Die Bank unter der Linde!

Eine Bank, keine Wände aber ein grünes Dach über dem Kopf. Hier genießt das Leben freie Sicht. Es ist nicht nur ein Platz für Lebensfreude, hier kann das Leben selbst Platz nehmen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten...einer Linde.
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 Betreff des Beitrags: Meister und Schüler
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.06.2010 21:21 
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"Meister", sprach der Lernende zum Meister. "Meister ...., kann ich auch so werden wie Du?!" "Hmmm ..." brummte der Meister und erwiderte verhalten: "Möglich wäre es. Jaaa ..., möglich wäre es ...". "Aber wie?" fragte der Lernende mit heller Stimme, und: "Wie kann ich das denn jemals schaffen?! Ob es wohl zu schwierig für mich ist? Ist meine Haltung, ist mein Bewußtsein richtig?" Der Meister blickte auf, erhob den Blick zum Himmel, erhob zitternd die Hände zum Himmel, schaute dann auf den Lernenden, und sah schließlich mit einem sehr sanften und sehr milden Blick von der Höhe herab in die Tiefe ... Beide, Meister und Lernender hatten sich in eine Höhe begeben, die von nur wenigen Menschen so frei und fast schwebend erklommen wird ... Und ...doch, so hoch sie auch dort oben waren, schien es nicht einfach zu sein, weiter zu kommen ... Und hell klang die Stimme des Lernenden: "Wie also, Meister? Sprich doch! Ich fürchte oft, ich schaffe es nicht! Werde ich HIER das Licht sehen? Werde ich gleich hier die Erleuchtung erleben? Schaffe ich das???!". Da verfinsterte sich der Blick des Meisters. Der Lernende sah es nicht, konnte es auch nicht sehen, da es dunkel war, und gab in seinem Eifer auch nicht einfach auf, sondern fragte: "Meister, kannst Du mir nicht helfen, damit ich jetzt sofort das Licht der Erleuchtung erschaue?!".
Da entrang sich der Kehle des Meister ein wilder Schrei, wie aus der Kehle eines oder zweier Löwen oder Tiger, ungefähr so: "Wwwhhhhuuuaaaaaaaaaaaaarrrggghhhhhhhh!!!!!". Und es erschrak der Schüler, fast so, daß er stürzte, wovor ihn der Meister jedoch fürsorglich und gütig bewahrte, in dem er ihn mit erstaunlicher Gewandtheit und meisterlicher Leichtigkeit am Ärmel seines Gewandes ergriff und festhielt ... Das Spirituelle verband sich beim Meister offenbar in erstaunlicher Harmonie mit dem Körperlichen und all den Dingen des Alltagslebens ... Blaß war der Lernende geworden. Als er nicht mehr zu fallen drohte, ließ der Meister sein Gewand los, räusperte sich, und sagte zunächst nichts. Dann aber deutete er mit der Hand und dem unfehlbaren Zeigefinger entschlossen in die Tiefe, und sagte sanfter: "Du sollst die Erleuchtung erleben. Du sollst das Licht sehen. Genau hier!!"
Dann zeigte des Meisters Zeigefinger auf ein dort unten in der Tiefe zu sehendes, größeres Gebilde. "Dort! Siehst Du es?!" fragte der Meister ernst. "Dorthin begib Dich hinunter aus dieser Höhe! Genau dorthin direkt gehe - jetzt und hier! Öffne es, und nimm, was Dein Gefühl Dir sagt! Verlasse Dich AUSSCHLIEßLICH auf Dein Gefühl, auf Deine Intuition! Du weißt, wie ich es immer mache, und wie es die uralte Tradition erfordert. Halte Dich dabei aufrecht, und tue es mit angemessener Würde! Denke an alle die, die auf demselben Weg sind - wie Du!!"
Erst wollte es der Lernende kaum begreifen. Mit offenem Mund hatte er die Worte des Meisters vernommen und zweifelte doch ..., ob er richtig gehört hatte.
"Also dann!", sprach der Meister sehr sanft und mit sehr tiefer Stimme. "Du willst doch auch das Licht der Erleuchtung erleben. Gehe also jetzt, mein Sohn ... und kehre wohlbehalten aus der Tiefe zu mir zurück. Hab´ keine Angst, ich werde immer bei Dir sein ...."
Der Schüler setzte sich zögerlich, fast ängstlich in Bewegung, dachte tief über die Worte des Meisters nach, setzte vorsichtig einen Fuß hinter den anderen, und er stieg herab ..., ging dann, bis er das Gebilde aus der Nähe in Augenschein nehmen konnte. Jetzt wurde er sehr achtsam und fast ... ehrfürchtig ... Langsam näherte er sich an ... blieb dabei fast stehen ... Es schien ...., daß sich nun sein Bewußtsein verändere ... er spürte solches fast ...
Da hörte er den Meister laut von der Höhe herab fluchen: " Schlaf nicht ein da unten!!! Jetzt mach´ endlich!! Du sollst endlich mal darauf hören, wenn ich Dir was sage! Du sollst auch in der Berufsschule endlich aufpassen und was lernen! Und, verdammt, Du sollst nicht mit dem Handy soviel mit Deiner Freundin telefonieren, wenn wir zu arbeiten haben! Hol´ die verdammte neue Birne aus dem Wagen und bring sie hier hoch, aber dalli!!!" Und auf dem seltsamen Gebilde, einem Transporter stand in großen Lettern geschrieben: "Elektro-Müller - Meisterbetrieb. Weil der Service stimmt!".
Der Meister, hoch oben auf der Leiter an der Peitschenlaterne rang die Hände und sprach beruhigende Worte zu sich selber ... Wie ein Mantra ... Fast wie ein Mantra ....

So habe ich es gesehen.
garm


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Ungelesener BeitragVerfasst: 16.06.2010 08:15 
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Garm!!! Danke!!! :) :)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 16.06.2010 15:31 
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Bild sooo....
nach himmelhochjauchzender Höhe, runtergesaust in die Tiefen... Elektro Müller....weil der Service stimmt..... ja so gehts....
Danke schön....

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Wir sprudeln aus dem Nichts hervor, indem wir Sterne, wie Staub verstreuen. Rumi

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 Betreff des Beitrags: Der Hase, der Guru und der Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.08.2011 18:47 
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Der Hase, der Guru und der Hund

Ein Hase lebte vor langer Zeit in einem sehr großen Wald. Er war ganz außergewöhnlich schnell, und so mußte er jedesmal wenn er ein Stück gelaufen war erst mal nachsehen, wo er denn nun überhaupt war. Alles ging immer irgendwie so ... schnell ... Ja, schnell. Fast wie im Fernsehen und in der modernen Zivilisation.
Und so geschah es einmal, daß er sich verlief. Und er ging vorsichtig spähend hin und her, fand aber den richtigen Weg nicht. Ehrlich gesagt, er wußte gar nicht mehr wo er war.
Da wurde er etwas verzagt und ängstlich. Was tun? Einen Kompaß hätte er sich als Hase keinen leisten können. Mit was hätte er auch bezahlen sollen?! Er probierte die 'Spiraltechnik': Langsam ging er spiralförmig um seinem Verzweiflungsstandpunkt herum und versuchte Anhaltspunkte zur Neu-Orientierung zu finden. Aber es wollte nicht gelingen.
Fast hätte er nachmittags schon aufgeben wollen ......, da hörte er seltsame Klänge in der Nähe. Er spitzte die Löffel und fand heraus, woher sie kamen: Da war eine Lichtung im Wald. Auf ihr saß ein Mann mit spärlicher Bekleidung, und neben ihm ein Hund. Der Mann war tief versunken in die Betrachtung eines ... Bildschirmes: Es war ein Asket, der einen mobilen Fernseher mit hierher genommen hatte. Und was sah er sich hier - tief im Wald - im Fernsehen an? "Eine schrecklich nette Familie", die Bundy's. Um die Lenden nur einen Schurz, aber sonst angetan mit dem traditionellen Gewand der Buddhistischen Mönche Japans, das vorzeiten der echte Buddha aus den Lumpen gefertigt haben soll, die er auf den Plätzen weggeworfen fand, auf denen damals, vor über 2500 Jahren an manchen Orten in Indien die Toten verbrannt wurden.
Der Hase also schlich sich an die Lichtung heran und äugte vorsichtig.
Der Asket, tief versunken, schien ihn gar nicht zu bemerken ...
Der Hund auch nicht: er verteidigte sich wacker gegen Mücken und Fliegen, und ließ sich die abendliche Sonne auf den Pelz scheinen.
Das sah ja recht nett aus. Warum also nicht mal den Asketen fragen, wo denn jetzt der richtige Weg sei? Kann man fehl gehen, wenn man Leute mit lauteren Eigenschaften um Rat fragt? Kaum. Wohl.
Als der Hase die Waldlichtung betrat, gewahrte ihn der Hund zuerst, bellte, und auch der Asket sah von den Bundy's auf. Ahh ..., Gesellschaft. Das war beiden lieb. Denn sie waren dort fast mittellos und allein. Hier war fast ein 'heiliger Platz', und nichts sollte den Seelenfrieden der beiden erschüttern, keine Leidenschaft den ... heiligen Wandel trüben oder verfälschen. Dazu waren sie fest entschlossen. Denn ein Wort ist ein Wort. Ist es nicht so? Was man zu befolgen gelobt hat, das soll man ja auch einhalten. Sonst müßte man sich schämen, und das wäre nicht erfreulich.
Nun, der Hund konnte vor Freude über das Erscheinen des Hasen kaum an sich halten: Er wollte ihm entgegenspringen und ihn ... begrüßen. Nur die sanften Worte seines Meisters konnten ihn schließlich immer energischer und lauter davon abhalten ..., denn die Leidenschaften - das wußte der Asket - können manchmal recht überschwänglich und verletzend sein.
Der Hund setzte sich also wieder und guckte brav den Hasen an, wenn auch mit recht viel ... Konzentration. Soviel Einsamkeit und Entbehrungen - beide, Mönch und Hund hatten einige zeitlang gefastet - verlangten doch gelegentlich nach etwas ... Abwechslung.
--- Fortsetzung folgt ---

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Hase, der Guru und der Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.08.2011 21:47 
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Servus garm,
garm hat geschrieben:
--- Fortsetzung folgt ---

jetzt aber ma Butter bei de Fische ... los ... weiter ... :midi27:

LG vom Wot

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Der gegenwärtige Augenblick ist die Türöffnung zu Gott.
Er ist die einzige dem Menschen bekannte Abkürzung, die tatsächlich das erfüllt, was sie verheißt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meister und Schüler
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.08.2011 22:28 
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Ich auch :2_girlie2_1:

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 Betreff des Beitrags: Re: Meister und Schüler
Ungelesener BeitragVerfasst: 29.08.2011 20:41 
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Hej garm ...

... schreibst Du noch oder hälst Du uns hin ? :dfbgirliezwinkern:

Egal wie lang es (noch) dauert: Wer gackert, darf das Ei auch legen 01:rainbow

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 Betreff des Beitrags: Re: Meister und Schüler
Ungelesener BeitragVerfasst: 30.08.2011 00:27 
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Hej Wilson,
Nein, keine Hinhaltetaktik, ich schreib' schon noch! Kann auch WE werden. Ich muß mich nur genau erinnern und die Zeit zum Aufschreiben finden & aufpassen, daß der Hund die Blätter nicht frißt ... Jetzt aber schnell ins Bettchen!
Gute Nacht
Garm

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 Betreff des Beitrags: Re: Meister und Schüler
Ungelesener BeitragVerfasst: 30.08.2011 05:32 
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... Danke, garm, ich schau` dann einfach mal wieder hier vorbei Bild

... Dir einen schönen Tag 01:rainbow

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 Betreff des Beitrags: Re: Meister und Schüler
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.09.2011 20:41 
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Zögerlich kam der Hase heran, und beim Hund spannten sich die Spezialmuskeln für schnelle Vorwärtsbewegungen an. Der Asket aber wurde ruhig und ruhiger. Zum Hund gewendet meinte er "Du hast noch viel zu lernen, mein junger Freund. Schau, das ist ein ratsuchender, betrübter Hase. Begrüßen wir ihn, wie es die Ordensregeln verlangen. Ihn ungestüm zu emfangen wäre nicht recht, denn die fühlenden Wesen sind leicht zu verschrecken, und einmal geschehen, was dann? "
Und er wandte sich dem Hasen zu und schaute ihn mit einem Blick an, der Liebe und Güte in Fülle ausstrahlte. Den tragbaren DVD-Player klappte er zu und klickte ihn aus. Dann sprach er zum Hasen: "Mein junger Freund, sei hier bei uns willkommen. Nimm Platz, ich sehe Du willst mich um Rat fragen, Deine Augen sagen es mir. Und ja, wenn Du mit etwas Abstand platznehmen willst, ist es mir recht. So mag es Dir angenehmer sein. Tue wie Dir beliebt. Ich bitte Dich."
Als Naturbursch war es dem Hasen reichlich peinlich, jemanden um Rat nach dem richtigen Weg im Wald fragen zu müssen. Und der Asket bemerkte es schnell und sprach: "Ah, bitte warte, mein junger vierfüßiger Freund, ich sehe, mein überlegenes Wissen bereitet Dir wohl Unbehagen." Er verbeugte sich in Richtung des Hasen und sprach dann: "Wir sind alle Suchende auf dem Weg. Der Eine ist manchmal nur eben ein Stück weit mehr vorangegangen als der Andere. Darin liegt kein Grund, das eigene erworbene Wissen und Können geringer zu achten als das eines Fortgeschrittenen. Es gibt zwar keine dummen Fragen, laß aber also mich aussprechen, was Du wohl zu wissen begehrst." Und er sah den Hasen mit noch mehr Liebe und Güte an als schon zuvor. Dem Hasen wurde ganz warm ums Herz, und es schien ihm, als wolle der Asket ihn 'mit den Augen trinken', mit einem Blick gleich dem einer Kuh.
Fast unmerklich kroch dabei der Hund im Gras in Richtung Hase voran, bis der Asket ihm ungerührt mit der Faust einen Hieb auf den Kopf versetzte, und freundlich meinte: "Zurück, und platz! Mein armer Freund."
Dann kam wieder das Mit-Den-Augen-Trinken. Bis er schließlich dem Hasen eröffnete: "Mein Lieber, Du bist tief in die Leidenschaften der Welt verstrickt. Ich sehe mit dem Herzen und einem anderen Auge, Du begehrst ein Weib, und sie hat Dich bisher nicht erhört. Vermutlich liegt es auch daran, daß Du nur ein schlichtes Fell und wenig Vermögen hast. Sprich: Ist es nicht so?"

--- Fortsetzung folgt ---

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