von Kindheit an sind wir von wilden Urahnungen verfolgt worden. Immer wieder haben wir eine vage Präsenz gespürt und manchmal einen jähen Geistesblitz. Wir haben Fussspuren in spiegelblanken Tränen gesehen, Spuren in Träumen entdeckt, in den unverständlichsten Regungen der Seele. In der eigenen Psyche haben wir einen vertrauten Atemzug gespürt, vielleicht auch ein undeutliches Grollen, ein unhörbares Rufen. Wir wussten, dass uns etwas Wichtiges, unsere ganze Welt Bewegendes mitgeteilt wurde.

Wir konnten uns entziehen - und doch nie ganz. Etwas Leises in uns begann die Bewegungen der Wilden Freiheit zu beschatten, und sie erwiderte die Gunst. Sie heulte auf, und wir wollten antworten, auch ohne die Sprache zu kennen, auch ohne zu wissen, wem oder was wir in der längsten Seelennacht antworten mussten. Aber sie, die Wilde Freiheit, blieb stehen und wartete. Sie wartet ein Leben lang auf uns. Das ist das Wunder. Trotz aller Traumverlorenheit wissen wir etwas Urinstinktives. Trotz aller Blindheit sehen wir etwas, das vor dem Ego existiert hat und nach dem Ego existieren wird, das in diesem Augenblick hinter dem Ego steht und ihm die Kraft gibt, zu existieren.

In unseren Träumen kompensieren wir das Verlorene und lassen uns von Dingen beschatten, die in der Zukunft liegen. Das Unbewusste gibt uns Bilder ein, Bilder vom Archetypus der Wilden Frau, Bilder von der Vereinigung mit dem verlorenen Kontinent, der unsere zukünftige Heimat ist. Aus diesem vorgeahnten Traumland stehen wir morgens auf und haben die Kraft, uns vor den Computer zu setzen, vor den Kochtopf zu stellen, an das Fenster, vor den Lehrer, die Schulklasse, den Kunden im Geschäft. Wir hauchen der Geschäftswelt, der Politik, der Industrie, unserer Kunst und allen Dingen den wilden Atem ein. Das unverfälscht Weibliche kann nicht nur in allen Welten aufrechterhalten werden, es ist das, was alle Welten aufrechterhält.

Warum es noch länger verleugnen ? Wir schaffen ein Mutterland, wo wir auch hingehen; jede einzelne Frau ist Muttererde, Nährboden, der, ausgehend von der individuellen Frau, sich immer weiter ausbreitet. Eines Tages wird man diesen Mutterboden als einen ungetrennten Kontinent begreifen, Munda de la Madre, als die psychische Welt der Urmutter, die aus unseren Knochen, unseren Taten, unserem blossen Vorhandensein besteht und allen anderen Welten ebenbürtig ist. Es ist eine Welt des gesunden, ungezähmten Menschenverstands, in der sich das Leben lohnt.

Wir rufen den verlorenen Kontinent ins Leben zurück, mit unserem ganzen Dasein. Wenn der Falkner den Schrei ausstösst, kehrt der entflogene Falke zu ihm zurück; wenn wir unsere Intuition und unser Urwissen sprechen lassen, kehrt die Wilde Freiheit zu uns zurück. Es gibt keinen anderen Weg. Wenn sich irgend etwas Grundsätzliches verändern soll, dann in uns und durch uns. Wir sind die Wissenden, lebende Ausdrucksformen von La Que Sabe. Sie gibt uns die Worte ein, wir sperchen sie aus. Sie hat uns die letzten paar Jahrtausende begleitet, ist immer wieder stehengeblieben, um auf uns zu warten, und dann wieder ein Stück vorauszueilen. Sie möchte uns ihren Schatz zeigen.

Seid ihr im Begriff, euch freizustrampeln, ein Risiko einzugehen und das künstlich Aufgepfropfte hinter euch zu lassen ? Gut. Grabt die tiefstmöglichen Knochen aus, damit die Wolfsfrau weiss, dass ihr es ernst meint. Lasst eure Intuition schnüffeln, haltet die Nasenspitzen in den Wind, um sie am geeigneten Punkt tief in den Boden zu bohren und die Fetzen zur Seite fliegen zu lassen. Um der wilden Wolfsfrau so nahe wie möglich zu kommen, müssen wir das Rudel suchen, den Seelenverwandten nahe sein, ein paar Revolutionen in der Nachbarschaft anzetteln, den Leuten fühlbare, greifbare Liebe geben, auch Mitgefühl und Poesie und Fakten und Fabeln vom alten Wissen.

Wir können uns weigern, jetzt noch verschämt auf dem Bauche zu kriechen. Haben wir nicht genug Kampfnarben davongetragen,um ein für allemal zu wissen, das wir jede Schmach und jede Schande überleben ? Wir haben keine Zeit mehr für den bitteren Zorn. Wir verwenden ihn als Kraftspender, der auch die letzten Zäune noch rasch überspringen hilft, um in das psychische Heimatland einzutauchen.

"Darüber hinweg" und "darüber hinaus" sind unsere Losungsworte. Fort, fort von dem, was uns gefangenhält, durch alle Illusionen hindurch und darüber hinaus, in Freie ! Endlich ! Was wir heute tun, kommt unseren Töchtern und allen Töchtern dieser Töchter zugute. Wir hinterlassen Fussspuren, die immer in die eine Richtung zeigen. Wir sind die Frauen, die voll Dankbarkeit auf den Schultern ihrer Mütter stehen, und wir sind Schultern, auf denen unsere Töchter stehen, um noch weiter, vielleicht bis ins Unermessliche hineinzusehen.

Es gibt keine Verhaltensregeln für eine wildnatürliche, instingtbegabte, intuitive Frau. Sei weiss selbst am besten, was von Moment zu Moment angebracht ist. Aber für alle, die jetzt auf dem Nachhauseweg sind, möchte ich einige sehr weitgefasste Hinweise geben. Am besten fängt man mit Regel Nummer 10 an, wenn man gerade schwer zu kämpfen hat.

1. Essen
2. Ruhen
3. Spielerisch arbeiten und herumstreunen
4. Loyal sein
5. Kinder grossziehen
6. Im Mondlich tanzen
7. Ohren haarfein einstimmen
8. Knochen ausgraben
9. Lieben und sich lieben lassen
10. Oft und kräftig aufheulen
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Ich werde beim lesen immer ganz ruhig... und weise.... :girlhuepfen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.02.2012 13:04 
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Cassiopeia hat geschrieben:
... Es gibt keine Verhaltensregeln für eine wildnatürliche, instinktbegabte, intuitive Frau. Sei weiss selbst am besten, was von Moment zu Moment angebracht ist ...

Sehr schön! :l_hug:
Der mit den Wölfen heult ...

:Cassio:

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 28.02.2012 10:52 
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Danke für´s Einstellen und mich dran Erinnern, dass das Buch auch in meinem Regal irgendwo steht und verstaubt ... :dfbgirliezwinkern:
Ich habe lange nicht mehr reingeschaut, vielleicht ist es mal wieder an der Zeit ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.03.2012 16:15 
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:fluestertuete: Heute ist internationaler Frauentag.... lasst die Korken knallen und uns feiern... ich beginne schon mal zu tanzen... und habe ein paar Schleifchen hinten auf den Tisch gelegt, für die, die noch wollen... gepunktete... gestreifte und solche mit Herzchen.... Ein riesen Spiegel damit wir sehen können, wie wir uns drehen...
seid alle lieb umarmt.... und gefeiert...
:fluestertuete:

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauen Bilder....
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.03.2012 16:30 
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Cassiopeia hat geschrieben:
gepunktete... gestreifte und solche mit Herzchen....


ich nehme von allen! wenn schon denn schon. :girlhuepfen: :girlhuepfen:

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